Skin

Thriller.

Veit Etzold

(20)
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Beschreibung


Als Christian den Link zu dem Video anklickt, ist er entsetzt über das, was er sieht: einen bis zur Unkenntlichkeit entstellten menschlichen Körper, der regungslos auf dem Wasser eines Swimmingpools treibt. Das ist nur der Höhepunkt einer ganzen Reihe von seltsamen Ereignissen, die sich in Christians sonst so geregeltem Leben plötzlich häufen. Doch als er sich der Polizei anvertraut, reagiert diese anders als erwartet. Christian hat das Gefühl, dass man ihm nicht glaubt. Als er weitere dieser grauenhaften Videos erhält, steht die Polizei plötzlich vor seiner Tür: Man hat herausgefunden, dass die E-Mails von seinem Account verschickt wurden. Und: Die Toten sind keine Fremden - Christian kannte sie alle ...

Veit M. Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. 2005 promovierte er über den Kinofilm "Matrix". Während und nach seinem Studium arbeitete er für Medienkonzerne, Banken und eine internationale Unternehmensberatung. Veit M. Etzold lebt in Berlin.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Michael-Che Koch
Spieldauer 409 Minuten
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.07.2016
Verlag Lübbe Audio
Format & Qualität MP3, 408 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783838778563

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Thriller der gerne unter die Haut geht...

Shari Christ, Thalia-Buchhandlung Lingen

Doch es leider nicht bei jedem immer schafft. Skin von Veit Etzold ist ein spannender Thriller für Leser, die es gerne ein wenig blutig haben, aber ohne das es gleich aus den Seiten tropft. Die handelnden Personen waren sehr gut charakterisiert und mit der Zeit wurde die Hauptperson Christian König auch ein bisschen weniger nervig und naiv. Eventuell sollte der Prolog übersprungen werden, da dieser doch recht viel über die Geschichte verrät und so wusste ich bereits ab Mitte des Buches wer der Täter war. Aber an für sich ist es ein spannendes Buch und man denkt beim nächsten Bad darüber nach, ob man nicht doch lieber die Dusche hätte benutzen sollen.

Gänsehaut garantiert

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Der Thriller „Skin“ hat es in sich und ist mit Sicherheit nichts für Leser mit schwachen Nerven. Die Hauptperson ist Christian König, jung, erfolgreich und gerade in seinem neuen Job angelangt: ECC, eine der führenden Unternehmenberatungen, hat ihn eingestellt. Die Arbeit verlangt ihm einiges ab, Tag und Nacht sind Projekte zu realisieren und Präsentationen vorzubereiten. Der Druck wird schnell immens groß, sodass auch Königs Privatleben nach und nach merklich darunter leidet. Zugleich erhält er mysteriöse Nachrichten, die ihn zu grauenvollen Funden in Schließfächern und Onlinevideos mit entstellten Leichen führen. Wer steckt dahinter? Was will derjenige? Ist auch Christian in Gefahr? Er vertraut sich der Polizei an und wird schnell selber zum Verdächtigen... Dieser Thriller führt den Leser immer wieder auf neue Spuren, legt neue Fährten und verwirrt ein ums andere Mal. Gut gemacht, da man so auch mal an der Nase herumgeführt wird und nicht direkt auf die Lösung kommt. Die Geschichte ist zugleich fesselnd, wenn auch im ersten Teil etwas sehr ausführlich auf die Arbeit von Unternehmensberatungen eingegangen wird. Dadurch entsteht aber eine durchaus spannende Hintergrundgeschichte für die Story. Zudem sind die Darstellungen teils sehr anschaulich, wodurch Leser mit schwachen Nerven lieber Abstand nehmen sollten. Allen anderen Thrillerlesern bietet sich hier jedoch beste Unterhaltung, welche einen vor Spannung die Nacht durchlesen lässt, weil man endlich wissen möchte, wer hinter all dem steckt. Die Auflösung ist zugleich überraschend, wie auch schlüssig. Dieser Thriller ist ein Einzelband, der auch abseits der Hauptermittlerreihe von Veit Etzold überzeugt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
7
5
6
1
1

Wow was für ein buch
von Literaturlounge eu aus Gießen am 28.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wow, was für ein Buch. Mann, stellt euch einfach einmal vor, ihr arbeitet bei einer Beraterfirma, habt eine tolle Freundin, einen Job der euch alles abverlangt und euch absolut glücklich macht. Alles in eurem Leben ist klasse. Gut, das ist schon mal etwas, was ich mir nicht vorstellen kann, da bei mir dann bestimmt der nächst... Wow, was für ein Buch. Mann, stellt euch einfach einmal vor, ihr arbeitet bei einer Beraterfirma, habt eine tolle Freundin, einen Job der euch alles abverlangt und euch absolut glücklich macht. Alles in eurem Leben ist klasse. Gut, das ist schon mal etwas, was ich mir nicht vorstellen kann, da bei mir dann bestimmt der nächste Hammer kommt. Und so einen Hammer bekommt nun unser „Held“ Christian. Als erstes findet er in einem Schließfach Haut, welche von einer Hand abgezogen wurde. Diese hat er deswegen gefunden, da eine SMS ihn auf den Schlüssel in seinem Mantel aufmerksam gemacht hat. Das findet die Polizei auch recht merkwürdig und die Frage liegt auf der Hand. Wie ist Christian in diese Sache verstrickt? Dann bekommt er auf einmal E-Mails von seinem eigenen E-Mail Account. Darin sind Links zu einem Video, in dem eine Leiche verwest - und das auch noch im Wasser. Wasserleichen sollen ja die ekligsten Leichen sein, welche man sich vorstellen kann. Glücklicher Weise fehlen mir die eignen Erfahrungen dazu, aber die Phantasie reicht auch. Wenn man eine E-Mail von seiner eigenen Adresse bekommt, zweifelt man irgendwann an sich selbst. Zumal man ja auch schon diese besagte Haut im Schließfach gefunden hat. Also ich würde da schon an mir selbst zweifeln. Ich fange ja schon an selbst an mir zu zweifeln, wenn ich mal wieder eine E-Mail suche. Wenn man dann so ein Buch wie Skin liest, dann wird man echt panisch. Zumindest ging es mir heute genau so - und nicht anders. Der ganze Stress, den Christian bei der Beraterfirma hat, kommt dem ganzen noch sehr entgegen und unterstützt den psychischen Druck. Veit Etzold beschreibt diesen Stress, das laufende Reisen und das wenig zuhause sein sehr genau, auch den Druck den man ständig im Job bekommt, dass alles immer schnell und trotzdem sehr genau gemacht werden muss. Diesen Erfolgsdruck, den Christian an der Arbeit empfindet, bekommt er aber auch von seinem Vater, einem überaus erfolgreichen Anwalt, zu spüren. Der Vater gibt Christian immer wieder das Gefühl, dass er mehr weiß als sein Sohn selbst über das was gerade über diesen hereinbricht. Dann sind da noch die Polizisten, die - wie sollte es anders sein - Christian immer wieder als Verdächtigen auf der Liste haben, was man ja auf Grund der Tatsache, dass alles immer wieder ihm passiert, verstehen kann. Dann komme ich nun mal schnell zu meinem Fazit bevor ich noch mehr verrate. Ich kann aber auch sagen, dass ich vollkommen auf der falschen Fährte war in diesem Thriller, der einen wirklich komplett fesseln kann. Der Roman nimmt einen richtig mit hinein in die Handlung. Er erzeugt beim Leser teilweise die Gefühle, die man wohl als Verdächtiger erleiden muss. Der Autor führt einen immer wieder auf die falsche Fährte und manchmal muss man mit seinem eigenen Ekel kämpfen. Ich kann wirklich sagen, dass dieses Buch ein wirklich überraschendes Ende hat, was aber auch vollkommen schlüssig ist. Es ist diesmal nicht so, wie ich es in manchen Romanen immer wieder bemängele, dass ich das Gefühl hatte, dass der Autor sich hat drängen lassen zu diesem Ende, sondern dass man dem Autoren wirklich genau die Seiten zugestanden hat, die er für diese Geschichte benötigt. Auf jeden Fall hat es Veit Etzold nun zu einem meiner liebsten Thriller-Autoren geschafft. Ich hoffe, dass er dieses Niveau noch etliche Male wiederholen kann, und mich noch etliche Male vom Schlafen abhält oder mir Albträume verschafft. Ich würde es mir im Rahmen eines guten Buches gerne noch oft gönnen.

etwas enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nachdem ich auf das buch dark web gestoben bin und es verschlungen habe,ist dieses buch eine regelrechte Enttäuschung.recht net geschrieben aber es fehlte etwas und manchmal war es recht unlogisch

.....geht unter die Haut!
von Michael Malkemus am 19.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Man muss ja bei Veit Etzold schon auf einiges gefasst sein, aber als ich den Titel "Skin" las, konnte ich mir so gar nichts darunter vorstellen. Nach "Todesdeal" war es außerdem der zweite Thriller, welcher ohne Clara Vidalis als Ermittlerin auskommen musste. Nun denn, der Anfang ist sehr vielversprechend - eine Leiche wird in e... Man muss ja bei Veit Etzold schon auf einiges gefasst sein, aber als ich den Titel "Skin" las, konnte ich mir so gar nichts darunter vorstellen. Nach "Todesdeal" war es außerdem der zweite Thriller, welcher ohne Clara Vidalis als Ermittlerin auskommen musste. Nun denn, der Anfang ist sehr vielversprechend - eine Leiche wird in einem Bad in einer Badewanne gefunden - Danach Cut! Völliger Ortswechsel, man bekommt einen Crachcurs in - wie benehme ich mich bei einer angesagten Beraterfirma am besten, um der "Superberater" zu werden. Da hat ja Veit Etzold beste Informationen aus seinem eigenen Lebenslauf. Übrigens wusste ich bis zu "Skin" nicht, das man bei American Express eine Karte - nicht käuflich - erwerben kann, bei welcher man sich um alles für einen kümmert, wirklich um alles.....So geht es eine Weile in dem Roman weiter, bis man etwas der Gerede um Übernahmen, Statusmeilen sammeln und wie geht das, überdrüssig wird. Dann kommt doch tatsächlich die erste Wasserleiche, der noch weitere folgen werden und das Buch wird neben einem Exkurs für angehende Berater tatsächlich spannend, ja mehr noch tatsächlich fesselnd und man möchte doch manches Mal dem Hauptprotagonisten Christian, welcher eben Emails auf sein Emailaccount von sich selbt geschickt bekommt - ja Emails von seinem eigenen Emailaccount an sich selbst, zuschreien, er möge sich doch auch mal um was anderes als Berater, Übernahmen und Bonusmeilen und halt die schwarte American Express Super ich kann alles Karte kümmern, denn es geht gerade sein Leben den Bach runter. Und genau das macht den Thriller dann wirklich zu einem Thriller. Man möchte zugern wissen, wie es mit Christian weitergeht, den Wasserleichen und vor allen Dingen, wer findet wen am Anfang des Thrillers. Die Auflösung folgt am Ende, gleichlautend mit dem Hinweis: Passe auf wem du am Ende traust! Für mich hatte der Thriller, auch wenn mir die Berater und Statuspassagen doch ein bisschen zu lange geraten waren, volle Punktzahl! ......aber irgendwan würde ich mir doch schon wieder mal einen Thriller mit Clara Vidalis wünschen!


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