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Der Schuß von der Kanzel

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Conrad Ferdinand Meyer: Der Schuß von der Kanzel
Erstdruck in: Zürcher Taschenbuch auf das Jahr 1878, Zürich 1877.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Conrad Ferdinand Meyer: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Vollständiger Text nach den Ausgaben letzter Hand. Mit einem Nachwort von Erwin Laaths, München: Winkler, 1968.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ferdinand Hodler, Der Pastor, 1879.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Über den Autor:
1825 in Zürich als Kind des Juristen und Historikers Ferdinand Meyer geboren, freundet sich der sechsjährige Conrad Ferdinand Meyer mit der zwei Jahre jüngeren Johanna Spyri an, die später mit ihren Heidi-Romanen weltberühmt werden wird. Meyer lebt bis zu seiner späten Hochzeit - 1875 im Alter von 50 Jahren - mit seiner Schwester Betsy zusammen, die ihm Beraterin und Sekretärin ist. Er schwankt zwischen der deutschen und der französischen Sprache, übersetzt umfangreich in beide Richtungen und schreibt schließlich auf Deutsch einen Roman und zehn Novellen, die zu den wichtigsten Texten aus der Schweiz des 19. Jahrhunderts zählen. 1898 stirbt Conrad Ferdinand Meyer in Kilchberg bei Zürich nach langer Krankheit in schwerer Depression.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 52 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843082532
Verlag Hofenberg
Dateigröße 345 KB
eBook
0,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Alles wird gut
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine sehr gefühlvoll gestaltete Heimatgeschichte über einen liebenswürdigen Pfarrer, der ein verhängnisvolles Hobby pflegt und Waffen sammelt. Doch seine Tochter liebt zudem einen jungen Priesteranwärter, der sich bei ihrem Onkel, den General Wertmüller vorzustellen hat und diesem seinen großen Wunsch vorträgt, als Feldgeistlicher dienen zu dürfen. Allerdings hat die... Eine sehr gefühlvoll gestaltete Heimatgeschichte über einen liebenswürdigen Pfarrer, der ein verhängnisvolles Hobby pflegt und Waffen sammelt. Doch seine Tochter liebt zudem einen jungen Priesteranwärter, der sich bei ihrem Onkel, den General Wertmüller vorzustellen hat und diesem seinen großen Wunsch vorträgt, als Feldgeistlicher dienen zu dürfen. Allerdings hat die Nichte des Generals schon andere Pläne mit ihrem Geliebten. Zusammen schmieden der General und seine Nichte einen Plan, mit dem sie alle zufrieden stellen können und sich niemand in Lebensgefahr begeben muss... Conrad Meyers Heimatgeschichte ist sehr schwer zu beurteilen, sie ist weder gut noch schlecht, also den Regeln nach eher mittelmäßig. Auf jeden Fall ist die Geschichte verwirrend, da vieles nicht näher erläutert wird und man nicht so recht weiß um was überhaupt geht. Hingabevolle Landschaftsdarstellungen sind aber nicht alles, was die sehr kurze Geschichte "Der Schuss von der Kanzel" zu bieten hat und zeichnet sich auch durch einen gewissen Schmunzelfaktor aus.