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Hotel Savoy

Ein Roman

Joseph Roth

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Beschreibung

Joseph Roth: Hotel Savoy. Ein Roman

Vorabdruck: 9. Februar bis 16. März 1924 in der Frankfurter Zeitung. Erstdruck: Die Schmiede, Berlin 1924.

Vollständige Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2015.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Henri de Toulouse-Lautrec, Studie einer Tänzerin, 1888.

Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 96 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843063654
Verlag Hofenberg
Dateigröße 576 KB

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Warten auf Henry Bloomfield
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Kleinstadt, ganz im Osten Europas gelegen, in Polen, fast schon in Russland. Hier befindet sich das Hotel Savoy und hierher kommt Gabriel Dan. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und in Gefangenschaft, jetzt will er zurück in den Westen Europas und ein neues Leben nach dem Krieg beginnen. Das Hotel Savoy ist eine Schicksals... Eine Kleinstadt, ganz im Osten Europas gelegen, in Polen, fast schon in Russland. Hier befindet sich das Hotel Savoy und hierher kommt Gabriel Dan. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg und in Gefangenschaft, jetzt will er zurück in den Westen Europas und ein neues Leben nach dem Krieg beginnen. Das Hotel Savoy ist eine Schicksalsgemeinschaft, alle sind durch den Krieg und seine Folgen gezeichnet, sind orientierungslos, auf der Suche nach einer neuen Existenz. Und alle warten sie auf Henry Bloomfield, den amerikanischen Millionär, der ihnen zu dieser Existenz verhelfen soll. Doch am Ende erreicht die Revolution die Stadt und das Hotel … (Siehe auch: Roth, Radetzkymarsch)

Mein Lieblingshotel
von K. Wittig aus Ludwigsburg am 15.04.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Hotel beherbergt eine Fülle bunter Existenzen. Es gibt Arme und Reiche, Sieger und Besiegte, Heimkehrer und Daheimgebliebene. Joseph Roth erzählt wunderbar einfühlsam die Geschichten der Hotelbewohner, ihre Träume und Hoffnungen, die bei den wenigsten in Erfüllung gehen.

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