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Eugen Onegin

Ein Roman in Versen

(1)
Alexander S. Puschkin: Eugen Onegin. Ein Roman in Versen
Erstdruck 1825-1833: 1. Kap. Petersburg 1825, 2. Kap. Petersburg 1826, 3. Kap. Petersburg 1827, 4. und 5. Kap. Petersburg 1828, 6. Kap. Petersburg 1829, 7. Kap. Petersburg 1830, 8. Kap. Petersburg 1832, vollständige Fassung Moskau 1833.
Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Puschkin, Alexander Sergejewitsch: Eugen Onegin. In: Gedichte, Poeme, Eugen Onegin, übers. v. Th. Commichau, hg. v. W. Neustadt, Berlin: SWA-Verlag, 1947
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Elena Petrovna Samokish-Sudkovskaya, Tatjana weist Onegin ab, vor 1908.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 196 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843056229
Verlag Hofenberg
Dateigröße 447 KB
Übersetzer Theodor Commichau
Verkaufsrang 64.452
eBook
0,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eugen Onegin
von Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 15.12.2009
Bewertet: eBook

Die Übertragung des Versromans von Alexander Puschkin (1799- 1837) ins Deutsche wird dem russischen Original natürlich nie gerecht, das ist bei Übersetzungen aber nun mal so, vor allem bei Gedichten. Die Handlung ist sehr einfach, Puschkin schildert eine tragische Liebesgeschichte: der Held, Eugen Onegin, ein russischer Adeliger, im Überfluss... Die Übertragung des Versromans von Alexander Puschkin (1799- 1837) ins Deutsche wird dem russischen Original natürlich nie gerecht, das ist bei Übersetzungen aber nun mal so, vor allem bei Gedichten. Die Handlung ist sehr einfach, Puschkin schildert eine tragische Liebesgeschichte: der Held, Eugen Onegin, ein russischer Adeliger, im Überfluss lebend, gelangweilt, weist die Liebe der romantisch veranlagten Tatjana, die er durch seinen Freund Lenskij kennen gelernt hat, zurück, begehrt sie aber Jahre später um so mehr, obwohl sie inzwischen mit einem weitaus älteren Mann verheiratet ist. - Warum nun hat der Roman im Russland des beginnenden 19 Jh. diese Bedeutung erlangt? Er bildet, zusammen mit den Dramen, Verserzählungen und Gedichten Puschkins gewissermaßen den Anfang der modernen russischen Literatur. Diese neue Hochsprache besitzt neben dem Kirchenslawisch viele Elemente der damaligen Umgangssprache, orientiert sich stark am Französischen und an der Dichtung Byrons. Die Erzählweise der eher volkstümlichen Dichtung, später von Dostojewski als " Enzyklopädie des russischen Lebens" bezeichnet, ist schlicht, schildert eine einfache Begebenheit, trotzdem bleibt der Inhalt des Versromans geistreich, voller ironischer Anspielungen, in weiten Teilen autobiographisch. Tatjanas Liebesbrief an Onegin wird als der Schönste der russischen Literatur bezeichnet.