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Cujo

Roman

(16)
Zweiter Roman des Castle-Rock-Zyklus

Der Bernhardiner Cujo ist der Liebling von ganz Castle Rock. Eines Tages wird er von einer Fledermaus mit einem teuflischen Virus infiziert. Die Kleinstadtidylle verwandelt sich fortan in eine Hölle, die von einem mordgierigen Monster beherrscht wird...

Rezension
»Keiner kann das Grauen so phantasievoll ausmalen, keiner zeigt Ängste und Abgründe anschaulicher.«
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641206154
Verlag Heyne
Dateigröße 2507 KB
Übersetzer Harro Christensen
Verkaufsrang 5.319
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Cujo ist ein realistischer und beängstigender Thriller. Mich berührt dieses Buch sehr da es auch aus der Sicht des Hundes geschrieben ist. Ein Muss für King-Fans! Cujo ist ein realistischer und beängstigender Thriller. Mich berührt dieses Buch sehr da es auch aus der Sicht des Hundes geschrieben ist. Ein Muss für King-Fans!

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Cujo war einmal ein lieber und treuer Hund, bis er sich in eine Bestie verwandelt und eine ganze Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Spannung pur! Cujo war einmal ein lieber und treuer Hund, bis er sich in eine Bestie verwandelt und eine ganze Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Spannung pur!

Hoffstaetter Nicole, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Dass der wahre Horror nicht immer Monster oder Psychokiller sein müssen beweist King mit Cujo. Gruselfaktor: Gerade weil es kein verrückter Mörder ist, sondern der liebe Hund. Dass der wahre Horror nicht immer Monster oder Psychokiller sein müssen beweist King mit Cujo. Gruselfaktor: Gerade weil es kein verrückter Mörder ist, sondern der liebe Hund.

Lieber Bernhardinet wird zur Geißel des vom Horror geplagten Städtchens Castle Rock. Traue keinem Hund....! Lieber Bernhardinet wird zur Geißel des vom Horror geplagten Städtchens Castle Rock. Traue keinem Hund....!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Vom tollwütigen Monsterhund
von NiWa aus Euratsfeld am 17.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Bernhardiner Cujo ist ein gutmütiges Ungetüm, das keiner Fliege etwas zu leide tut. Aber eines Tages wird er mit einem teuflischen Virus infiziert und wird zum blutdürstigen Monster, das um sich herum alles in Fetzen reisst. "Cujo" ist ein Horror-Roman von Stephen King und hat schon richtig Kult-Status erreicht.... Der Bernhardiner Cujo ist ein gutmütiges Ungetüm, das keiner Fliege etwas zu leide tut. Aber eines Tages wird er mit einem teuflischen Virus infiziert und wird zum blutdürstigen Monster, das um sich herum alles in Fetzen reisst. "Cujo" ist ein Horror-Roman von Stephen King und hat schon richtig Kult-Status erreicht. Viel zu lange habe ich mir Zeit gelassen, um zu diesem Roman zu greifen. Ich habe die Seiten regelrecht inhaliert! Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist der Bernhardiner Cujo. Cujo ist ein richtig großer Hund, der dafür mit einer großen Portion Gutmütigkeit gesegnet ist. Von seiner Familie wird er geliebt, von Nachbarn und Bekannten wird sein freundliches Wesen geschätzt. Kurz gesagt, wer Tiere mag, muss Cujo einfach lieben! Seine Geschichte wird vor allem mit dem Schicksal zweier Familien verknüpft. Cujo selbst gehört der Sharp-Familie an, die aus seinem Jungen, der Frau und dem Mann besteht. Hier werden vor allem die Erzählstränge um die Frau und ihren Sohn in den Vordergrund gestellt, weil so manch unglückselige Fügung sich für andere als Glück entpuppen wird. Hauptsächlich wird aber von Donna, Vic und dem kleinen Tad erzählt. Denn diese Familie wird eine sehr intensive Erfahrung mit Cujo haben, die ganz Castle Rock erschüttern wird. Wer King kennt, weiß, dass er reichlich Hintergrundinformationen zu den Figuren liefert. Wobei gerade in diesem Roman ein kleines Rädchen das andere dreht, und viele minimale Ereignisse zum Fiasko führen. Ich mag diesen detaillierten Stil sehr gern, denn King greift gekonnt auf, wie wir Menschen ticken. Er dreht und wendet uns, und zeigt, das in jedem etwas Böses steckt. Etliche Abschnitte werden aus Cujos Perspektive erzählt. Man fühlt, wie sehr er seinen Jungen mag, man spürt, dass er dem Mann gefallen will, und freut sich, wenn er gut gelaunt über die Felder rennt. Doch dann geschieht das Unglück und Cujo wird mit einem infernalischen Tollwut-Virus infiziert. Auf seine lebensfrohe Art, legt sich ein blutgetränkter Schleier, der ihn zu einem zerfleischenden Monster macht. Zuerst fühlt er unstillbaren Durst, gegen den es keine Abhilfe gibt. Die Sonne brennt ihm in den Augen, weil die Krankheit an ihm nagt. Cujo weiß in seiner Verzweiflung nicht, wie ihm geschieht. Je weiter die Infektion fortschreitet, desto verzerrter und bösartiger wird seine Sichtweise, obwohl er eigentlich nur allen gefallen will. Damit hat mich die Geschichte mitten ins Herz getroffen. Es ist für mich immer schwierig zu verkraften, wenn Tieren Unrecht widerfährt, weil sie es eben nicht verstehen können. Ein Tier vertraut seinen Besitzern das eigene Leben an und kann (wahrscheinlich) nicht nachvollziehen, warum es ungerecht behandelt wird. Dieses natürliche Unverständnis gibt mir zu knabbern, weil es doch zeigt, dass Tiere Schutzbefohlene des Menschen sind. Trotz des ernsten, gesellschaftskritischen Hintergrunds ist ?Cujo? ein Horror-Roman und mit dem tollwütigen Riesenhund hat Stephen King erneut einen einwandfreien Schocker kreiert. Er spielt mit den Gefühlen des Lesers auf mehreren Ebenen. Man möchte Cujo lieb haben, ihn streicheln und mit ihm spielen. Aber dann wendet sich das Blatt, und der Wohlfühl-Hund wird zum blutrünstigen Splatter-Element. Meiner Meinung nach ist Stephen Kings ?Cujo? ein wahnsinnig guter Horror-Roman, der ganz ohne mysteriöse Aspekte auskommt und sich am Grauen der Realität bedient. Daher vergebe ich das Prädikat ?lesenswert?.

von Isabel Meiert aus Varel am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Braver Hund? Eher nicht. Lesen Sie selbst...

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Vorstadthölle einmal anders - dieses Mal durch einen tollwütigen Hund ersetzt Stephen King kongenial die Grauen des Alltags und Zwänge des Zusammenlebens auf kleinem Raum.