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Küsse in luftiger Höhe (Tales of Chicago 4)

Liebesroman

(10)
Miranda Honeychurch ist ein klassischer Beziehungspechvogel. Irgendwie gerät sie immer an den Falschen. Dann trifft sie auf Noah, der ihr bei einem Brand das Leben rettet. Die Tatsache, dass er für sie sein Leben aufs Spiel setzt, lässt ihr Herz höherschlagen – doch der Feuerwehrmann würdigt sie nach dem gefährlichen Einsatz keines Blickes mehr und lässt sich sogar verleugnen. Hals über Kopf kehrt sie Chicago den Rücken, obwohl der Gedanke an Noah sie bis in ihre Träume verfolgt. Mit ihrer Freundin Emily bricht sie zu einem Roadtrip auf, bei dem sie mehr findet, als sie zu hoffen gewagt hat. Und dennoch quält sie eine Frage: Was für ein Geheimnis verbirgt Noah hinter den ozeangleichen Augen?
Portrait
Mila Summers wurde 1984 in Würzburg geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter lebt. Sie studierte Europäische Ethnologie, Geschichte und Öffentliches Recht und erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten märchenhaften Kurzromans "Küss mich wach" einen großen Traum. Wenn sie nicht gerade Windeln wechselt, auf Reisen geht oder in den Büchern schmökert, die sich auf ihrem SuB häufen, gilt ihre Leidenschaft dem Schreiben humorvoller und romantischer Geschichten
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 198 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739348971
Verlag Via tolino media
Dateigröße 4030 KB
Verkaufsrang 18.582
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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So viele Gefühle in einer kurzen Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 09.11.2017

Gestaltung: Dieses Cover zeigt lässt wider erahnen das es ein wenig zum Märchen passt, doch welches? Inhalt: Miranda ist eine Frau denen Männer irgenwie immer davon laufen, besonders schlimm wird es Noah, doch gibt es vielleicht einen Grund dafür? Meine Meinung: Diesen Monat habe ich doch wieder zwei Bücher der Lieben Mila beendet und... Gestaltung: Dieses Cover zeigt lässt wider erahnen das es ein wenig zum Märchen passt, doch welches? Inhalt: Miranda ist eine Frau denen Männer irgenwie immer davon laufen, besonders schlimm wird es Noah, doch gibt es vielleicht einen Grund dafür? Meine Meinung: Diesen Monat habe ich doch wieder zwei Bücher der Lieben Mila beendet und es war wie immer ein Genuss! Auch in diese kleine Geschichte passiert sehr viel und man ist sich nicht so wirklich sicher ob sie auch wirklich zusammen kommen, doch wer Mila kennt weiß dies. Doch die Frage ist wie? Es war eine sehr interessant geschriebene Liebesgeschichte die man einfach so durchflogen ist. Ihr Schreibstil ist einfach so locker und auch unterhaltsam! Diese Liebesschnulze ist voll mit Kummer, Wut, Verlagen und auch Humor und Liebe. Besonders an den Geschichten sind einfach die Charaktere die alle sehr gut beschrieben werden, obwohl es nur knapp 200 Seiten sind.

~ langatmig ~ vorhersehbar ~ fehlender Charme zum Besonderem
von Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt aus Witten am 07.07.2016

Zum Buch: Die Buchgestaltung wurde dem Stil an die ersten drei Bände angepasst und es gibt den ersten Hinweis zur Märchenadaption von Rapunzel. Das Mädchen finde ich wieder richtig niedlich, doch der Feuerwehrmann passt nicht einhundert Prozent in das Gesamtbild. Farblich wirkt er sehr schwach im Gegensatz zu den restlichen,... Zum Buch: Die Buchgestaltung wurde dem Stil an die ersten drei Bände angepasst und es gibt den ersten Hinweis zur Märchenadaption von Rapunzel. Das Mädchen finde ich wieder richtig niedlich, doch der Feuerwehrmann passt nicht einhundert Prozent in das Gesamtbild. Farblich wirkt er sehr schwach im Gegensatz zu den restlichen, ausdrucksstarken Farbnuancen, was ich sehr schade finde. Erster Satz: "Du willst, dass wir Freunde bleiben?" Meine Meinung: Dies ist der vierte Teil der "Tales of Chicago-Reihe" von Mila Summers, auf welchen ich mich sehr gefreut habe und mich schlussendlich enttäuscht zurückgelassen hat. Miranda hat kein Glück in der Liebe und wieder einmal ist eine Beziehung in die Brüche gegangen. Selbst der Feuerwehrmann Noah, der ihr bei einem Brand das Leben rettet, will nichts von ihr wissen. Dabei möchte sie sich doch nur bedanken. Warum flüchtet er nur vor ihr? Kurzentschlossen begibt sich Miranda mit ihrer Freundin Emily auf einen Roadtrip, um Noah aus dem Kopf zu bekommen, was leider gar nicht so einfach ist. Ich war sehr neugierig auf diesen Band und muss leider sagen, dass dies für mich der schwächste Band der Reihe war - Schreibtechnisch, sowie vom Plot her. Die Schriftstellerin Mila Summers hat einen frischen und humorvollen Schreibstil, doch auch in diesem Teil sind die Übergänge zu den nächsten Szenen sehr holprig und nicht fließend übereinandergehend. Störend fand ich einige Wort- und Satzwiederholungen, wobei ich das Gefühl bekam, diese Zeilen bereits einige Seiten vorher gelesen zu haben. Ich hatte den Eindruck, dass diese Erzählung schnell hinunter geschrieben wurde und der eigentliche Charme, den Mila Summers versprüht, ich hier nicht mehr entdecken konnte. Sehr gut gefallen hat mir die Schreibweise aus zwei Sichten. Noah und Miranda erzählen ihre Geschichte und Gedanken. Der Klappentext gab mir den Anschein, einen kleinen Roadtrip vorzufinden, was nicht der Fall war. Es wurde eine Reise unternommen, doch bis auf eine kleine Szene, passierte in der Richtung nichts. Der Umschlagtext macht neugierig, verrät aber fast schon die ganze Geschichte. Der Plot ist sehr einfach gestrickt und bereits auf den ersten Seiten wusste ich, worauf es hinausläuft und die Spannung war für mich dahin. Die Geschichte plätscherte vor sich hin und erst am Ende verspürte ich eine leichte Spannung aufkommen. So schnell diese aufkam, so schnell war es dann auch schon wieder vorbei. Die Romantik blieb für mich komplett weg, was mich sehr traurig machte. Ich habe es nicht geschafft in die Erzählung einzutauchen um mitzufühlen. Die Charakteren sind liebenswürdig ausgearbeitet, jedoch recht flach und teilweise nicht verständlich in ihrem Handeln. Das Besondere der Reihe - die Märchenadaption habe ich hier vollends vermisst. Erst am Ende des Buches kam eine Szene auf, die ich auf das Märchen "Rapunzel" ableiten konnte. Ich habe einfach mehr erwartet! Es gab allerdings auch Stellen, die ich gerne gelesen habe und schmunzeln konnte, doch waren diese Zeilen einfach zu wenig. Mila Summers hat es dieses Mal leider nicht geschafft, mich an ihre Story zu binden und zu begeistern. Ich werde die Reihe trotzdem weiterverfolgen und hoffe, dass ich im nächsten Teil wieder Feuer und Flamme sein kann. Fazit: "Küsse in luftiger Höhe" von Mila Summers ist der vierte Band der "Tales of Chicago-Reihe", einer Rapunzeladaption, die Romantik und Magie versprach, mich allerdings nicht begeistern konnte. Fehlende Spannung und mangelndes Gefühl brachten mir die Story einfach nicht nahe und der Lesegenuss blieb aus. ~ langatmig ~ vorhersehbar ~ fehlender Charme zum Besonderem

Go Miranda, Go Miranda.... woooop wooooop
von einer Kundin/einem Kunden aus Elbingerode am 01.06.2016

Miranda ist mit einer liebevollen und behüteten Kindheit aufgewachsen, doch trotzdem fühlte sie sich immer allein. Aussätzig und nie wirklich dazugehörend. In der Liebe klappte es auch nicht und mttlerweile war sie die Einzige ihrer Freundinnen, die keinen Ring am Finger hatte. Dann passiert eines Tages ein schrecklicher Unfall... Miranda ist mit einer liebevollen und behüteten Kindheit aufgewachsen, doch trotzdem fühlte sie sich immer allein. Aussätzig und nie wirklich dazugehörend. In der Liebe klappte es auch nicht und mttlerweile war sie die Einzige ihrer Freundinnen, die keinen Ring am Finger hatte. Dann passiert eines Tages ein schrecklicher Unfall und sie wird in letzter Sekunde von Captain Bricks gerettet. Dieser geht ihr seit dem nicht mehr aus dem Kopf und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Doch er behandelt sie sehr unfreundlich, ja man könnte sagen er verleugnet sie sogar. Wird Miranda das große Rätsel um ihn lösen können? Ich fands wie immer klasse. Endlich ist auch Miranda dran und darf ihren Traumprinzen äh Feuerwehrmann finden. Die Geschichte ist genauso lustig wie teilweise schockierend. Ich hab manchmal echt die Luft angehalten. Und Cayman. Haha. Ich liiiiiiiiebe Cayman. Wirklich! Cayman hat mich sooo oft zum Lachen gebracht und erinnert mich total an meine Hündin. :D Das könnte auch sie sein! Etwas winzig kleines, hab ich diesmal zum Meckern. Ich hätte mir mehr Zwischenmenschliches gewünscht. Also mehr intime Augenblicke zwischen Noah und Miranda. Aber das ist nun wirklich Meckern auf sehr hohem Niveau. Alles in allem fand ichs wundervoll und freue mich schon sehr auf den Mädelstrip. :D Ich gebe "Küsse in luftiger Höhe 5 von 5 Federblüten. <3