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Don Carlos, Infant von Spanien

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Friedrich Schiller: Don Carlos, Infant von Spanien
Entstanden 1782-1787. Teilabdrucke in: Rheinische Thalia (Mannheim), 1. Jg., 1785, und Thalia (Leipzig), 2./3. Jg., 1786/87; Erstdruck des ganzen Dramas: Leipzig (Göschen) 1787. Uraufführung am 29.8.1787 in Hamburg.
Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Gerhard Fricke und Herbert G. Göpfert in Verbindung mit Herbert Stubenrauch, Band 1-5, 3. Auflage, München: Hanser, 1962.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Alonzo Sánchez, Der Prinz Don Carlos, 1564.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843056441
Verlag Hofenberg
Dateigröße 330 KB
eBook
0,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Das beste Schulbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 06.04.2011
Bewertet: Taschenbuch

Wenn man an Schiller denkt, so hat man zunächst den Gedanken an komplexe Literatur, also das heißt jetzt nicht, dass ich Schillers Werke als lapidar bezeichne, keineswegs, aber die Art wie Schiller dieses dramatische Gedicht verfasst hat, überzeugt meiner Meinung nach den Leser und bietet ihm auch eine große... Wenn man an Schiller denkt, so hat man zunächst den Gedanken an komplexe Literatur, also das heißt jetzt nicht, dass ich Schillers Werke als lapidar bezeichne, keineswegs, aber die Art wie Schiller dieses dramatische Gedicht verfasst hat, überzeugt meiner Meinung nach den Leser und bietet ihm auch eine große Freude dieses Werk zu lesen. Zugegeben, wer nicht an solcher Literatur interessiert ist, der wird sich auch nichts für Don Carlos abringen können, aber die Konstellation aus sozialer und politischer Kritik an den Adelshäusern und mit dem Wissen, dass Schiller die Geschichte die er erzählt zwei Jahrhunderte zurück versetzt, um so auf indirektem Wege auch seine Gesellschaft in seiner Epoche zu kritisieren ist grandios.