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Der Fährmann

(13)
Die Ebenen der Realität verschieben sich, als ein uralter Mythos auf furchtbare Weise lebendig wird.
David und Janine, die nach einem quälenden Verlust wieder zueinander finden, müssen sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und den brüchig gewordenen Glauben an sich und ihre Welt wiederfinden.

Intelligenter Horror mit emotionalem Tiefgang von Christopher Golden, einem der vielseitigsten Autoren des Genres.

Kongenial illustriert von John Howe, bekannt für seine Visualisierungen der Werke J.R.R. Tolkiens und sein Mitwirken an Peter Jacksons Film-Trilogie Der Herr der Ringe.
Portrait
CHRISTOPHER GOLDEN ist in Massachusetts aufgewachsen, wo er noch heute mit seiner Familie lebt.

Seine kreative Kraft drückt sich in vielen Formen aus, von TV-Scripts über Serien und Comics bis hin zum klassischen Horror-Roman, wie er hier vorliegt.

Mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, finden sich Goldens Titel immer wieder auf der Bestsellerliste der New York Times. Seine Horror- und Dark Fantasy-Romane wurden weltweit in vierzehn Sprachen übersetzt und erreichen eine Gesamtauflage von über 8 Millionen gedruckten Exemplaren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 372
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946330-01-1
Verlag Buchheim Verlag
Maße (L/B/H) 22,6/16,2/3,5 cm
Gewicht 691 g
Originaltitel The Ferryman
Abbildungen Coverzeichnung und Illustrationen von John Howe
Illustrator John Howe
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Verkaufsrang 19.596
Buch (gebundene Ausgabe)
23,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Ein wunderbar herrlich düsterer Fantasy-Roman, mit Horror-Elementen und tollen Illustrationen.
Der Fährmann soll eigentlich alle über den Fluss geleiten, doch Janine entflieht ihm.
Ein wunderbar herrlich düsterer Fantasy-Roman, mit Horror-Elementen und tollen Illustrationen.
Der Fährmann soll eigentlich alle über den Fluss geleiten, doch Janine entflieht ihm.

„Hörst du das Rauschen? Dann lauf!“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Was wäre wenn alle Mythen wahr wären? Was wäre wenn es den Fährmann Charon wirklich gäbe? Wenn der Fluss Styx wahrhaftig wäre auf dem er in seinem Floß vom Ufer in den Hades treibt?
Und wie sieht die Welt aus wenn er seine Finger in das Diesseits reckt und erwacht?

Janine ist die erste die diese Wahrheit verkraften muss und mit dem wahrhaftigen Tod konfrontiert wird!
Gemeinsam mit ihrem Exfreund und Lehrerkollegen David steht sie absonderlichen Situationen gegenüber, bei denen sich nicht nur sie fragen was nun Realität und was Schein ist!
Und das Rauschen ist allgegenwärtig!

Christopher Golden hat ein hochintelligentes Horrorszenario erschaffen, das einem durch Mark und Bein geht!
Denn er überzeugt nicht mit nackter Brutalität sondern mit viel geistreichem Schauder!

Die mal wieder aufs Neue genialen Illustrationen von John Howe versetzen einem noch mehr in Staunen. Bloß nicht zu lange den Atem anhalten ;)
Was wäre wenn alle Mythen wahr wären? Was wäre wenn es den Fährmann Charon wirklich gäbe? Wenn der Fluss Styx wahrhaftig wäre auf dem er in seinem Floß vom Ufer in den Hades treibt?
Und wie sieht die Welt aus wenn er seine Finger in das Diesseits reckt und erwacht?

Janine ist die erste die diese Wahrheit verkraften muss und mit dem wahrhaftigen Tod konfrontiert wird!
Gemeinsam mit ihrem Exfreund und Lehrerkollegen David steht sie absonderlichen Situationen gegenüber, bei denen sich nicht nur sie fragen was nun Realität und was Schein ist!
Und das Rauschen ist allgegenwärtig!

Christopher Golden hat ein hochintelligentes Horrorszenario erschaffen, das einem durch Mark und Bein geht!
Denn er überzeugt nicht mit nackter Brutalität sondern mit viel geistreichem Schauder!

Die mal wieder aufs Neue genialen Illustrationen von John Howe versetzen einem noch mehr in Staunen. Bloß nicht zu lange den Atem anhalten ;)

„Düsterer Horror mit Anspruch“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Nach einem schweren Schicksalsschlag versucht Janine wieder zurück ins Leben zu finden. Ihr zur Seite stehen ihre Freundin Annette und ihr Ex-Freund David, wobei letzterer ihr Liebe gerne neu beleben möchte. Janine wird von sehr realen und bösartigen Träumen verfolgt und plötzlich verschwimmen die Grenzen der Realität und Janine sieht sich mit einem uralten Mythos konfrontiert...

Der "Buchheim Verlag" hat hier wirklich etwas ganz besonderes im Bereich Horror für den deutschen Buchmarkt ausgegraben und sich auch bei der Verarbeitung nicht versteckt! Das Buch kommt als geprägtes Hardcover mit gewebtem Lesebändchen, schwarzem Schnitt und diversen Illustrationen. Wenn man jetzt was zum Meckern finden will, könnte man sagen, dass ein geprägter Schutzumschlag noch schöner gewesen wäre, aber man kann das Meckern auch einfach mal lassen und das vorliegende Buch für absolut großartig hergestellt befinden! Wer sich also fragt, ob es sein Geld wert ist, bekommt ein einfaches und deutliches "Ja!" zur Antwort!
Auch die Geschichte von Christopher Golden muss sich nicht verstecken, denn auch wenn das Buch äußerlich absolut traumhaft ist, könnte ja der Inhalt immer noch enttäuschend sein. Doch weit gefehlt! Hier passt alles! Der Autor schnappt sich den Mythos von Charon, dem Fährmann der die Toten über den Styx bringt, und transportiert ihn gekonnt in unsere moderne Welt. Die Charaktere sind wunderbar und glaubwürdig ausgearbeitet, jeder trägt so seine Probleme mit sich rum und alles arbeitet sich in die spannende Geschichte ein. Wer hier allerdings ein Splatterfest erwartet, wird nicht glücklich beim Lesen. Es ist eher ein subtiler Grusel, der vom Leser Besitz ergreift und die blutigen Szenen beschränken sich auf ein Minimum. Wer intelligenten Horror, mit einer überzeugenden Geschichte sucht, darf allerdings bedenkenlos zugreifen! Die Eingangs ganz kurz erwähnten und wunderschönen Illustrationen von John Howe tun ihr übriges, um das Werk komplett abzurunden und den Leser absolut zufrieden zurück zu lassen! Für Horror- und Gruselfans, die nicht nur Körperteile fliegen sehen wollen, eine absolute Empfehlung!
Nach einem schweren Schicksalsschlag versucht Janine wieder zurück ins Leben zu finden. Ihr zur Seite stehen ihre Freundin Annette und ihr Ex-Freund David, wobei letzterer ihr Liebe gerne neu beleben möchte. Janine wird von sehr realen und bösartigen Träumen verfolgt und plötzlich verschwimmen die Grenzen der Realität und Janine sieht sich mit einem uralten Mythos konfrontiert...

Der "Buchheim Verlag" hat hier wirklich etwas ganz besonderes im Bereich Horror für den deutschen Buchmarkt ausgegraben und sich auch bei der Verarbeitung nicht versteckt! Das Buch kommt als geprägtes Hardcover mit gewebtem Lesebändchen, schwarzem Schnitt und diversen Illustrationen. Wenn man jetzt was zum Meckern finden will, könnte man sagen, dass ein geprägter Schutzumschlag noch schöner gewesen wäre, aber man kann das Meckern auch einfach mal lassen und das vorliegende Buch für absolut großartig hergestellt befinden! Wer sich also fragt, ob es sein Geld wert ist, bekommt ein einfaches und deutliches "Ja!" zur Antwort!
Auch die Geschichte von Christopher Golden muss sich nicht verstecken, denn auch wenn das Buch äußerlich absolut traumhaft ist, könnte ja der Inhalt immer noch enttäuschend sein. Doch weit gefehlt! Hier passt alles! Der Autor schnappt sich den Mythos von Charon, dem Fährmann der die Toten über den Styx bringt, und transportiert ihn gekonnt in unsere moderne Welt. Die Charaktere sind wunderbar und glaubwürdig ausgearbeitet, jeder trägt so seine Probleme mit sich rum und alles arbeitet sich in die spannende Geschichte ein. Wer hier allerdings ein Splatterfest erwartet, wird nicht glücklich beim Lesen. Es ist eher ein subtiler Grusel, der vom Leser Besitz ergreift und die blutigen Szenen beschränken sich auf ein Minimum. Wer intelligenten Horror, mit einer überzeugenden Geschichte sucht, darf allerdings bedenkenlos zugreifen! Die Eingangs ganz kurz erwähnten und wunderschönen Illustrationen von John Howe tun ihr übriges, um das Werk komplett abzurunden und den Leser absolut zufrieden zurück zu lassen! Für Horror- und Gruselfans, die nicht nur Körperteile fliegen sehen wollen, eine absolute Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
10
3
0
0
0

eine düstere Geschichte
von meggie aus Mertesheim am 01.05.2018

Nachdem Janine ihr ungeborenes Baby verloren hat, muss sie ihr Leben wieder in geregelte Bahnen bringen. Unterstützung findet sie dabei von ihrer besten Freundin Annette und ihrem Ex-Freund David. Doch immer wieder quälen sie Albträume, in denen ihr ein Fährmann erscheint und ihr droht. Auch David bekommt Besuch von totgeglaubten... Nachdem Janine ihr ungeborenes Baby verloren hat, muss sie ihr Leben wieder in geregelte Bahnen bringen. Unterstützung findet sie dabei von ihrer besten Freundin Annette und ihrem Ex-Freund David. Doch immer wieder quälen sie Albträume, in denen ihr ein Fährmann erscheint und ihr droht. Auch David bekommt Besuch von totgeglaubten Personen, die ihm nach dem Leben trachten. Als Janine und David wieder zueinander finden, nimmt die Gefahr zu und so suchen sie Unterstützung bei Father Charles, der ihre Geschichte nicht als Spinnerei abtut. Die Nachforschungen führen jedoch zu einem Ergebnis, dass nur auf eins hinführen kann: einer muss sterben, um den Albtraum zu beenden. Schon das aufwendig gestaltete Cover lädt ein, das Buch bloß zu besitzen. Düster kommt es daher und der schwarze Buchschnitt macht den Einruck dann noch vollkommen. Der kurze, prägnante Eitel weckt noch mehr die Neugier und durch den Klappentext wird man quasi genötigt, sich dem Werk sofort zu widmen. So ging es zumindest mir. Und ich kann nun endlich sagen: es lohnt sich! Denn was das Äußere verspricht, wird im Inneren gehalten. Die Protagonisten Janine und David sind von Anfang an sehr sympathisch. Vor allem David, der sich als wahrer Gentleman entpuppt. Er ist zuvorkommend, hört zu, ist aufmerksam und hilfsbereit. Er denkt zuerst an andere, bevor er sich um sich selbst kümmert. Ihn quälen zwar auch düstere Geschehnisse aus der Vergangenheit, trotzdem versucht er mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben und vor allem eine logische Erklärung für das Unerklärliche zu finden. Janine, die mit dem Verlust ihres ungeborenen Kindes zu kämpfen hat, wird von Albträumen gequält. Diese führen dazu, dass Janine ernsthaft an ihrem Verstand zweifelt. Sie versucht gegenzusteuern, doch kann sie teilweise nicht unterscheiden, ob sich alles in der Realität abspielt. Was hinter allem steckt wird nur langsam aufgeklärt. Dabei bedient sich der Autor eines sehr bildhaften Schreibstils. Dadurch entsteht ein regelrechtes Kopfkino, das es einem möglich macht, sich ganz in der Geschichte zu verlieren. Durch das düstere Szenario wird der Eindruck erweckt, dass alles aussichtslos erscheint. Nur ganz kleine Lichtblicke lassen Hoffnung entstehen. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und lässt auch keinen Augenblick nach. So fliegt man durch die Geschichte, leidet mit den Protagonisten und such selbst nach Antworten und Lösungen. Die Vermischung der Realität verhindert aber auch, dass diese Geschichte im Einheitsbrei der Bücher untergeht. So hebt sich das Buch gewaltig ab und bietet dabei einen sehr großen Unterhaltungsgrad. Dies wird auch durch die schönen Illustrationen im Inneren unterstützt. Hier wird das Düstere nochmals eingefangen und fürs Auge weitergegeben. Mich persönlich hat das Buch sehr in den Bann gezogen. Jede freie Minute habe ich damit verbracht und hätte auch gut und gerne noch viel weiter lesen können. Umso gespannter bin ich auf das neueste Werk des Autors, der sich nun einen Favoritenplatz in meinem Bücherregal erarbeitet hat. Fazit: Pure Spannung, gute Unterhaltung und schöne Illustrationen - eine perfekte Mischung.

gruselig, spannend und einfach genial
von Bianca aus Köln am 19.10.2017

Ich habe in meinen jungen Jahren regelrecht Horrorbücher verschlungen - je älter ich wurde, umso weniger ging es dann lesetechnisch in diese Richtung. Doch als ich auf "Der Fährmann" aufmerksam wurde war klar - DA muss ich reinlesen ... und ich kann gleich schon sagen - der Horror ist... Ich habe in meinen jungen Jahren regelrecht Horrorbücher verschlungen - je älter ich wurde, umso weniger ging es dann lesetechnisch in diese Richtung. Doch als ich auf "Der Fährmann" aufmerksam wurde war klar - DA muss ich reinlesen ... und ich kann gleich schon sagen - der Horror ist hier nicht ganz so derbe vertreten wie vermutet - es ist eher sehr gruselig und düster - aber dazu gleich mehr. Ich selber habe das Buch als E-book gelesen - aber im Thalia hab ich die Printausgabe in der Hand halten können und ich muss sagen ... WOW. Die Aufmachung ist sehr edel und qualitativ hochwertig. Mit Lesebändchen, schwarzem Buchschnitt und der Hardcovergestaltung ist der Inhalt - die Illustrationen, die Aufmachung generell eine wirklich hochwertige und schöne Sache. Das Buch macht verdammt viel her - schon allein optisch. Die Geschichte gestaltet sich so düster, wie die Aufmachung des Buches schon vermuten lässt. Die Gänsehaut, der ein oder andere kalte Schauer blieb mir beim Lesen nicht erspart. Ich war begeistert, wie hier Horror und Fantasy zu einer genialen Geschichte zusammenführen. Man darf sich hier von dem Genre Horror nicht abschrecken lassen - denn es ist nicht ganz so schlimm, wie man vermuten würde. Aber gruselig und spannend ist es auf jeden Fall. Schon zu Beginn wird man gleich im Prolog gepackt. Spannend und düster geht es hier gleich schon los. Sehr oft im laufe der Geschichte fühlte ich mich beklemmend und es packte mich die Gänsehaut - das war ein Leseerlebnis, das ich schon soo lange nicht mehr hatte. Das tolle, es ist eine geniale Story, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Man muss diese Leserichtung mögen um sich hier wohl zu fühlen. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich es abends im Bett nicht mehr lesen konnte - das hätte mir den Schlaf geraubt - auch wenn es nicht typisch Horror war. Der Schreibstil des Buches ist klasse - es wird alles sehr spannend und bildgewaltig beschrieben - zusammen mit der eigenen Vorstellungskraft und Fantasie kommt hier ein gruseliges Leseerlebnis zustande, das mich erschauern und zittern lies. (Mehr als einmal kam mein Mann dazwischen und mir standen dann die Haare zu Berge - weil ich mit seinem Erscheinen in dem Moment nicht gerechnet hatte *lach*). Die Charaktere sind eine gelungene Mischung - so konnten mich alle auf ihre Art und Weise überzeugen - so glaubwürdig und interessant gestaltete sich ihre Geschichte. Die Legende des Fährmanns hier noch mit reingepackt - das macht das Ganze einfach nur genial. Für jeden, der sich gerne mal in eine düstere und gruselige Geschichte begeben möchte - mit einer guten Portion Fantasy, Grusel und sehr viel düsterer Stimmung - ist hier genau richtig. Fazit "Der Fährmann" von Christopher Golden mit Illustrationen von John Hedge aus dem Buchheim Verlag ist ein absolut geniales und gruseliges Buch, das Gänsehautfeeling mit sich bringt. Eine düstere und gruselige Story die Beklemmungen beim Lesen hervorruft und jeden, der sich gerne auch mal düsteren Geschichten widmet hier einen genialen Lesespaß bereitet. Ich empfehle aber fast, hier auf die Print-Ausgabe zu greifen - denn die ist es definitiv wert. Gruselige und düstere Leseempfehlung!!!

Horror und Spannung
von Karina Hofmann aus Fürth am 07.08.2017

Cover Das Cover gefällt mir sehr gut, man sieht den Fährmann auf dem See. Zusammen mit dem Totenkopf im Himmel und der grünen Lampe wirkt das ganze sehr gruselig und macht damit die perfekte Stimmung für dieses Buch. Protagonisten Janine hat mir von Anfang an sehr leid getan, sie ist eine starke... Cover Das Cover gefällt mir sehr gut, man sieht den Fährmann auf dem See. Zusammen mit dem Totenkopf im Himmel und der grünen Lampe wirkt das ganze sehr gruselig und macht damit die perfekte Stimmung für dieses Buch. Protagonisten Janine hat mir von Anfang an sehr leid getan, sie ist eine starke Frau, aber sie hat so unfassbar viel mitgemacht. Zu Anfang des Buches verliert sie ihr kleines Baby, das noch bei ihr im Bauch war und stirbt fast selbst daran. Jedoch weigert sie sich mit dem Fährmann mitzukommen und schmeißt die 3 Münzen zur Überfahrt in den Styx. Was darauf hin passiert ist wirklich gruselig, sie bringt nämlich nicht nur den Fährmann mit in diese Welt, sie holt auch andere Kreaturen mit hierher. Natürlich denkt sie, das sie nun komplett verrückt ist und schweigt darüber. Dennoch zerfressen sie ihre Gedanken und die Albträume. Ich konnte Janine sehr gut verstehen, den Schmerz den sie hatte kenne ich zum Glück nicht, doch ich habe mich sehr verbunden mit ihr gefühlt, weswegen ich das Buch auch nicht aus der Hand legen konnte. Ihre Art mit gewissen Dingen umzugehen fand ich realistisch. David ist der Exfreund von Janine, der ihr jedoch sofort zur Seite steht, als er die schlimme Nachricht hört. Ich mochte ihn sehr gerne, denn er war trotzdem für sie da, obwohl sie mit einem anderen ein Kind wollte. Er ist ein mutiger Mensch, der dem Bösen im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge blickt und damit genau die richtige Komponente von Janine. Schreibstil Der Schreibstil war durchweg Spannend, es gab eigentlich kein Kapitel, bei dem ich mich nur ansatzweiße gelangweilt habe. Es folgen ständig neue Erkenntnisse, neues Grauen und neue Gegner, die das Buch zu einer guten Halloween-Lektrüe machen würden. Autor Christopher Golden ist in Massachusetts aufgewachsen, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Seine kreative Kraft drückt sich in vielen Formen aus, von TV-Scripts über Serien und Comics bis hin zum klassischen Horror-Roman, wie er hier vorliegt. Mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, finden sich Goldens Titel immer wieder auf der Bestsellerliste der New York Times. Seine Horror- und Dark Fantasy-Romane wurden weltweit in vierzehn Sprachen übersetzt und erreichen eine Gesamtauflage von über 8 Millionen gedruckten Exemplaren. Einzelbewertungen Schreibstil 5/5 Charaktere 4/5 Spannung 5/5 Ende 4/5 Cover 5/5 Fazit Ein tolles Buch, das mich mitgerissen hat und das ich nur schwer aus der Hand legen konnte.