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Die Farben des Mörders

Kriminalroman

Ein Colin-Duffot-Krimi 2

(9)
Die 'kleinen Gefälligkeiten', die Ex-Tanzlehrer Colin von Pfarrer Jasper Johnson für verlorene Dartpartien auferlegt bekommt, sind ihm inzwischen fast zur lieben Gewohnheit geworden. Doch ausgerechnet Tanztherapiestunden? Für die Senioren in Hodge House? Immerhin ein Trost ist es da, dass er Jasper dazu verdonnern kann, am gleichen Ort Malstunden zu geben. Aber dann stolpert Colin am Rande des Seniorenheims über die nicht mehr ganz frische Leiche einer Frau. Doch wer von den alten Leuten könnte die Tote auf dem Gewissen haben? Und wird sich der Täter in den Tanz- und Malstunden verraten? Zusammen mit Jasper, seiner jungen Freundin Lucy und Krankenschwester Norma macht sich Colin auf die Jagd nach dem Mörder – auch wenn er findet, dass man sowas eigentlich der Polizei überlassen sollte.
Portrait
Miriam Rademacher, Jahrgang 1973, wuchs auf einem kleinen Barockschloss in den Tiefen des Emslandes auf und begann früh mit dem Schreiben. Seit 2008 hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, mehrere Fantasy-Romane und ein Kinderbilderbuch veröffentlicht. 'Die Farben des Mörders' ist ihr zweiter Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 19.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943709-10-0
Verlag Carpathia Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/3,2 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
14,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Farben des Mörders
von dorli am 12.10.2016

Ein kleines Dorf in Mittelengland. Ex-Tanzlehrer Colin Duffot hat mal wieder gegen Pfarrer Jasper Johnson ein Dartduell verloren. Wie immer ging es bei dem Spiel nicht um Geld, sondern um eine gemeinnützige Tätigkeit; diesmal Colin hat Tanztherapiestunden im Seniorenheim „Hodge House“ aufs Auge gedrückt bekommen. Eine unliebsame Aufgabe, für... Ein kleines Dorf in Mittelengland. Ex-Tanzlehrer Colin Duffot hat mal wieder gegen Pfarrer Jasper Johnson ein Dartduell verloren. Wie immer ging es bei dem Spiel nicht um Geld, sondern um eine gemeinnützige Tätigkeit; diesmal Colin hat Tanztherapiestunden im Seniorenheim „Hodge House“ aufs Auge gedrückt bekommen. Eine unliebsame Aufgabe, für die Colin sich rächt – volltrunken verliert auch Jasper eine Partie Dart und muss dafür im Hodge House Malstunden geben. Die erste Therapiestunde hat noch nicht einmal richtig angefangen, da entdeckt Colin zwischen Gartenabfällen eine nicht mehr ganz frische Leiche – und schwupps! stecken Colin und Jasper mitten in einem neuen Mordfall… „Die Farben des Mörders“ ist bereits der zweite Fall für die unerschrockenen Amateurdetektive, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis des ersten Bandes bestens verständlich. Der Clou in diesem Krimi sind die herrlichen und zum Teil recht skurrilen Figuren – alle werden hervorragend charakterisiert und beleben mit ihren Eigenarten und Besonderheiten die Szenerie. Neben Colin und Jasper sind auch die kleinwüchsige Krankenschwester Norma und Colins Freundin Lucy wieder mit von der Partie. Und auch die weiteren Akteure bringen viel Witz in die Geschichte – die alten Herrschaften im Hodge House haben alle irgendwelche liebenswürdigen Macken und Schrullen und tragen damit prima zur Unterhaltung bei. Der Kriminalfall ist verzwickt. Ein Seniorenheim voller Verdächtiger - Colin und Jasper merken schnell, dass nicht alle Bewohner so harmlos sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Ein zweiter Mord gibt dann noch größere Rätsel auf, besonders, wo doch der vermeintliche Täter des ersten Mordes spurlos verschwunden ist. Selbst Jasper, anfangs Feuer und Flamme für die Ermittlungen, ist irgendwann dem Aufgeben nah, weil sich nicht der kleinste Ermittlungserfolg einstellen will. „Die Farben des Mörders“ hat mir sehr gut gefallen. Unvorhersehbare Wendungen und so manche Überraschung lassen keine Langeweile aufkommen. Das Lesen und Mitermitteln hat mir großen Spaß gemacht - ein sehr humorvoller Krimi mit einem äußerst sympathischen Ermittlerteam.

Ein kurzweiliger humorvoller Krimi mit hohem Unterhaltungswert
von louella2209 am 22.09.2016

Inhalt: Ex-Tanzlehrer Colin findet, nahe eines Seniorenheims, in dem er Tanztherapiestunden anbietet, eine weibliche Leiche. Schon wieder ein Mord in dem beschaulichen Ort in Mittelengland, an dem sonst nichts passiert. Während sein Freund, der Pfarrer Jasper und Krankenschwester Norma sich mit Feuereifer in die Ermittlungen stürzen, kann sich Colin dafür... Inhalt: Ex-Tanzlehrer Colin findet, nahe eines Seniorenheims, in dem er Tanztherapiestunden anbietet, eine weibliche Leiche. Schon wieder ein Mord in dem beschaulichen Ort in Mittelengland, an dem sonst nichts passiert. Während sein Freund, der Pfarrer Jasper und Krankenschwester Norma sich mit Feuereifer in die Ermittlungen stürzen, kann sich Colin dafür erst nur wenig begeistern. Die Tote ist nicht die, für die sie anfangs gehalten wird und eine Bewohnerin des Heims verschwindet spurlos. Gibt es da einen Zusammenhang? Noch ehe die drei Hobbydetektive einer Fährte folgen können, gibt es einen weiteren Mord in der Einrichtung. Schnell wird klar das der Täter im unmittelbarem Umfeld des Seniorenheims zu suchen ist. Colin und Jasper fühlen den Bewohnern während ihrer Therapiestunden gehörig auf den Zahn und decken so manch dunkles Geheimnis auf. Wussten die beiden Opfer zuviel und mussten deswegen sterben? Ehe die drei Antworten auf ihre Fragen erhalten, wird es für sie nochmal richtig brenzlig. Meine Meinung: Mit „Die Farben des Mörders“ ist der Autorin Miriam Rademacher ein toller unterhaltsamer zweiter Fall gelungen. Es gibt ein Wiedersehen mit allen lieb gewonnen Charakteren, sowie auch neue Gesichter. Miriam Rademacher zeigt wieder sehr viel Geschick und Kreativität für Situationskomik und unvergessliche Lesemomente. Der Krimi bietet viel neues, verlässt sich aber auf seine Werte, die schon im ersten Teil unverzichtbar waren. Allen voran das ungewöhnliche Ermittlerteam, das sich so wunderbar ergänzt. Colin entwickelt sich, mit seiner glänzenden Menschenkenntnis, zu einem echten Profiler und hält seine Mitstreiter, den geselligen Jasper und die quirlige Norma gekonnt in Schach. Jasper ist oft geneigt die gesetzliche Legalität mit seinen Aktionen zu umschiffen und auch Norma fällt manchmal etwas aus dem Rahmen. Aber das ergibt dann diese Szenen, die herrlich amüsieren und lange im Gedächtnis bleiben. Auch die Nebenfiguren fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein. Lucy, die junge Freundin von Colin, mit ihrer jugendlichen Naivität und trotzdem sehr bestimmenden Art, wird mit jedem Mal sympathischer und wirkt auf Colin, wie ein Jungbrunnen. Dann Mrs Grey, die Vermieterin und gute Seele von Colin und Lucy, ohne die, sie wohl des öfteren ziemlich aufgeschmissen wären. Der schusselige Polizist Dieber, der sich für Höheres berufen sieht, aber selten alleine etwas auf die Reihe bringt. Alle zusammen bilden das Kernstück der beiden Romane von Miriam Rademachen und sorgen dafür, das das Konzept so hervorragend funktioniert und bestens unterhält. Dafür gibt es 5 Sterne von mir und ich hoffe Colin, Jasper und Norma noch bei vielen Fällen literarisch begleiten zu dürfen.

spannende und humorvolle Fortsetzung mit einem genialen Ermittlerteam
von janaka aus Rendsburg am 17.09.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

*Inhalt* Ex-Tanzlehrer Colin Duffot und Pfarrer Jasper Johnson spielen immer noch regelmäßig Dart und regelmäßig verliert Colin. Nachdem Jasper beim letzten Mal Colin zu einer Tanztherapie im Seniorenheim Hodge House verdonnert hat, greift dieser zu einer List und ganz viel Whisky. Und es wirkt, endlich verliert Jasper. Nun muss er... *Inhalt* Ex-Tanzlehrer Colin Duffot und Pfarrer Jasper Johnson spielen immer noch regelmäßig Dart und regelmäßig verliert Colin. Nachdem Jasper beim letzten Mal Colin zu einer Tanztherapie im Seniorenheim Hodge House verdonnert hat, greift dieser zu einer List und ganz viel Whisky. Und es wirkt, endlich verliert Jasper. Nun muss er eine "Gefälligkeit" für Colin erledigen und er entscheidet sich für eine Maltherapie im gleichen Seniorenheim. Gleich beim ersten Termin stolpert Colin über eine Leiche. Wer ist diese Frau? Warum wird sie nicht vermisst? Mit Hilfe der kleinwüchsigen Norma und Colins Freundin Lucy begeben sich die Freunde auf Mörderjagd. Können Colin und Jasper mithilfe ihrer Therapiestunden wertvolle Informationen sammeln? *Cover und Aufmachung* Das farbenfrohe Cover ist ein echter Eyecatcher, der Farbmalkasten mit dem Pinsel und den bunten Farbklecksen machen mich neugierig. Auch im inneren ist viel von Farbe die Rede, jedes Kapitel beginnt mit einer Farbbezeichnung, die einen Bezug zum Inhalt hat. Z.B. Goldgelb – hier geht es um den goldgelben Whisky, von dem Jasper bei einem Dartspiel zu viel trinkt. *Meine Meinung* "Die Farben des Mörders" von Miriam Rademacher ist der zweite Fall mit dem sympathischen Ermittlerteam Colin, Jasper und Norma. Diesmal erhalten sie Unterstützung von Colins Freundin, der leicht chaotischen Lucy. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, humorvoll und flüssig. Ich liebe den Wortwitz der Autorin: "...Unter dem Gerümpel in ihrem Zimmer muss irgendwo auch ihr Humor liegen..." Zitat 42% Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz, sie ist von Anfang an präsent und steigert sich im Laufe des Buches. Die Mischung aus Humor und Spannung ist richtig gut gelungen. Auf das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren habe ich mich sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Die Kabbeleien zwischen Colin und Jasper genieße ich richtig. Aber auch die Nebendarsteller sind gut gelungen, die teilweise skurrilen Bewohner von Hodge House. Fiona hat es mir besonders angetan. Sie leidet an beginnender Demenz und mithilfe von gemalten Post-its kommt sie relativ gut durch ihren Alltag. Die Idee finde ich gut durchdacht. *Fazit* Diesen humorvollen und spannenden Krimi mit vielen sympathischen Charaktere kann ich nur empfehlen. 5 ?????