Die Maß ist voll

Hauptkommissar Dimpfelmoser Band 2

Stefan Limmer

(3)
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Beschreibung

Heroin statt Hostien: Ein Fall für Hauptkommissar Dimpfelmoser
Hauptkommissar Dimpfelmoser sitzt mal wieder beim Schorsch-Wirt über seinen Bratwürstln, als seine Schwester Marianne mit zerrissener Kleidung zur Tür reinstürmt. Bevor sie zusammenbricht, flüstert sie noch: "Er ist hinter mir her!" Dimpfelmoser lässt die Würstl Würstl sein und beginnt sofort zu ermitteln, denn auch im Krankenhaus scheint seine Schwester nicht sicher zu sein. Dann wird ein Toter gefunden, und Marianne ist plötzlich verschwunden. Es geht um Drogen und um Mord, und Dimpfelmoser steckt tief drin ...

Produktdetails

Verkaufsrang 50655
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Dateigröße 1832 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783843713894

Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Sehr regionaler bayrischer Krimi, der versucht, das Klischee der baayrischen Lebensart wiederzugeben. Unterhaltsam, aber nicht wirklich spannend. Gut für zwischendurch.

Kundenbewertungen

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Super spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Es ist sehr spannend geschrieben. Man brennt darauf zu wissen wie es weitergeht und kann es nicht mehr aus der Hand legen.

Die bayerische Wirtshauskultur ist nicht zu unterschätzen
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 23.06.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vom Dimpfelmoser völlige Diskretion zu verlangen, ist ein äußerst gewagtes Unterfangen. Andererseits hat er eh nix zu melden, und ein jeder macht, was er will. Dabei liebt er sie, seine Männer. Sie verstehen sich halt einfach prächtig und sind einer Meinung. Allerdings ist der Herr Hauptkommissar, seit er keinen Alkohol mehr tri... Vom Dimpfelmoser völlige Diskretion zu verlangen, ist ein äußerst gewagtes Unterfangen. Andererseits hat er eh nix zu melden, und ein jeder macht, was er will. Dabei liebt er sie, seine Männer. Sie verstehen sich halt einfach prächtig und sind einer Meinung. Allerdings ist der Herr Hauptkommissar, seit er keinen Alkohol mehr trinkt, gar nicht mehr er selber. Deftige Krimikost - fürwahr. Der Eberhofer Franz, der lässt gar heftig grüßen.


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