Die Neuberin

Die Lebensgeschichte der ersten großen deutschen Schauspielerin

(1)
Friederike Caroline Neuber wird 1697 als Bürgertochter geboren. Sie entflieht ihrer engen Welt und schliesst sich einer Gruppe von Wanderkomödianten an. Schon nach wenigen Jahren gilt sie als beste Schauspielerin Deutschlands. Als Prinzipalin wird sie gegen alle Widerstände zur Pionierin der deutschen Theaterkunst.
Rezension
Ein Kapitel Kulturgeschichte.
Portrait
Petra Oelker, geboren 1947, arbeitete als Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Biographien. Mit «Tod am Zollhaus» schrieb sie den ersten ihrer erfolgreichen historischen Kriminalromane um die Komödiantin Rosina, neun weitere folgten. Zu ihren in der Gegenwart angesiedelten Romanen gehören «Der Klosterwald» «Die kleine Madonna» und «Tod auf dem Jakobsweg». Zuletzt begeisterte sie mit zwei Romanen, die in der Kaiserzeit angesiedelt sind: «Ein Garten mit Elbblick» sowie «Das klare Sommerlicht des Nordens».
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 170
Erscheinungsdatum 02.08.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23740-9
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/11,6/1,5 cm
Gewicht 165 g
Originaltitel Nichts als die Komödiantin
Abbildungen mit 18 Abbildungen 19 cm
Auflage 2
Buch (Taschenbuch)
7,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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eine wirklich lesenswerte Biographie
von Anne Stanarius aus Cape Coral Fl. am 22.07.2006

Friederike Caroline Weißenborn wurde 1697 geboren. Mit acht Jahren verliert sie ihre Mutter und flieht mit 15 Jahren mit vor ihrem despotischen Vater, mit seinem ehemaligen Gehilfen. Sie wird mit Haft bestraft und nach 13 Monaten entlassen. Drei Jahre später flieht sie erneut und schließt sich mit Johann Neuber,... Friederike Caroline Weißenborn wurde 1697 geboren. Mit acht Jahren verliert sie ihre Mutter und flieht mit 15 Jahren mit vor ihrem despotischen Vater, mit seinem ehemaligen Gehilfen. Sie wird mit Haft bestraft und nach 13 Monaten entlassen. Drei Jahre später flieht sie erneut und schließt sich mit Johann Neuber, den sie ein Jahr später heiratet, einer Komödiantengruppe an. Mit dreißig Jahren gründet sie mit ihrem Mann eine eigene Komödiantengesellschaft und findet eine Zusammenarbeit mit J.Chr. Gotttsched. Ihren Lebenstraum, den sie leider nie verwirklichen konnte, war ein festes Theater zu gründen, doch immerhin, sie legte als erste bedeutende Schauspielerin und strenge Prinzipalin den Grundstein dafür. Ihr bewegtes Leben mit ganz vielen Triumphen und ebenso vielen Niederlagen führten sie über schwierige Wege sogar bis nach St. Petersburg. Geliebt und gehasst schrieb sie Theatergeschichte. Heute ist sie fast vergessen, aber ein Denkmal in Laubegast bei Dresden erinnert an diese starke Frau mit großem Durchsetzungsvermögen. Da wir dieser mutigen Prinzipalin viel zu verdanken haben, gebe ich die die wärmste Leseempfehlung für dieses interessante Buch.