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Dornentod

Der zweite Fall für Anne Kirsch

Ein Fall für Anne Kirsch 2

(11)

Ein unmögliches Verbrechen - Ein neuer Fall für Anne Kirsch

Ein unmögliches Verbrechen Kommissarin Anne Kirsch ist sauer: Anstatt befördert zu werden, wird sie ihrem verhassten Kollegen Janitzki unterstellt. Gemeinsam sollen sie den Tod einer jungen Studentin untersuchen, die von ihrem Balkon gestürzt ist. War es Mord? Anne findet schnell heraus, dass die Studentin kurz vor ihrem Tod ihre Beziehung mit Rainer Dorn, einem Insassen der forensischen Psychiatrie, beendet hatte. Alles deutet auf Dorn als Täter hin. Doch wie kann das sein, sitzt er doch in der geschlossenen Abteilung ein? Auch die junge Lehrerin Pia Berger fühlt sich verfolgt und ist sich sicher: Es muss Rainer Dorn sein, mit dem sie vor Jahren eine Liebesbeziehung hatte. Anne Kirsch muss rasch handeln, denn schon bald stehen mehrere Menschenleben auf dem Spiel.

Von Mareike Albracht sind bei Midnight in der "Ein-Fall-für-Anne-Kirsch"-Reihe erschienen:
Katz und Mord
Dornentod
Erzähl mir vom Tod

Portrait
Mareike Albracht wurde 1982 geboren. Die ausgebildete Diplom-Finanzwirtin ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie im Sauerland. Dort beschloss sie, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen und ihre Liebe zur Heimat mit ihrer Leidenschaft für das Schreiben zu kombinieren. 2016 belegte sie den dritten Platz auf der Shortlist des Krimi-Stipendiums der Mörderischen Schwestern.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 338 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190818
Verlag Midnight
Dateigröße 3347 KB
Verkaufsrang 42.628
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Märchenhaft...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Mit "Dornentod" legt Mareike Albracht die Fortsetzung ihres literarischen Debüts vor. Im zweiten Fall für Anne Kirsch ist die Kommissarin sauer: Anstatt befördert zu werden, wird sie ihrem verhassten Kollegen Janitzki unterstellt. Gemeinsam sollen sie den Tod einer jungen Studentin untersuchen, die von ihrem Balkon gestürzt ist. War es... Mit "Dornentod" legt Mareike Albracht die Fortsetzung ihres literarischen Debüts vor. Im zweiten Fall für Anne Kirsch ist die Kommissarin sauer: Anstatt befördert zu werden, wird sie ihrem verhassten Kollegen Janitzki unterstellt. Gemeinsam sollen sie den Tod einer jungen Studentin untersuchen, die von ihrem Balkon gestürzt ist. War es Mord? Anne findet schnell heraus, dass die Studentin kurz vor ihrem Tod ihre Beziehung mit Rainer Dorn, einem Insassen der forensischen Psychiatrie, beendet hatte. Alles deutet auf Dorn als Täter hin. Doch wie kann das sein, sitzt er doch in der geschlossenen Abteilung ein? Auch die junge Lehrerin Pia Berger fühlt sich verfolgt und ist sich sicher: Es muss Rainer Dorn sein, mit dem sie vor Jahren eine Liebesbeziehung hatte. Anne Kirsch muss rasch handeln, denn schon bald stehen mehrere Menschenleben auf dem Spiel. Was die Gestaltung des Covers anbelangt, sind die Designer auf Nummer Sicher gegangen. Wie bei dem ersten Band haben sie sich für dunkle Erdtöne entschieden, die das Lokalkolorit des Regionalkrimis hervorheben sollen. Das schafft einen hohen Wiedererkennungswert, spiegelt aber nicht zwingend den Inhalt des Romans wieder. Einzig und allein Igel und Fernglas dürfen als aussagekräftige Symbol betrachtet werden. Allerdings wirkt der Igel eher niedlich als bedrohlich, wenn ich an dieser Stelle Kritik äußern darf. Dagegen ist der Titel des Romans gut gewählt, weckt viele Assoziationen und kann auf verschiedene Weise gedeutet werden. Auch optisch wird er durch leuchtende signalrote Buchstaben in Szene gesetzt, wie es für moderne Krimis üblich ist. Der interessante Plot hat mich sofort angesprochen, und das Setting mitten im Sauerland, in der Nähe einer bekannten forensischen Klinik, ist perfekt. Das Lokalkolorit ist nicht zu leugnen. Mareike Albracht hat gründlich recherchiert, was die Praxis in einem Kommissariat, aber auch in einem Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie angeht, und die Deutung von Märchen zur Lösung eines Falles erscheint in jedem Punkt glaubhaft. Das Geschehen wird aus mehreren Erzählperspektiven geschildert. Mareike Albracht baut die Spannung langsam auf und kann sie über einen langen Zeitraum bis zum (unerwarteten) Ende halten, wobei der Leser durch geschickt eingestreute zusätzliche Informationen auf falsche Fährten gelockt wird. Sie schreibt in einem bildhaften, klaren, schnörkellosen Stil, was mir persönlich gut gefällt. Ihre Protagonisten sind gut ausgearbeitet, haben viele Ecken und Kanten und handeln weitgehend authentisch. Vor allem Anne Kirsch lässt eine komplizierte Persönlichkeitsstruktur erkennen, die für eine Kommissarin eher ungewöhnlich ist. Ihr ausgeprägter Hang zu Alleingängen macht die Zusammenarbeit mit ihr alles andere als leicht, und sie bringt sich häufig in grenzwertige, gefährliche Situationen. Insgesamt halte ich diese Fortsetzung für gelungen. Gern vergebe ich vier Sterne für einen überzeugenden Sauerland-Krimi und hoffe auf weitere Bücher.

Todesstich
von Anyah Fredriksson aus Hannover am 02.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der Krimi „Dornentod“ von Mareike Albracht spielt im Umfeld einer Psychiatrie und ist außerordentlich packend. Ich bemerke die bemerkenswerte Recherchearbeit der Autorin. Die Story ist enorm authentisch. Die Figuren, besonders das Polizeiteam, sind lebensecht und mit Ecken und Kanten versehen. Da spielen Emotionen eine große Rolle, wie Neid und... Der Krimi „Dornentod“ von Mareike Albracht spielt im Umfeld einer Psychiatrie und ist außerordentlich packend. Ich bemerke die bemerkenswerte Recherchearbeit der Autorin. Die Story ist enorm authentisch. Die Figuren, besonders das Polizeiteam, sind lebensecht und mit Ecken und Kanten versehen. Da spielen Emotionen eine große Rolle, wie Neid und Missgunst und Ehrgeiz, aber trotzdem ermittelt das Team gemeinsam, um den Fall aufzuklären. Die Polizeiarbeit kommt in diesem Buch ebenso wenig zu kurz, wie menschliche Abgründe. Mich konnte der Krimi sofort fesselnd und mitreißen. Die Sprache der Autorin ist lebendig und die Dialoge sind exakt auf den Punkt gebracht, dies macht das Buch einzigartig. Dies war mein erstes Buch, das ich von Mareike Albracht gelesen habe und ich bin gebannt von ihrem Schreibstil. Nur zu gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. „Dornentod“ ist der zweite Fall um die Kommissarin Anne Kirsch. Band Nummer drei liegt ebenfalls schon vor. Ein Krimi, der mich exzellent unterhalten hat, die Geschichte ist auf höchstem Niveau angelegt.

Anne Kirsch im Dauerstress
von einer Kundin/einem Kunden aus Blumberg am 17.04.2017

Inhalt: Bei Anne Kirschs zweitem Fall ist die Kommissarin ziemlich auf sich allein gestellt, da ihre Kollegen krank, im Urlaub oder auf Fortbildung sind. So muss sie wohl oder übel mit ihrem Kollegen Janitzki als Vorgesetzten klar kommen, obwohl sich Anne Hoffnung auf diesen Posten gemacht hatte. Sie ermitteln... Inhalt: Bei Anne Kirschs zweitem Fall ist die Kommissarin ziemlich auf sich allein gestellt, da ihre Kollegen krank, im Urlaub oder auf Fortbildung sind. So muss sie wohl oder übel mit ihrem Kollegen Janitzki als Vorgesetzten klar kommen, obwohl sich Anne Hoffnung auf diesen Posten gemacht hatte. Sie ermitteln in einem Mordfall, bei dem eine junge Frau auf äußerst ungewöhnliche Weise ums Leben kam. Schnell gerät der psychisch kranke Rainer Dorn, der sich eigentlich in der geschlossenen Abteilung der forensischen Psyachatrie befindet, in den Fokus der Ermittlungen. Zudem behauptet eine ehemalige Schulfreundin von Anton Hellmann, einem Kollegen Annes aus dem Sauerland, von Dorn bedroht zu werden. Stehen die beiden Fälle in Verbindung? Anne gerät in den tiefen Sumpf der menschlichen Psyche und wenn sie nicht rasch handelt, könnte es weitere Menschenleben kosten. Cover: Passend zum ersten Band (Wiedererkennungswert!) / Bildmontage mit Elementen, die zur Handlung passen. Meinung: Es handelt sich hier um den zweiten Fall von Anne Kirsch. Doch keine Sorge, auch Neueinsteiger finden gut in die Handlung hinein. Wie schon im ersten Teil kann der Text sehr flüssig gelesen werden. Mareike Albracht bedient sich eines bildlichen Sprachstils, der sofort die passenden Bilder zur Handlung im Kopf entstehen lässt. Die Seiten fliegen nur so dahin. Nahezu von Beginn an wird Spannung aufgebaut, gesteigert und der Spannungsbogen bis zum Ende gehalten. Immer wieder treten Wendungen in der Handlung ein, mit denen man so nicht gerechnet hat. Auch der Schluss ist sehr übberraschend und nicht vorhersehbar. Liebevoll ausgearbeitete Charaktere, sorgfältigste Recherche in Bezug auf Polizeiarbeit, medizinisches Wissen, Psychologie und Forensik sind für die Autorin bezeichnend. Sie verfügt über einen überdurchschnittlich guten Wortschatz, den sie sehr gekonnt einsetzt. Die Handlung ist für den Leser gut nachvollziehbar und somit auch glaubwürdig. Mareike Albrecht hat sich nach Anne Kirschs erstem Fall „Katz und Mord“ mit „Dornentod“ qualitativ noch einmal gesteigert. Hochspannung garantiert. Fazit: Lesevergnügen und Hochspannung pur. Absolut empfehlenswert.