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Kleine Schwester

Erzählung. Ausgezeichnet mit dem Wiesbadener Frauen-Krimi-Preis Agathe 2002

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Es war alles so schön geplant: Die Jessens wollen dem fünfjährigen Heimkind Lotta ein neues Zuhause geben – und mit ihr endlich eine ›richtige‹ Familie werden. Doch mit dem Einzug von Lotta, Lillys »kleiner Schwester«, beginnt eine Katastrophe, die unerbittlich auf ein erschreckendes Ende zusteuert. Nur die zwölfjährige Lilly versucht im letzten Moment, die Tragödie abzuwenden…
Portrait
Die eine lebt in München, die andere an der dänischen Grenze; trotz dieser Entfernung sind Martina Borger und Maria Elisabeth Straub seit über zwanzig Jahren ein erfolgreiches Autorinnenduo. 2001 erschien ihr erster gemeinsamer Roman ›Katzenzungen‹, der 2003 verfilmt wurde. Für ihre Erzählung ›Kleine Schwester‹ erhielten sie 2002 den Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Nach ihrem Roman ›Im Gehege‹ (2004) entschieden sie sich für den Alleingang: Maria Elisabeth Straub veröffentlichte den Roman ›Das Geschenk‹ (2006), Martina Borger ›Lieber Luca‹ (2007), nun schreiben sie wieder im Team.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 27.08.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23390-2
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,3/11,6/1,5 cm
Gewicht 187 g
Auflage 10
Verkaufsrang 56.439
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Endlose Spannung
von Marija Milicevic aus Innsbruck am 19.09.2012

Das Buch "Kleine Schwester" erzählt die Geschichte einer fast perfekten Familie, die durch einer Sehnsucht auseinanderbricht. Die Mutter der siebenjährigen Lilly wünscht sich nichts mehr als noch ein Kind. Da sie nicht schwanger werden kann, entscheiden sie und ihr Mann Carl die kleine Lotta zu adoptieren. Lotta scheint nicht Elas... Das Buch "Kleine Schwester" erzählt die Geschichte einer fast perfekten Familie, die durch einer Sehnsucht auseinanderbricht. Die Mutter der siebenjährigen Lilly wünscht sich nichts mehr als noch ein Kind. Da sie nicht schwanger werden kann, entscheiden sie und ihr Mann Carl die kleine Lotta zu adoptieren. Lotta scheint nicht Elas Erwartungen zu entsprechen, was für Ela eine Welt zusammen brechen lässt. Finanzielle Probleme und der Verlust ihres Berufs lässt Ela vollkommen abstürzen, sodass sie sich um ihre Adoptivtochter Lotta nicht kümmern kann. Schließlich greift Ela auch immer öfter zum Alkohol, was auch der Grund für ihre Kündigung ist. Eine spannende Geschichte. Der etwas komplizierte Anfang und der Drang zu wissen was mit Lotta passiert, lässt einen das Buch garnicht loslassen. Etwas Schade finde ich, dass das Buch ein offenes Ende hat und man nicht erfährt was schließlich mit Lotta und ihren Adoptiveltern geschiet. Alles in Allem würde ich dieses Buch Mädchen und Frauen von 14-40 empfehlen. Das Lesen lohnt sich! :-)

nachdenkllich..
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2012

Das Buch wird von der leiblichen Tochter Lilly erzählt. Es ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Ela, Carl & Lilly sind eine glückliche Familie… Mutter Ela konnte nicht damit umgehen kein zweites Kind mehr zu bekommen, deswegen wurde die kleine Lotta adoptiert. Leider entwickelte sich das Ganze nicht zur... Das Buch wird von der leiblichen Tochter Lilly erzählt. Es ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Ela, Carl & Lilly sind eine glückliche Familie… Mutter Ela konnte nicht damit umgehen kein zweites Kind mehr zu bekommen, deswegen wurde die kleine Lotta adoptiert. Leider entwickelte sich das Ganze nicht zur erwünschten heilen Familie, sondern eskalierte! Ich musste mit den Tränen kämpfen, zu was Menschen nur fähig sind. (Leider basiert dieses Buch auf einer wahren Begebenheit).

kindesmißbrauch
von Claudia Stadler-Desch aus Aschaffenburg am 31.07.2009

Dieser Roman über ein kleines Heimkind, das von einer gutsituierten Familie in Pflege genommen wird, geht so stark unter die Haut, daß die Tränen beim Lesen fließen. Die Mutter läßt die Kleine nach und nach verwahrlosen, obwohl sie eine eigene Tochter hat und als Erzieherin ausgebildet ist. Der Roman... Dieser Roman über ein kleines Heimkind, das von einer gutsituierten Familie in Pflege genommen wird, geht so stark unter die Haut, daß die Tränen beim Lesen fließen. Die Mutter läßt die Kleine nach und nach verwahrlosen, obwohl sie eine eigene Tochter hat und als Erzieherin ausgebildet ist. Der Roman ist fiktiv, könnte aber realistisch passiert sein. Die Frage, wie Erwachsene derart grausam gegenüber Schutzbefohlenen sein können und dabei nachts ruhig schlafen, bleibt unbeantwortet und macht fassungslos.