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No heartbeat before coffee

(13)

Während eines Einsatzes gegen einen dunklen Hexenclan wird Diana, kampferprobte Spezialistin des Instituts für »Research and Identification of Paranormal Activities«, mit einem tödlichen Fluch belegt.

Rettung aus ihrer aussichtslosen Lage erhält sie ausgerechnet von einem Werwolf. Obwohl auch er in ihrer Weltsicht zum Feind zählt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als Jamie zu vertrauen. Und als wäre ihr Leben nicht verzwickt genug, zieht er sie stärker an, als sie sich selbst eingestehen will.

Gleichzeitig wird Seattle von einer brutalen Mordserie erschüttert, sodass Diana ihre persönlichen Probleme in den Hintergrund stellt, um sich voll und ganz der Aufklärung des Falles widmen zu können.

Doch ihre Kollegen dürfen weder von ihren Gefühlen für Jamie erfahren noch, welchen Preis sie für ihr Überleben gezahlt hat ...

Portrait
Maria M. Lacroix begann während ihres Studiums mit dem Schreiben, um ihren Kopf für Prüfungen freizubekommen. Sie studierte Molekulare Biologie, Geologie und Meteorologie. Tagsüber arbeitet sie in dem Bereich der Forensik und historischen Anthropologie, nachts morpht sie in ein Geschöpf, das versucht, Koffein in Geschichten umzuwandeln. Ihre große Leidenschaft gilt der Fantasy.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 230
Erscheinungsdatum 16.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-251-8
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/14,9/3 cm
Gewicht 275 g
Verkaufsrang 83.894
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sie ist taff, sie ist stark und sie muss bei Sonnenaufgang sterben...“

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Diana wird während einen Einsatzes verflucht und muss, sobald die Sonne aufgeht, sterben.
Mit Hilfe von Jamie dem Werwolf versucht sie den Fluch zu brechen und gerät mitten in eine Verschwörung.

Die Charaktere machen das Buch sehr sympathisch. Man fiebert mit Diana mit und ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Die Idee ist toll umgesetzt und gut durchdacht. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen!
Diana wird während einen Einsatzes verflucht und muss, sobald die Sonne aufgeht, sterben.
Mit Hilfe von Jamie dem Werwolf versucht sie den Fluch zu brechen und gerät mitten in eine Verschwörung.

Die Charaktere machen das Buch sehr sympathisch. Man fiebert mit Diana mit und ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.
Die Idee ist toll umgesetzt und gut durchdacht. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Kaffee gegen Todesschwäche ...
von Klaudia Szabo am 29.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Während Seattle von einer grausamen Mordserie erschüttert wird, hat Diana Cunningham gleich mehrere Probleme: Die Opfer sehen ihr alle erschreckend ähnlich, und dank des Todesfluchs einer Hexe schrammt sie immer wieder knapp am Tod vorbei. Ziemlich lästig, wenn man dafür Werwölfe und Hexen um Rat bitten muss ? genau... Inhalt Während Seattle von einer grausamen Mordserie erschüttert wird, hat Diana Cunningham gleich mehrere Probleme: Die Opfer sehen ihr alle erschreckend ähnlich, und dank des Todesfluchs einer Hexe schrammt sie immer wieder knapp am Tod vorbei. Ziemlich lästig, wenn man dafür Werwölfe und Hexen um Rat bitten muss ? genau die Wesen, die sie und ihr Department normalerweise jagen. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, verbirgt auch der Werwolf Jamie ein seltsames Geheimnis ? Meine Bewertung Nachdem ich von Maria M. Lacroix auch schon die Bücher der Reihe ?Das Geheimnis der Feentochter? gelesen habe, war ich ziemlich gespannt, was es mit dem kürzeren Buch ?No Heartbeat before Coffee? auf sich hat. Mit dem Titel kann ich mich als Kaffeejunkie ja schon mal perfekt identifizieren, aber so richtig was drunter vorstellen konnte ich mir erst mal nicht. Die Verwirrung wurde aber recht schnell geklärt, als ich ins Buch eingestiegen bin. Was mir direkt positiv aufgefallen ist, war der schonungslose, sarkastische Schreibstil. Kleiner Tipp: Nicht beim Lesen essen. Für Menschen mit blühender Fantasie, die sich alles Geschriebene sofort ausmalen (also auch mich) ist das schon ziemlich harte Kost, gerade die Beschreibungen der Tatorte. Allerdings fand ich es auch unheimlich spannend, und Dianas Kommentare haben es doch auch ziemlich gut aufgelockert. Ihre zynische, harte Betrachtungsweise hat mich manches Mal zum Lachen gebracht, und auch ihre Beschreibungen, wie sie sich gegen ihre bigoten männlichen Kollegen durchsetzt, waren hier angebracht und gut dargestellt. Toll ist auch mal wieder: Keine Liebesgeschichte! Es gibt eine ganz leichte Anbahnung, aber im Endeffekt kommt das Buch komplett ohne Romantik, Kitsch und Bookboyfriends aus. Das ist auch gut so, denn zur düsteren Thematik hätte das so gar nicht gepasst. Dafür fand ich die verschiedenen Darstellungen der Freundschaft super gelungen! Wir haben Männer und Frauen, die einfach mal Kumpel sein können, Freundschaft als Zweckbeziehung, die sich langsam in Richtung gegenseitigen Kümmerns ausweitet, und Freundschaften unter Frauen ? und die müssen sich nicht mal anzicken. Ich war so fasziniert davon, dass derartig normale Dinge in einem Buch auftauchen und völlig selbstverständlich sind, da man sonst allzu leicht das Gegenteil findet. Diana und auch die anderen Charaktere haben mir in ihrer Dynamik miteinander alle ziemlich gut gefallen. Die Story war auch auf jeden Fall actiongeladen und es war immer was los, wobei ich manchmal ein bisschen die flüssigen Übergänge vermisst habe. Der Spannungsbogen hatte für mich beim Lesen keinen richtigen Höhepunkt und ich konnte leider einige Entwicklungen vorhersehen ? zudem blieben auch noch ziemlich viele Fragen offen. Gern hätte ich noch mehr über Hintergründe der ganzen Geschichte erfahren, wobei es für den Zeitsprung von 8 Monaten, der im Buch stattfindet, auch noch ein kleines Zusatzbuch gibt, das diesen Bereich abdeckt. Alles in allem war der erste Teil rund um Diana Cunningham ein wirklich cooles Leseerlebnis. Angenehme Charaktere, eine düstere Atmosphäre und eine tolle Dynamik untereinander hat es mir leichtgemacht, durch die Seiten zu fliegen. Für die nächsten Bände von ?No Heartbeat before Coffee? würde ich mir noch mehr Hintergründe und Entwicklungen wünschen, die miteinander verzahnt werden, aber auch so bietet der erste Band gute Unterhaltung!

Temporeiches und actiongeladenes Buch!
von Chuckster am 03.04.2018

"No Heartbeat before coffee" ist das zweite Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. "Secrets - das Geheimnis der Feentochter" hat mir alles in allem ein bisschen besser gefallen. Das Buch hat 230 Seiten, generell hätte es für mich etwas ausführlicher sein können. Es ist alles ziemlich kurz abgehandelt... "No Heartbeat before coffee" ist das zweite Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. "Secrets - das Geheimnis der Feentochter" hat mir alles in allem ein bisschen besser gefallen. Das Buch hat 230 Seiten, generell hätte es für mich etwas ausführlicher sein können. Es ist alles ziemlich kurz abgehandelt und vor allem, der große Zeitsprung relativ am Anfang hat mich wirklich gestört, da dort auch viele wichtige Dinge geschehen. Natürlich kann der Zeitsprung auch ganz bewusst gesetzt sein, um nicht die Aufmerksamkeit auf diese Geschehnisse zu lenken, dennoch hätte ich da gewisse Begebenheiten sehr wichtig und spannend empfunden, so war das erst gar nicht so präsent bzw. habe ich mich gefragt, wie gewisse Dinge auf einmal kamen, das wurde nur nach und nach nebenbei erzählt. Das fand ich etwas schade. Durch die wenigen Seiten hat das Buch ein sehr straffes Tempo, es ist alles schnelllebig und vor allem auch sehr actiongeladen. Das ist etwas, mit dem man umgehen muss. Ich muss sagen, dass ich irgendwann so richtig im Sog mit drin war und dann auch richtig mitgefiebert habe, obwohl ich mich so im Nachhinein frage, ob das alles nicht zu viel auf zu wenig Seiten ist. Es gibt sehr viele Brandherde und sehr viele Konfliktpunkte und dadurch, dass es einfach so viel gab, was mehr oder weniger zusammenhängt verlaufen sich auch Handlungsstränge im Nichts, was ich sehr Schade finde. Ich kann also gut verstehen, dass sich viele eine Fortsetzung wünschen. Aber ich muss auch sagen, dass das Ende gar nicht so schlimm ist, wie ich erwartet hatte. Als ich bei den letzten vierzig Seiten angekommen war, hatte ich schon die Befürchtung, dass das Buch einfach mitten in der Handlung endet. Das war aber zum Glück nicht so, es werden zwar nicht alle Handlungsstränge komplett gelöst, aber es gibt ein zufriedenstellendes Ende. Sollte es an dem Ende wirklich vorbei sein, wäre das für mich in Ordnung. Das Buch ist sehr umgangssprachlich gehalten, es wird viel geflucht und sehr flappsig gesprochen , vor allem durch die Protagonistin. Also, das ist etwas, mit dem man Leben muss. Anfangs hat es mich noch gestört, aber irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt. Die Charaktere fand ich spannend, kam mit allen eigentlich gut klar. Aber ich finde, da wurde noch zu sehr an der oberfläche gekratzt. Man bekommt zwar kleine Einblicke in das, was die Charaktere bewegt , aber das ist alles etwas wenig und fällt dem Tempo der Geschichte zu opfer. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten und ich werde auch weitere Bücher aus der Reihe lesen.

Was geschah in den acht übersprungenen Monaten?
von elafisch aus Rimbach am 23.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dies ist eine Kurzgeschichte, die die Vorkommnisse der acht übersprungenen Monate aus Band 1 der “No heartbeat before coffee”-Reihe, näher erläutert. Inhalt: Diana hat dank Jamies Wiederbelebungsmaßnahmen den ersten Sonnenaufgang nach dem Fluch überlebt. Doch es bleibt die Frage wie es in Zukunft weitergehen soll. Kann sie auf Jamies... Dies ist eine Kurzgeschichte, die die Vorkommnisse der acht übersprungenen Monate aus Band 1 der “No heartbeat before coffee”-Reihe, näher erläutert. Inhalt: Diana hat dank Jamies Wiederbelebungsmaßnahmen den ersten Sonnenaufgang nach dem Fluch überlebt. Doch es bleibt die Frage wie es in Zukunft weitergehen soll. Kann sie auf Jamies Hilfe hoffen? Und dann wird das R.I.P.A. auf einen Vampir aufmerksam, der in Seattles Lanalisation leben soll. Den sollen Diana und Greg gemeinsam erledigen. Doch es kommt alles ganz anders! Meinung: Diese Kurzgeschichte startet nahtlos und direkt am Beginn des achtmontas Zeitsprungs imm Buch. Erklärungen und Erläuterungen folgen erst im Verlauf der Erzählung. Mir persönlich gefällt das sehr gut, ich mag es wenn Bücher direkt in die Handlung einsteigen. Es gab durchaus ein paar Wiederholungen, mir haben sie geholfen meine Erinnerungen auf zu frischen und allen Neueinsteigern liefern sie die nötigen Informationen. Der Schreibstil war gewohnt fesselnd und gut zu lesen. Mir hat schon in “No heartbeat before coffee” die Mischung Action, ein paar Emotionen und Fantasy sehr gefallen, diese gelungene Mischung findet sich auch in dieser Kurzgeschichte. Am meisten habe ich mich allerdings darüber gefreut mehr darüber zu erfahren wie die Freundschaft zwischen Di und Jamie entstanden ist. Auch die zusätzlichen Informationen zu den Vorkommnissen zwischen Greg und dem Vampir waren sehr interessant. Diese Kurzgeschichte hat mich sehr gut unterhalten und noch einmal in Dianas Welt eintauchen lassen. Fazit: Ein Muss für alle “No heartbeat before coffee” Fans und für alle Fantasy-Liebhaber, die es gerne auch actionreich mögen, ist diese Kurzgeschichte sicher ein guter Einstieg in die “No heartbeat before coffee” Welt!