Und tief in der Seele das Ferne

Die Geschichte einer Vertreibung aus Schlesien

Katharina Elliger

(2)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

6,95 €

Accordion öffnen
  • Und tief in der Seele das Ferne

    Nikol

    Sofort lieferbar

    6,95 €

    Nikol

Beschreibung

Ein junges Mädchen erlebt die Vertreibung aus Schlesien

Ende 1944 werden die Nachrichten über die heranrückende Rote Armee immer bedrohlicher. Katharina und ihre Mutter schließen sich einem Flüchtlingstreck an, kehren jedoch bald in ihre Stadt zurück. Die Besatzungszeit ist grausam. Doch schlimmer trifft sie die Vertreibung unter unmenschlichen Bedingungen ein Jahr später.

Katharina Elliger wurde 1931 in Bauerwitz/ Schlesien geboren. Nach der Vertreibung machte sie Abitur und absolvierte ein Lehramtsstudium in Münster. Sie heiratete, zog nach Tübingen um, bekam zwei Kinder und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin am theologischen Lehrstuhl der Universität. Katharina Elliger lebt in Tübingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 255
Erscheinungsdatum 01.09.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23653-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/11,6/2 cm
Gewicht 210 g
Auflage 10. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Und tief in der Seele das Ferne
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.08.2019

Sehr eindrücklich, eine ausserordentlich schwierige Flucht aus Schlesien nach 1945, eigentlich furchtbar, fast nicht zum Aushalten, aber K.Elliger trifft neben ganz grausamen Menschen auch auf liebevolle, hilfsbereite Leute.Und sie selber ist eine unglaublich tapfere Frau.

Grausame Realität
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2008

Ein erschütternder Tatsachenbericht. So sah 1945/1946 für die Schlesier und die Ostdeutschen die Befreiung von den Nazis aus. Diese grausamen Fakten zu berichten oder gar zu verkünden ist auch heute noch aus politischen Gründen inopportun. " Es waren doch nur Deutsche". Deren Leiden interessierte und interssiert nicht. " Ich wi... Ein erschütternder Tatsachenbericht. So sah 1945/1946 für die Schlesier und die Ostdeutschen die Befreiung von den Nazis aus. Diese grausamen Fakten zu berichten oder gar zu verkünden ist auch heute noch aus politischen Gründen inopportun. " Es waren doch nur Deutsche". Deren Leiden interessierte und interssiert nicht. " Ich will es nicht hören. Was haben wir nicht den Polen und Russen angetan!" Solche Äußerungen ersticken jede Diskussion. Was sind sie dem Gequälten doch für ein beglückender, verständnisvoller Trost!


  • Artikelbild-0