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Die Blütensammlerin

Roman

Maierhofen 3

(14)
Die Träume des Winters sind die Blumen des Frühlings ...

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

Rezension
»Petra Durst-Benning lässt im idyllischen Dorf Maierhofen die Herzen höher schlagen.«
Portrait
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641200053
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 8.512
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Schluss mit Schubladendenken
von peedee am 02.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Maierhofen, Band 3: Christine wurde von ihrem Mann Herbert verlassen. Er will nun das Haus verkaufen oder sich von Christine auszahlen lassen. Doch wie soll Christine zu so viel Geld kommen? Sie hat keinen Job, da sich beide bei der Familiengründung bewusst für das klassische Modell ? Frau kümmert... Maierhofen, Band 3: Christine wurde von ihrem Mann Herbert verlassen. Er will nun das Haus verkaufen oder sich von Christine auszahlen lassen. Doch wie soll Christine zu so viel Geld kommen? Sie hat keinen Job, da sich beide bei der Familiengründung bewusst für das klassische Modell ? Frau kümmert sich um die Familie, Mann bringt das Geld nach Hause ? entschieden haben. Christines Freundinnen bringen sie auf die Idee, ein Bed & Breakfast zu eröffnen. Zudem wird sie Single-Wochenenden organisieren. Doch zunächst findet im Ort ein grosser Kochwettbewerb statt, an dem Christine nun ein Team aus Singles zusammenstellen wird. Liebe geht doch durch den Magen? Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit den verschiedenen Blüten und dem geflochtenen Herz; der Buchtitel ist metallic-glänzend ? gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 3 der Reihe; er lässt sich ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, aber interessanter ist es schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten. Es war schön, wieder in Maierhofen zu sein und ?alte Bekannte? wiederzutreffen. Christine hat es wirklich nicht leicht mit ihrer Familie: Der ?Göttergatte? entpuppt sich als Ekel, der sie aus ihrem Haus drängen will und die beiden verwöhnten Töchter lassen auch kein gutes Haar an der Mutter. Nun gut, vielleicht war Christine all die Jahre zu nachsichtig mit allen dreien ? das muss sie nun ausbaden. Die Truppe, die sich in der ?Casa Christine? zusammenfindet, ist ein bunter Haufen: - Viktoria, die Frühpensionierte, die diese Woche von den verhassten Kollegen geschenkt erhalten hat - Apostoles, der griechische Gastronom, der sich in der Arbeit vergräbt und von seiner Nichte angemeldet wurde - Renzo, der Schweizer Manager, der mit Gewinnerambitionen an die Sache herangeht ? wer nicht gewinnen will, sollte doch gar nicht mitmachen, oder? - Noelle, die als Einkäuferin bei einem Feinkosthändler arbeitet, aber den Job schon lange leid ist - Willi, der Forstwirt ? er ist kein Mann der grossen Worte - Luise, die Krankenschwester, die sich zu oft um andere, statt auch mal um sich selbst kümmert - Reinhard, Christines pensionierter Nachbar - Erika, Christines Schwester, zu Besuch aus Hamburg Es war interessant, die einzelnen Teilnehmer ein bisschen näher kennenzulernen. Viktoria, die sehr verbittert ist, ging mir ? und den anderen der Gruppe ? ziemlich schnell auf die Nerven. Aber es sind immer die anderen, die Schuld sind? Die anderen waren mir jedoch sehr sympathisch. Es passiert sehr viel innerhalb einer Woche und die Trefferquote von neuen Pärchen ist für meinen Begriff ziemlich hoch, aber das freut ja das Romantikerherz, oder? Das Ende in Bezug auf eine finanzielle Angelegenheit ist für mich etwas merkwürdig. Die für mich wichtigste Erkenntnis dieses Buches ist jedoch, dass man zu häufig Menschen in Schubladen steckt, ohne sie oder deren Lebensumstände näher zu kennen. Ich will mich in dieser Hinsicht unbedingt bessern. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich vergebe gerne 4 Sterne.

Schönes Wiedersehen mit den liebenswerten Bewohnern von Meierhofen
von Klusi aus Hof am 27.06.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe. Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht. Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft,... Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe. Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht. Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft, ihr Maierhofen wieder attraktiv zu machen. Der kleine Ort ist inzwischen zum Genießerdorf geworden, wo regelmäßig kulinarische Events angeboten werden. Im vorliegenden dritten Band geht es hauptsächlich um Christine. Seit ihr Mann sie verlassen hat, lebt sie allein,nur mit ihren beiden Hunden, in dem großen Haus. Doch ihr Ex macht ihr das Leben schwer und droht, das Haus zu verkaufen, wenn es ihr nicht gelingt, ihm seinen Anteil auszuzahlen. Christine ist verzweifelt, aber wozu hat man Freundinnen?! Die Maierhofener halten zusammen, und so wandelt Christine, mit Unterstützung von Freunden, ihr Haus zu einem „Bed & Breakfast“ um. Spontan beschließt sie, für den im Juni stattfindenden Kochwettbewerb, ein Team aus lauter Singles zusammen zu stellen, und eifrig macht sie sich, zusammen mit ihren Freundinnen, an die Auswahl der geeigneten Kandidaten. Als dann die Teilnehmer anreisen, ist nicht immer alles harmonisch, sondern Christine erlebt so manche unliebsame Überraschung, und es ist wie verhext, nichts läuft wie geplant. Dass es dann doch noch für die meisten Beteiligten ein schöner Aufenthalt wird, das ist nicht zuletzt Christine zu verdanken, die ihre Gäste liebevoll und mit viel Geduld umsorgt. Als ich anfing, den Roman zu lesen, war mir vieles so vertraut, dass ich fast das Gefühl hatte, schon in Meierhofen gewesen zu sein und alte Freunde und Bekannte zu besuchen. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und facettenreich, so dass man schnell den Eindruck hat, sie persönlich zu kennen. Ich konnte richtiggehend in die Welt des kleinen Genießerdorfes eintauchen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Die Örtlichkeiten und die stimmungsvolle Atmosphäre wecken die Sehnsucht, diesen Ort zu besuchen und die ländliche Ruhe, die schöne Landschaft und die Köstlichkeiten, die dort produziert werden, selbst einmal zu genießen. Das Schöne, was die Autorin hier beschreibt, ist in irgend einer Form sicher in sehr vielen Dörfern zu finden, die Menschen müssen ihre Schätze nur geschickt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Glücklicherweise nutzen immer mehr Orte diese Chance und organisieren ähnliche Events, die sich über einen mangelnden Besucherstrom meist nicht beklagen können. Damit trifft Petra Durst-Benning mit ihrer Romanreihe einen Nerv, sie spricht Sehnsüchte an und den Wunsch nach den einfachen Dingen. Frischen Käse direkt von der Alm, Landbrot nach alter Tradition gebacken, ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe, Kräutersalze mit den duftenden Pflanzen der Umgebung, wer wünscht sich nicht solche einfachen und doch so raffinierten Köstlichkeiten. So gesehen ist es eine Geschichte zum Träumen. Dass man keine totale Heile-Welt-Idylle vorfindet, dafür sorgen schon Christines Ehemann und einige der Kandidaten für den Kochwettbewerb. Der gefällige Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. In der Handlungskulisse kann man sich richtig wohl fühlen, und doch gibt es auch Probleme und kritische Töne, denn ich der „Casa Christine“ „menschelt“ es an allen Ecken und Enden, und die beschriebenen Zwischenfälle lassen die ganze Geschichte auch realistischer erscheinen. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und genossen, lediglich am Ende passten die farbenfrohen Puzzleteile der Handlung doch etwas zu perfekt ineinander. Das schön gestaltete Buch bietet jede Menge Lesefreude mit klitzekleinen Abstrichen, dazu bekommt man wieder eine Fülle an leckeren Rezepten im Anhang geboten.

Erfrischende und kurzweilige Lektüre
von Lesendes Federvieh aus München am 15.05.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Trennung von ihrem Mann Herbert hat Christine schwer zu schaffen gemacht. Als er nun von ihr verlangt aus ihrem Haus auszuziehen, weil der Unterhalt zu teuer sei, bricht für sie eine Welt zusammen. Einen Job als Hausfrau Ende vierzig zu finden stellt sich als unüberwindbares Hindernis heraus, doch... Die Trennung von ihrem Mann Herbert hat Christine schwer zu schaffen gemacht. Als er nun von ihr verlangt aus ihrem Haus auszuziehen, weil der Unterhalt zu teuer sei, bricht für sie eine Welt zusammen. Einen Job als Hausfrau Ende vierzig zu finden stellt sich als unüberwindbares Hindernis heraus, doch Christine kann sich auf ihre Freundinnen verlassen. Als sie spontan beschließt ihr Haus in ein Bed & Breakfast Hotel umzuwandeln, unterstützen sie alle. Doch dabei bleibt es nicht. Ihre Idee, beim großen Kochwettbewerb in Maierhofen ein Single-Team antreten zu lassen sorgt für große Begeisterung. Also heißt es ein möglichst buntes Team zusammenzustellen. Als die ganz unterschiedlichen Teilnehmer schließlich im Casa Christine einchecken, beginnt das Abenteuer... "Die Blütensammlerin" ist das erste Buch, das ich von Petra Durst-Benning gelesen habe. Aufmerksam auf die Autorin wurde ich durch lit.Love bei einer Podiumsdiskussion mit anderen Autorinnen. Voll in ihrem Element und absolut sympathisch nahm sie an der Gesprächsrunde teil und genau so schreibt sie auch: einfach mitreißend voller Elan und Witz. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen, weil ich mich bestens unterhalten fühlte. Ihre Geschichte um Christine ist direkt aus dem Leben gegriffen. Beim Lesen habe ich oft gedacht: "Genau so ist es doch." Es ist bemerkenswert, wie genau sie ihren Mitmenschen auf die Finger schaut. Das spiegelt sich entsprechend in ihren Charakteren wider. Angefangen von Christine und ihren Freundinnen aus Maierhofen, bis zu ihrem Single-Team für den Kochwettbewerb. Wer kennt denn nicht mindestens eine Kollegin, die so sauertöpfisch ist wie Viktoria? Für mich ist "Die Blütensammlerin" eine erfrischende und kurzweilige Lektüre, die mir viele vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Aber nicht nur das, denn die Genießerrezepte aus Maierhofen ab Seite 469 klingen so lecker, dass sie sicher die eine oder andere Damenrunde oder Party versüßen und für die richtige Stimmung sorgen werden. Natürlich möchte ich wissen, was in Maierhofen noch so alles passiert ist. Deshalb stehen "Kräuter der Provinz" und "Das Weihnachtsdorf" ganz oben auf meiner Lesewunschliste.