Das Leben annehmen

So hilft die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

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Kämpfen Sie mit Gefühlen und Gedanken, die Ihnen das Leben schwer machen? Haben Sie schon vieles ausprobiert, um dagegen anzugehen, und sind dabei kaum weitergekommen? Und haben Sie das Gefühl, dass währenddessen das Leben an Ihnen vorbeizieht? Die diesem Buch zugrunde liegende Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), die hier in leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise vorgestellt wird, bietet neuartige und sehr erhellende Einblicke in die Ursachen menschlichen Leidens. Zudem zeigt ACT auf, wie wir besser mit den schwierigen Aspekten des Menschseins umgehen und gleichzeitig die eigenen Fähigkeiten und Stärken weiterentwickeln können. Dieses Buch hilft Ihnen dabei! Es zeigt Ihnen, wie Sie mithilfe einfacher, aber nachweislich wirksamer Methoden selbst die Voraussetzungen dafür schaffen können, vom Leben das zu bekommen, wonach Sie sich tief in Ihrem Inneren sehnen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 308
Erscheinungsdatum 07.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-456-85683-4
Verlag Hogrefe AG
Maße (L/B/H) 23,1/16,1/3 cm
Gewicht 625 g
Auflage 3. unveränd. Auflage
Verkaufsrang 3.402
Buch (gebundene Ausgabe)
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„ACT – Akzeptanz- und-Commitment-Therapie – Was ist das?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Als ich einmal mehr jemanden von meinen immer gleichen Themen erzählt habe, hat mir dieser liebe Mensch das Buch „Das Leben annehmen“ von Matthias Wengenroth empfohlen. Und obwohl es in einem Fachverlag erschienen ist – Hogrefe ehemals Hans Huber Verlag – ist es doch ein Buch, was sich an interessierte Laien wendet.

Am Anfang führt uns der Autor erst einmal in die Thematik ein und zeigt auf, was das neue an dieser Form der Therapie ist. Die Akzeptanz-und-Commitment-Therapie ist eine neuere Form der Psychotherapie, die einen etwas anderen Ansatz hat. Ganz vereinfacht gesagt geht es darum, dass wir lernen, dass wir nicht unsere Gedanken sind. Das wir uns klar machen, dass unser Gehirn darauf geprägt ist, Situationen zu analysieren, auf eventuell entstehende Probleme hinzuweisen, uns zu sagen, was früher in ähnlichen Situationen schief gelaufen ist, und uns somit lähmt etwas neues auszuprobieren. Wenn wir dies erst einmal grundlegend verstanden haben, ist es wichtig, sich selbst einen persönlichen Wertekompass zu erstellen. Und diesen Wertekompass versucht man dann in seinem Leben umzusetzen. D.h. wir akzeptieren, dass unsere Gedanken und Ängste da sind, aber wir identifizieren uns nicht mit ihnen. Stattdessen gehen wir mit uns selbst eine Art Vertrag ein und versuchen unsere Werte bestmöglichst zu leben.

Dies, was ich Ihnen hier nun sehr verallgemeinert dargestellt habe, macht Matthias Wengenroth natürlich viel ausführlicher. Durch seine Beschreibungen lernt man, wieso man manche macht. Und man lernt, dass man es doch tatsächlich auch ändern kann. Dafür gibt er einem zu dem theoretischen Wissen auch noch viele praktische Hilfsmittel an die Hand. Und ich persönlich fand die Fallschilderungen am Ende besonders interessant. Denn sie haben noch einmal auf ganz praktische Weise gezeigt, wie man sein Leben annehmen und selbst gestalten kann.
Als ich einmal mehr jemanden von meinen immer gleichen Themen erzählt habe, hat mir dieser liebe Mensch das Buch „Das Leben annehmen“ von Matthias Wengenroth empfohlen. Und obwohl es in einem Fachverlag erschienen ist – Hogrefe ehemals Hans Huber Verlag – ist es doch ein Buch, was sich an interessierte Laien wendet.

Am Anfang führt uns der Autor erst einmal in die Thematik ein und zeigt auf, was das neue an dieser Form der Therapie ist. Die Akzeptanz-und-Commitment-Therapie ist eine neuere Form der Psychotherapie, die einen etwas anderen Ansatz hat. Ganz vereinfacht gesagt geht es darum, dass wir lernen, dass wir nicht unsere Gedanken sind. Das wir uns klar machen, dass unser Gehirn darauf geprägt ist, Situationen zu analysieren, auf eventuell entstehende Probleme hinzuweisen, uns zu sagen, was früher in ähnlichen Situationen schief gelaufen ist, und uns somit lähmt etwas neues auszuprobieren. Wenn wir dies erst einmal grundlegend verstanden haben, ist es wichtig, sich selbst einen persönlichen Wertekompass zu erstellen. Und diesen Wertekompass versucht man dann in seinem Leben umzusetzen. D.h. wir akzeptieren, dass unsere Gedanken und Ängste da sind, aber wir identifizieren uns nicht mit ihnen. Stattdessen gehen wir mit uns selbst eine Art Vertrag ein und versuchen unsere Werte bestmöglichst zu leben.

Dies, was ich Ihnen hier nun sehr verallgemeinert dargestellt habe, macht Matthias Wengenroth natürlich viel ausführlicher. Durch seine Beschreibungen lernt man, wieso man manche macht. Und man lernt, dass man es doch tatsächlich auch ändern kann. Dafür gibt er einem zu dem theoretischen Wissen auch noch viele praktische Hilfsmittel an die Hand. Und ich persönlich fand die Fallschilderungen am Ende besonders interessant. Denn sie haben noch einmal auf ganz praktische Weise gezeigt, wie man sein Leben annehmen und selbst gestalten kann.

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