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Dead Zone – Das Attentat

Roman

(4)
Erster Roman des Castle-Rock-Zyklus

Johnny erwacht nach fünf Jahren aus dem Koma und besitzt auf einmal hellseherische Fähigkeiten. Als er einem Politiker die Hand schüttelt, hat er die Vision, dass dieser als zukünftiger US-Präsident den Dritten Weltkrieg auslösen wird. Johnny ringt mit seinem Gewissen und beschließt ein Attentat...

Rezension
»Wenn ich nicht schreiben würde,wäre ich äußerst gemeingefährlich.«
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641206130
Verlag Heyne
Dateigröße 3431 KB
Übersetzer Joachim Körber, Alfred Dunkel
Verkaufsrang 18.149
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Jan Kleinschmidt, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Stephen Kings Meisterwerk - fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
Vielschichtige Handlung voller mysteriöser Visionen, dramatischen Ereignissen und intensiver Spannung !
Stephen Kings Meisterwerk - fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
Vielschichtige Handlung voller mysteriöser Visionen, dramatischen Ereignissen und intensiver Spannung !

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Johnny hat Visionen vom Ende der Welt und es scheint, das nur der Mord an einem angesehenen Politiker das verhindern kann. Hochspannend und mit überraschenden Wendungen. Sehr gut. Johnny hat Visionen vom Ende der Welt und es scheint, das nur der Mord an einem angesehenen Politiker das verhindern kann. Hochspannend und mit überraschenden Wendungen. Sehr gut.

„Dead Zone - Das Attentat“

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Johnny Smith, ein junger High School Lehrer aus Castle Rock, besucht mit seiner Freundin Sarah einen Jahrmarkt. Sie genießen glückliche, bunte Stunden, bis das Schicksal zu schlägt: Johnny wird in einen schweren Unfall verwickelt und fällt daraufhin ins Koma. Als er im Krankenhaus erwacht, ist der Tag des Jahrmarkts das letzte woran er sich erinnert, doch es sind mittlerweile fünf Jahre vergangen! Seine einstige Geliebte ist mittlerweile mit einem anderen Mann verheiratet und Johnnys Leben nur noch ein Scherbenhaufen. Gehandicapt, mit Erinnerungslücken und einem gebrochenen Herzen versucht Johnny sein Leben wieder aufzunehmen, aber das ist schwerer als gedacht. Denn während seines Komas, überschritt Johnny die Grenze zur dunklen Zone und nun überfallen ihn blitzartige Zukunftsvisionen, wenn er Gegenstände oder andere Menschen berührt. Erst zieht Johnny sich verstört zurück, doch nach einiger Zeit beginnt er seine Gabe zu nutzen. Eines Tages schüttelt er einem aufstrebenden Politiker die Hand und was er daraufhin sieht, lässt ihn fast verzweifeln. In seiner Vision ist der Mann der nächste Präsident der Vereinigten Staaten und löst einen alles zerstörenden Atomkrieg aus. Doch was kann Johnny dagegen tun? Er muss eine Entscheidung treffen...
Die langsam ansteigende Spannungskurve und der eher subtile Horror sind ungewöhnlich für King, doch die Geschichte fesselt durch ein interessantes Thema und einem der sympathischsten Charaktere im King'schen Universum! Das Ende rührt zu Tränen!
Johnny Smith, ein junger High School Lehrer aus Castle Rock, besucht mit seiner Freundin Sarah einen Jahrmarkt. Sie genießen glückliche, bunte Stunden, bis das Schicksal zu schlägt: Johnny wird in einen schweren Unfall verwickelt und fällt daraufhin ins Koma. Als er im Krankenhaus erwacht, ist der Tag des Jahrmarkts das letzte woran er sich erinnert, doch es sind mittlerweile fünf Jahre vergangen! Seine einstige Geliebte ist mittlerweile mit einem anderen Mann verheiratet und Johnnys Leben nur noch ein Scherbenhaufen. Gehandicapt, mit Erinnerungslücken und einem gebrochenen Herzen versucht Johnny sein Leben wieder aufzunehmen, aber das ist schwerer als gedacht. Denn während seines Komas, überschritt Johnny die Grenze zur dunklen Zone und nun überfallen ihn blitzartige Zukunftsvisionen, wenn er Gegenstände oder andere Menschen berührt. Erst zieht Johnny sich verstört zurück, doch nach einiger Zeit beginnt er seine Gabe zu nutzen. Eines Tages schüttelt er einem aufstrebenden Politiker die Hand und was er daraufhin sieht, lässt ihn fast verzweifeln. In seiner Vision ist der Mann der nächste Präsident der Vereinigten Staaten und löst einen alles zerstörenden Atomkrieg aus. Doch was kann Johnny dagegen tun? Er muss eine Entscheidung treffen...
Die langsam ansteigende Spannungskurve und der eher subtile Horror sind ungewöhnlich für King, doch die Geschichte fesselt durch ein interessantes Thema und einem der sympathischsten Charaktere im King'schen Universum! Das Ende rührt zu Tränen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ziellos!
von Blaxy87 aus Hannover am 11.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich eine Rezension zu Stephen King's "Dead Zone" verfassen sollte oder eben nicht. Ich habe mich mit mir abgesprochen und geeinigt, dass es keine Rezi im herkömmlichen Sinne sein soll und kann, ich aber das Bedürfnis loswerden muss, mich zu diesem frühen Werk... Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich eine Rezension zu Stephen King's "Dead Zone" verfassen sollte oder eben nicht. Ich habe mich mit mir abgesprochen und geeinigt, dass es keine Rezi im herkömmlichen Sinne sein soll und kann, ich aber das Bedürfnis loswerden muss, mich zu diesem frühen Werk des Meisters zu äußern. Die Geschichte beginnt in den 1950, der kleine John Smith stößt sich beim Schlittschuh laufen hart den Kopf an. Dies ist der Auftakt zur Übersinnlichkeit im winzigem Maße. Es folgt ein Zeitsprung: Nun schreiben wir das Jahr 1970 - mittlerweile ist Johnny Smith als Lehrer tätig. Wir begleiten ihn zu seinem Date mit Sarah, die ebenfalls Lehrerin ist, und verbringen einen Abend auf dem Rummel. Der Abend verläuft heiter und zugleich etwas unheimlich, doch möchte ich hier nicht zu viel verraten. Ende vom Lied ist ein tragischer Autounfall, der Johnny für fast fünf Jahre ins Koma fallen lässt. Als Johnny erwacht, erwacht mit ihm die Fähigkeit ins Leben und die Zukunft der Menschen blicken zu können, die er berührt. Soweit so gut. Aber ihr merkt, ich ufere ein wenig aus, nicht? Ätsch - Dies hat Herr King getan! An dieser Stelle im Buch befinden wir uns locker schon bei ca 250-300 Seiten (von ca 590, mal angemerkt!). Und wir befinden uns noch nicht mal in der Nähe, des geplanten Anschlags auf einen Politiker, der auf der Rückseite des Buches als Inhalt angegeben wird! Viel mehr möchte ich zur Story eigentlich auch nicht sagen. Oder: Viel mehr KANN man auch gar nicht sagen, ohne alles zu erzählen. Der grobe Plot ist zügig erzählt. King's Liebe zur Feinheit und Detaillierung in allen Ehren, aber hier wird man meiner Meinung nach auf eine harte Probe gestellt. Ich selbst habe nun doch schon einige Romane (insgesamt liege ich jetzt bei 33) von Stephen King gelesen und geliebt, und habe kein Problem damit, "wenn es mal wieder länger dauert" - mein Snickers liegt bereit - , aber hier hat der Meister in meinen Augen den Bock geschossen. Es wirkt auf mich so, als hätte Herr King x verschiedene Ansätze gehabt, sich für keinen entscheiden können und alle ins blaue geschrieben, um zu sehen, wohin sie einen führen. Auch muss ich darauf aufmerksam machen, dass man die Hände von "Der Toten Zone" lassen sollte, wenn man mit Politik nichts am Hute hat. Für mich selbst war es nicht direkt ein Problem; Politik ist zur Zeit so bindend und präsent wie noch nie für mich, aber zog sich hier der Stoff wie Kaugummi. Selbst die Tatsache, dass es sich um amerikanisches politisches Geschehen in den 70ern handelt, kann ich nicht ankreiden, da ich zum Beispiel King's "Der Anschlag" verschlungen habe und definitiv weiter empfehle! Leider bekommt "Dead Zone" von mir nur zwei von fünf Sternen. Mich persönlich konnte es weder überzeugen, noch unterhalten.