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Zerbrochen

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Das Leben ist nicht immer voller Freude und Heiterkeit.
Das Leben bietet auch unzählige Schattenseiten.
Trauer, Verzweiflung, Verlust, Tod, et cetera .

In diesen 17 Gedichten finden Sie meine Versuche, ein paar dieser Facetten zu behandeln.
Viel Vergnügen beim Lesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 17 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 17.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958497986
Verlag Agga
eBook
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Katastrophe
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 23.11.2017

Zum Inhalt: Das Leben ist nicht immer voller Freude und Heiterkeit. Das Leben bietet auch unzählige Schattenseiten. Trauer, Verzweiflung, Verlust, Tod, et cetera . In diesen 17 Gedichten finden Sie meine Versuche, ein paar dieser Facetten zu behandeln. Viel Vergnügen beim Lesen. Eigene Meinung: In 17 Gedichten - bisweilen verstörend und kurz... Zum Inhalt: Das Leben ist nicht immer voller Freude und Heiterkeit. Das Leben bietet auch unzählige Schattenseiten. Trauer, Verzweiflung, Verlust, Tod, et cetera . In diesen 17 Gedichten finden Sie meine Versuche, ein paar dieser Facetten zu behandeln. Viel Vergnügen beim Lesen. Eigene Meinung: In 17 Gedichten - bisweilen verstörend und kurz oder verstörend und lang, behandelt der Autor in keinster Weise in Gedichtform seine Meinung zu Trauer, Tod, Mobbing und so weiter. Das hätte in meinen Augen auch glücken können, wenn er sich vielleicht ansatzweise an eine Form des Gedichts gehalten hätte. Reime sucht man vergebens. statt dessen bekommt man 17 Gedichte die scheinbar von einem - pardon, falls ich mich irre - Emo geschrieben wurden. Da geht es um Kindergartenkinder die "auf die Fresse" kriegen, es geht um Rasierklingen, Kotze, dem "nichts im Leben erreicht", es geht um Alkohol, es geht um Drogen, kurz: es geht um den totalen Absturz. Mich konnten diese Gedichte weder inhaltlich noch stilistisch überzeugen, weshalb es von mir schlicht und ergreifend auch keine Leseempfehlung gibt. Ganz im Gegenteil. Freunde des guten Geschmacks mögen hier die Finger davon lassen, denn wenn ich könnte, würde ich nicht einmal einen einzigen Stern verteilen. Für mich stellt sich noch immer die Frage, was der Autor hier sagen und bezwecken wollte. Mehr als schade. 1 von 5 Sterne