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Die vergessene Welt

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Arthur Conan Doyle: Die vergessene Welt The Lost World. Erstdruck London, Hodder and Stoughton, 1912. Hier in der Übersetzung von Karl Soll, Berlin, A. Scherl, 1926, erschienen unter dem Titel »Die verlorene Welt«. Vollständige Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Portrait
Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Er studierte Medizin und arbeitete bis 1891 als Arzt. Danach widmete er sich dem Schreiben. Die Geschichten um Sherlock Holmes wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt und als Filme, Theaterstücke, Hörspiele und sogar im Ballett verarbeitet. Doyle hat aber auch Science Fiction und Gedichtbände verfasst. Er starb 1930 in seinem Haus in Sussex.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 06.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8430-5985-5
Verlag Hofenberg
Maße (L/B/H) 22,8/16,4/2,1 cm
Gewicht 506 g
Übersetzer Karl Soll
Buch (gebundene Ausgabe)
19,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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Haben Dinosaurier in Südamerika überlebt?
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016

Zu Beginn des 19ten Jahrhunderts gibt es auf der Welt noch Allerhand zu entdecken. So sind auch viele Teile Südamerikas noch auf keiner Karte genau verzeichnet und kartographiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Romane, welcher in dieser Zeit spielen, auch auf diesem sagenumwobenen Kontinent angesiedelt sind. Man... Zu Beginn des 19ten Jahrhunderts gibt es auf der Welt noch Allerhand zu entdecken. So sind auch viele Teile Südamerikas noch auf keiner Karte genau verzeichnet und kartographiert, daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Romane, welcher in dieser Zeit spielen, auch auf diesem sagenumwobenen Kontinent angesiedelt sind. Man wusste einfach nocht nicht wie es dort genau aussieht. Zum Inhalt selbst: Der sehr exzentrische und zu Tobsuchtsanfällen neigende „Professor Challenger“ erhält über Umwege die Nachricht von einem Hochplatto in der unerforschten Region zwischen Bolivien und Peru. Der verstorbene Fotograf und Zeichner „Maple Weiht“ fertigte sie an. Diese Gegend, in welcher Weiht seinem Hobby nachging, ist so abgelegen, dass noch keine Expedition der britischen „National Geografic Society“ es gewagt hat bis dorthin vorzudrigen. Nach hitzigen Diskussionen mit seinen Professorkollegen im Plenarsal ist eines sicher es muss eine Erkundungsmission zusammengestellt werden, denn was Challenger aus den Unterlagen herauszulesen glaubt ist schier unglaublich. Er ist der Meinung, dass echte Dinosaurier auf dem Hochplateu leben! Zusammen mit einem weiteren Professor namens „Summerlie“, dem britischen Großwildjäger Lord „John Roxton“ und dem Journalisten „Edwar Malone“, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird, brechen ins Unbekannte auf. Der Journalist verarbeitet das Erlebte in einzelnen Abschnitten. Diese schickt er in die Heimat, so erzählt er, direkt an seinen Adressaten den Pressechef der Zeitung. Dieser erhält sie über Umwege und so entsteht ein Gesamtbilder der Reise. Seine Sicht der Dinge bilden die Rahmenhandlung dieser frühen Form von „Jurassic Park“, nur eben viele Generationen früher. Die ganze Geschichte als solches ist für heutige Leser machmal etwas altmodisch zu lesen. Z.B.: wenn Professor Challanger Indianer etwa als „Mischlinge“ bezeichnet, ebenso seine abwertende Haltung allem nicht-britischen Gegenüber. Man darf nicht vergessen, dass dieser Roman zu einer Zeit entstanden ist, als Großbritannien sich noch als „Nabel der Welt“ sah und eben viele Teile der Welt noch nicht ausreichend erforscht waren. Dennoch ist eine absolute Leseempfehlung. Ich sehe es sogar als einen Klassiker der Abenteuerliteratur.

Old School Action
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 23.04.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wunderherrlich schrullige Old School Action. Förmlich wartet man darauf, dass King Kong um die Ecke schleicht. Aber die Dinosaurier richten es auch