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Das Haus am See - Kinder der Stille - Purple Hills

Enthülle ein schreckliches Geheimnis!
Bei diesem brandneuen Abenteuer- und Wimmelbildspiel musst du der jungen Ann und ihrem Verlobten Henry dabei helfen die Erinnerungen an ihre Kindheit wiederzufinden. Das verlassene Haus am See und ein Fremder mit einer Eisenmaske sind nur Teile eines dunklen Geheimnisses - doch manche Geheimnisse sollten besser nicht gelüftet werden, denn sie bergen tödliche Gefahren.

Features:
- 39 atmosphärische Orte
- Über ein Dutzend Wimmelbilder
- Filmprojektor mit acht Filmen zur Geschichte
- Anfänger- und Expertenmodus

32-MB Grafikkarte, DirectX-9-Soundkarte
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Beschreibung

Produktdetails

Plattform PC
USK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 05.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 4017404028499
Genre Denk- & Geschicklichkeit
Hersteller SAD
Game (PC)
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4,99
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Kundenbewertungen

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Und am Ende der Straße steht mein Haus am See
von Ein Schelm aus Aventurien am 21.10.2016

Als Henry seiner Freundin Ann einen Heiratsantrag macht, lehnt sie ab: Jemand hat in der Nacht zuvor Henrys Gesicht auf allen Fotos in ihrem Album zerkratzt. Außerdem hat sie eine Nachricht von ihrem Bruder erhalten – nur ist der seit 15 Jahren tot... 'Das Haus am See – Kinder der Stille' ist ein Wimmelbild-Adventure. Während... Als Henry seiner Freundin Ann einen Heiratsantrag macht, lehnt sie ab: Jemand hat in der Nacht zuvor Henrys Gesicht auf allen Fotos in ihrem Album zerkratzt. Außerdem hat sie eine Nachricht von ihrem Bruder erhalten – nur ist der seit 15 Jahren tot... 'Das Haus am See – Kinder der Stille' ist ein Wimmelbild-Adventure. Während man sich durch ein Point'n'Click-Adventure rätselt, wird man immer wieder mit Wimmelbild-Szenen konfrontiert, in denen man versteckte Objekte suchen muss, und mit Minispielen, in denen man sich Denkaufgaben stellen muss. Der Adventure-Teil ist nicht besonders schwierig. Das liegt zum einen daran, dass die Rätsel so plausibel sind, dass man gleich auf die Lösung kommt; zum anderen daran, dass Henry nicht mit hilfreichen Kommentaren spart, die auf den richtigen Weg führen. Die größte Schwierigkeit stellen aber nicht die Rätsel dar, sondern dass man versehentlich einen Gegenstand übersieht. Falls das passiert, gibt es mehrere Hilfefunktionen: Ein automatisch geführtes Tagebuch zeichnet alle relevanten Entdeckungen auf. Eine Karte zeigt an, wo noch offene Aufgaben auf den Spieler warten, bietet aber leider keine Schnellreisefunktion. Das Spiele ist zwar so gestaltet, dass die relevanten Bereichen meistens dicht beieinander liegen, aber auf eine paar längere Wanderungen muss man sich schon einstellen. Falls das alles nicht weiterhilft, kann man sich von der wiederaufladbaren Tippfunktion einen konkreten Hinweis geben lassen. Die Wimmelbilder sind ebenfalls nicht besonders anspruchsvoll. Die meisten Objekte findet man spätestens auf den zweiten Blick. Vereinzelt kommt es vor, dass man Gegenstände aufgrund der teilweise etwas unscharfen Grafik nicht erkennt, ab und zu machen es auch Übersetzungsfehler unmöglich, dass gesuchte Objekt zu finden. In solchen Fällen hilft auch hier die wiederaufladbare Tippfunktion. Es gibt relativ wenige Wimmelbild-Szenen, wodurch sich die vorhandenen besser in die Geschichte einfügen. Einige Wimmelbilder wiederholen sich, wobei Änderungen erhalten bleiben und die erneute Freischaltung nur an Orten erfolgt, die man sowieso noch einmal besuchen muss; außerdem wird sie auf der Karte angezeigt. Im Bonuskapitel wiederholen sich allerdings einige Szenen aus dem Hauptspiel, hier sucht man teilweise auch noch einmal exakt die gleichen Gegenstände. Denkaufgaben gibt es ebenfalls relativ wenige. Der Schwierigkeitsgrad der meisten Aufgaben ist mittel, also nicht im Vorbeigehen zu lösen, aber immer noch gut zu knacken, wenn man ein bisschen nachdenkt und knobelt. Es gibt in Sachen Schwierigkeitsgrad aber auch ein paar Ausreißer nach unten, die man lösen kann, ohne groß nachdenken zu müssen (wie das 'Malen nach Zahlen' im Bonuskapitel). Nach kurzer Wartezeit lassen sich alle Aufgaben überspringen. Richtig gut gelungen ist die Geschichte, auch wenn sie einen gewaltigen Logikfehler enthält. Dafür bekommt man aber einen gelungenen Spannungsbogen, bei dem man das Geheimnis allmählich aufdeckt und der so den Spieler lange bei Laune hält. Auch die unheimliche Atmosphäre ist gut umgesetzt, hier sticht vor allem das Kinderzimmer hervor. Wenig verständlich ist daher die Altersfreigabe, denn für jüngere Kinder kann das Spiel durchaus zu gruselig sein. Eine Freigabe ab zwölf Jahren wäre durchaus zu rechtfertigen gewesen. Die Spielzeit beträgt für Hauptspiel und Bonuskapitel insgesamt etwa dreieinhalb Stunden. 'Das Haus am See – Kinder der Stille' richtet sich aufgrund des geringen Schwierigkeitsgrads hauptsächlich an Genre-Einsteiger, bietet aber auch erfahrenen Spieler eine schöne Spielerfahrung, wenn sie Wimmelbild-Adventures in erster Linie wegen der Geschichte spielen.