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So nah, so fern

Gänseblümchen aus dem Jenseits

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Die Liebe einer Mutter, die zu Tränen rührt: „So nah, so fern“ von Alina Stoica jetzt als eBook bei dotbooks. Kann die Liebe den Tod überdauern? Ihr vierjähriger Sohn Tomás ist ihr großes Glück und der Mittelpunkt im Leben der alleinerziehenden Mutter Alessandra. Als er bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht für die junge Frau eine Welt zusammen. Gefangen im Schmerz weiß sie nicht, wie sie ohne ihren Sohn weiterleben soll – bis ihr Tomás in ihren Träumen erscheint. Er verspricht, zu ihr zurückzukehren, wenn Alessandra sich dem Leben stellt und innerhalb von zwei Jahren drei Aufgaben erfüllt. Doch kann Alessandra ihre Trauer wirklich durch Hoffnung besiegen? Jetzt als eBook kaufen und genießen: „So nah, so fern“ von Alina Stoica. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958245037
Verlag Dotbooks Verlag
Dateigröße 455 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Mutterliebe über den Tod hinaus
von Susanne Schatz am 17.09.2018

Wie schon in Brennende Träume ist hier eine wundervolle und gefühlvolle Geschichte gelungen. Ich kann gar nicht sagen wie oft ich beim Lesen geweint habe. Es gab wirklich tieftraurige und herzzerreißende Szenen in diesem Buch. Die junge Alessandra hat es in ihrem Leben alles andere als leicht gehabt.... Wie schon in Brennende Träume ist hier eine wundervolle und gefühlvolle Geschichte gelungen. Ich kann gar nicht sagen wie oft ich beim Lesen geweint habe. Es gab wirklich tieftraurige und herzzerreißende Szenen in diesem Buch. Die junge Alessandra hat es in ihrem Leben alles andere als leicht gehabt. Als sie schon früh schwanger wird, gibt sie dennoch ihr bestes und schafft für ihren kleinen Sohn Tomás eine liebevolle Umgebung. Ihr Sohn ist aber noch keine 5 Jahre alt, da stirbt er bei einem Autounfall. Für Alessandra bricht eine Welt zusammen. Von da an bekommt sie regelmäßig Besuche von Tomás aus dem Jenseits. Was ziemlich unheimlich klingt, ist jedoch sehr liebevoll beschrieben und man fühlt richtig mit. jedenfalls ist es mir so gegangen, was auch daran lieben mag, dass ich sowohl meine Mutter plötzlich und viel zu früh verloren habe, als auch daran, dass ich auch einmal ein Kind (Baby) verloren habe. Alina Stoica beschreibt es mit so viel Gefühl, dass man sofort mitten in der Geschichte drinnen steckt und mit Alessandra mitfiebert, mitleidet und mitfühlt. Mit der Hilfe von Tomás findet sie neues Glück und aus der Trauer heraus. Einfach wundervoll geschrieben und auch das Ende ist so wunderschön. Ich kann es nur empfehlen ? mit ganz viel Taschentüchern. Danke für dieses berührende Buch, es gibt einem wirklich Hoffnung in der Dunkelheit.

Liebe, Trauer und Hoffnung
von abis am 06.07.2018

In dieser Reihenfolge oder Trauer, Liebe, Hoffnung oder vielleicht doch Trauer, Hoffnung, Liebe? Ich weiß es nicht. Ist auch egal, wenn diese drei Gefühle nicht losgelöst voneinander existieren. Und das hat Alina Stoica ganz toll in ihrem Buch "So nah, so fern" beschrieben. "Kann die Liebe den Tod überdauern? Ihr... In dieser Reihenfolge oder Trauer, Liebe, Hoffnung oder vielleicht doch Trauer, Hoffnung, Liebe? Ich weiß es nicht. Ist auch egal, wenn diese drei Gefühle nicht losgelöst voneinander existieren. Und das hat Alina Stoica ganz toll in ihrem Buch "So nah, so fern" beschrieben. "Kann die Liebe den Tod überdauern? Ihr vierjähriger Sohn Tomás ist ihr großes Glück und der Mittelpunkt im Leben der alleinerziehenden Mutter Alessandra. Als er bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht für die junge Frau eine Welt zusammen. Gefangen im Schmerz weiß sie nicht, wie sie ohne ihren Sohn weiterleben soll ? bis ihr Tomás in ihren Träumen erscheint." Mein Fazit Cover, Titel und Klappentext sind vielversprechend. Es hat mich einfach neugierig gemacht. Eine Geschichte fürs Herz und für die Seele, die tief berührt und dennoch Mut und Hoffnung vermittelt. Ja und nein. Es ist ein sehr emotionales Thema: Grenzenlose Liebe, schmerzvoller Verlust und tiefe Trauer und nicht zuletzt die Hoffnung in das Leben und auf ein neues Glück. Doch wie hat die Autorin dies in ihrer Story umgesetzt? Entgegen vieler anderer Meinungen war ich enttäuscht. Ich will es mir aber mit der Begründung auch nicht zu leicht machen, indem ich einfach sage: Ein Blick zu Beginn in die Vergangenheit ... Warum nicht? Aber ... und das hat sich durch die ganze Story gezogen ... muss denn alles irgendwie bis ins kleinste Detail beleuchtet und erläutert werden? Ich will nicht wissen, wer wann was gefrühstückt hat. Ich will nicht wissen, wessen Kinder zusammen im Buddelkasten gespielt haben, wenn es keinen Bezug zu Alessandra hat. Ich will nichts wissen bzw. nur sehr wenig, über die Vergangenheit der Nebencharaktere (den Eltern von Jana oder der Wirtin oder ...). Ich will nicht wissen ... Muss ich denn als Leser unbedingt in das Gefühlsleben der Nebencharaktere (z. Bsp. dem Unfallverursacher) eintauchen? Es geht hier nicht um seine Liebe, seine Trauer, ... Nur der Leser weiß, dass ihn seine Schuldgefühle innerlich aufgefressen haben. Doch wozu? Auf Alessandras Entscheidung konnte das keinen Einfluss haben. Ich habe sicherlich nichts gegen Gott. Soll jeder seinen Glauben haben. Aber in diesem Roman war es mir persönlich ganz ehrlich zu viel. Die Psalme (Sagt man so?) zu Beginn jedes Kapitels habe ich schon nicht mehr gelesen. Und selbst wenn Tomás seiner Mutter im Traum erscheint, so muss er doch keine schmutzigen Fußtapsen hinterlassen. Musste er unbedingt auch anderen erscheinen? Das macht es für mich unglaubbar. Und das mit der Seele und Wiedergeburt ist letztendlich wieder ein sehr philosophisches Thema, welches bei mir viele widersprüchliche Fragen aufwirft. Ich weiß, man will dem Leser so viel wie nur möglich aus dem Leben aller Charaktere nahe bringen. Aber was macht eine gute Story aus? Sich auf den Wesentlichste zu konzentrieren! Und den Kern der Handlung, der da besteht aus: Alessandra und ihre "Affenliebe" zu Tomás, die durchaus sehr realistisch war (ich kenne sowas); ihre tiefe Trauer, die sich zu verschlingen drohte und die dadurch die Freundschaft zu Jana in Gefahr brachte; die Hoffnung und wie Alessandra zurück ins Leben findet; die innige und aufopfernde Freunschaft zu Jana und Fernanda und die aufkeimende Liebe zu Filip fand ich sehr emotional herausgearbeitet. Man konnte eintauchen ins Geschehen, alle Höhen und Tiefen nachempfinden. Das fand ich klasse. Gut gelungen. Deshalb habe ich mich zu drei, aber von Herzen kommenden Sternen durchgerungen. Aber wie gesagt, viele sehen das anders und deshalb ... Lest das Buch und bildet euch eure eigene Meinung.

Der Tod ist nicht das Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Warstein am 27.03.2018

Das Cover: Ein eher heiteres Cover. Urlaubsstimmung. Ein Strand, das Meer im Hintergrund. Vorne im Bild eine Veranda mit weißem Holzzaun und passenden weißen Schaukelstühlen. Vielleicht etwas wehmütig, denn die Stühle sind leer. Keine Menschen auf dem gesamten Cover. Der Klappentext: Kann die Liebe den Tod überdauern? Ihr vierjähriger Sohn Tomás... Das Cover: Ein eher heiteres Cover. Urlaubsstimmung. Ein Strand, das Meer im Hintergrund. Vorne im Bild eine Veranda mit weißem Holzzaun und passenden weißen Schaukelstühlen. Vielleicht etwas wehmütig, denn die Stühle sind leer. Keine Menschen auf dem gesamten Cover. Der Klappentext: Kann die Liebe den Tod überdauern? Ihr vierjähriger Sohn Tomás ist ihr großes Glück und der Mittelpunkt im Leben der alleinerziehenden Mutter Alessandra. Als er bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht für die junge Frau eine Welt zusammen. Gefangen im Schmerz weiß sie nicht, wie sie ohne ihren Sohn weiterleben soll ? bis ihr Tomás in ihren Träumen erscheint. Er verspricht, zu ihr zurückzukehren, wenn Alessandra sich dem Leben stellt und innerhalb von zwei Jahren drei Aufgaben erfüllt. Doch kann Alessandra ihre Trauer wirklich durch Hoffnung besiegen? Zum Inhalt: Im Klappentext erfährt man ja schon, dass Alessandras Sohn stirbt. Also wartet man die ersten Kapitel darauf, dass dieses traurige Ereignis eintritt. Man lernt Allessandra kennen, ihre schwere Kindheit und Jugend. Begleitet sie mit ihrem Kind, immer schwebt diese Damoklesschwert über der Erzählung, bei allen glücklichen Momenten die sie mit Tomas hat, weiß man das es bald endet. Ja und dann kommt es wirklich zu diesem schrecklichen Unfall. Es ist wirklich sehr traurig geschrieben und als Leser leidet man mit Allessandra mit. Man versteht dieses tiefe Loch in das sie fällt und die Suche nach dem Schuldigen. Als Mutter ist es einfach das Schlimmste ein Kind zu verlieren und deshalb braucht sie jemanden den sie hassen, auf den sie auch ihre eigenen Schuldgefühle abwälzen kann. Da ist die Freundin, die den Wagen gefahren hat, sie hat zwar objektiv keine Schuld, aber für Allessandra ist das natürlich erst einmal anders. Dann natürlich der Fahrer des Lastwagens der den Unfall verursacht hat. Allessandra macht sich auf die Suche nach ihm. Für Allessandra ist es ein Hoffnungsschimmer, dass ihr Tomas erscheint, dass sie ihn wiedersieht und er ihr sagt, dass er wenn er drei Aufgaben erfüllt zu ihr zurückkommt. Also versucht sie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Fängt neu an, sucht sich eine neue Arbeit. Die Schuldfrage und wie die Menschen damit umgehen spielt eine zentrale Rolle in diesem Buch. Wie eben schon erwähnt, die Freundin, die den Wagen gefahren ist, auch sie macht sich schwere Vorwürfe. Dieses was wäre wenn ich einen anderen Weg gefahren wäre, aufmerksamer gewesen wäre, früher losgefahren wäre? Viele Fragen und fast zerbricht sie an diesen Dingen. Ob Allessandra es schafft ihr zu verzeihen verrate ich jetzt nicht. Auch für den Lastwagenfahrer ist die Frage der Schuld und wie man damit umgeht, entscheidend für sein weiteres Leben. Kann man damit leben, lässt einen das eigenen Gewissen irgendwann in Ruhe? Die Protagonisten dieses Buches sind sehr einfühlsam geschildert, man kann sich wunderbar in sie hineinversetzten und mit ihnen fühlen. Ein sehr trauriges Buch, aber immer wieder mit der Hoffnung, dass vielleicht doch alles wieder gut wird. Kann es für Allessandra wieder ein glückliches Leben geben und kann ihr Sohn wirklich zu ihr zurückkommen? Auch die Frage des Glaubens spielt eine zentrale Rolle. Tomas spricht immer wieder von Gott und Vergeben und Verzeihen ist ein Hauptthema. Die einzelnen Kapitel beginnen mit Bibelzitaten, was in diesem Fall wirklich gut zum Buch passt. Ein sehr schönes Buch, schmerzhaft und für mich als Mutter nicht ganz einfach zu lesen. Aber toll geschrieben, denn niemals verlässt einen die Hoffnung. Meine volle Leseempfehlung. Ein Buch für den erwachsenen Leser. Voller Trauer aber auch voller Hoffnung und Licht.