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Die Poesie des Tötens

Thriller

Sieben Wochen – Vier Morde – Eine Biografie

Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen – bis zu dem Tag, an dem „Kleist“ in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt die gemeinsame Tochter und zwingt Max dazu, in nur sieben Wochen seine mörderische Biografie niederzuschreiben – sieben Wochen, in denen er seine Tochter in den Händen eines Psychopathen weiß...
Portrait
Andrea Fehringer & Thomas Köpf haben zusammengenommen mehr als 60 Jahre Erfahrung im Schreiben. Sie sind Journalisten und Buchautoren, waren in diversen Chefredaktionen tätig und führen seit 2004 ihr eigenes Medienunternehmen, die Xpertmedia, mit Sitz im Lehár-Schlössl in Wien-Döbling. Sie produzieren Kunden- und Publikumsmagazine, sind Berater für Konzerne, Vortragende an der Universität Wien und halten Schreibseminare ab. Sie haben 37 Bücher geschrieben, »Die Poesie des Tötens« ist ihr erster Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 15.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-939990-27-7
Verlag Pro Talk Verlags GmbH
Maße (L/B/H) 20,5/12,3/3,8 cm
Gewicht 360 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die Poesie des Tötens
von nellsche am 28.12.2016

Sieben Wochen – Vier Morde – Eine Biografie Der Ghostwriter Max West führt ein entspanntes Leben mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter. Eines Tages bekommt er Besuch von einem Kunden, der ihn bittet, sein Buch zu schreiben. Dabei handelt es sich nicht um einen normalen Roman, sondern um die... Sieben Wochen – Vier Morde – Eine Biografie Der Ghostwriter Max West führt ein entspanntes Leben mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter. Eines Tages bekommt er Besuch von einem Kunden, der ihn bittet, sein Buch zu schreiben. Dabei handelt es sich nicht um einen normalen Roman, sondern um die Biografie des Kunden. Und diese ist mörderisch. Max wird gezwungen, dieses Buch innerhalb von sieben Wochen zu schreiben, sonst wird die Tochter, die sich in den Händen des Psychopathen befindet, sterben. Der Klappentext liest sich unheimlich spannend und auch das Cover finde ich total gelungen und ansprechend. Ich habe mich also sehr auf das Buch gefreut. Der Prolog begann sehr spannend, denn es wurde eine Todesart sehr detailliert beschrieben. Das Interessante daran war die kühle und sachliche Beschreibung, praktisch eine Anleitung zum Morden auf diese spezielle Weise. Das gefiel mir, auch wenn es wirklich hart war. Diese prima Spannung konnte bei mir jedoch leider nicht gehalten werden. Insbesondere die Art des Redens des Psychopathen Christopher Kleist gefiel mir absolut nicht. Ich empfand es als poetisches Gerede und viel zu selbstdarstellerisch. Es passte an sich gut zu dem Charakter, machte mir aber das Lesen leider sehr schwer. Auch einige Abschnitte empfand ich als zu langatmig geschrieben. Die Personen, sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere, wurden gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild von ihnen vor Augen hatte. Auch die Idee des Plots gefiel mir wirklich sehr gut. Der Täter nistet sich bei seinen Opfern ein, um sie ständig im Blick zu haben. Er nimmt sogar an den regelmäßigen Treffen mit den Freunden teil. Und während dieser ganzen Zeit begeht er mehrere Morde entsprechend der detaillierten Beschreibung. Das ist schon eine schaurige Vorstellung. Doch trotzdem hat mich das Buch einfach nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft und gewünscht habe. Die Spannung war mir zu wenig und der Psychopath hat mich ziemlich genervt statt mich zu fesseln. Das Ende fand ich in einigen Punkten zu unrealistisch. Ich vergebe daher leider nur drei Sterne.

Psychogramm eines Serienmörders
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2016

Inhalt: Das Leben von Max West verläuft in geordneten Bahnen. Er verdient gut als Ghostwriter, seine Ehe mit Livia, einer Psychiaterin, ist glücklich und ihre Tochter Ella ist der ganze Stolz der Eheleute. Das ändert sich jedoch schlagartig als „Kleist“ in sein Leben tritt. Er zwingt Max in nur sieben Wochen... Inhalt: Das Leben von Max West verläuft in geordneten Bahnen. Er verdient gut als Ghostwriter, seine Ehe mit Livia, einer Psychiaterin, ist glücklich und ihre Tochter Ella ist der ganze Stolz der Eheleute. Das ändert sich jedoch schlagartig als „Kleist“ in sein Leben tritt. Er zwingt Max in nur sieben Wochen eine Biografie über sein Leben zu schreiben, in welcher er detailiert über mehrere Morde berichten soll , die er begangen hat , beziehungsweise noch begehen wird. Als Druckmittel benutzt er Ella, welche von seinem Halbbruder entführt wurde. Er droht, das Mädchen zu töten, falls Max seinen Wünschen nicht entspricht. Um die Familie völlig unter Kontrolle zu haben , nistet er sich in ihrem Haus ein und versucht auch den Freundeskreis für seine Zwecke zu missbrauchen. Mehr möchte ich zu der Geschichte nicht verraten, um anderen Lesern die Spannung zu erhalten. Meine Meinung: Bereits im Prolog wird deutlich, dass es sich hierbei um eine Lektüre handelt, die nicht für zarte Nerven geeignet ist. Die Beschreibung der einzelnen Morde , welche jeweils als Betriebsanleitung dargestellt werden, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Der Person des Täters, inklusive der Schilderung seiner Kindheit, wurde ein großer Rahmen eingeräumt. Dem Leser wurden Stück für Stück immer größere Einblicke in seine kranke Psyche gewährt. Auch die verzweifelten Versuche der Eltern, trotz der großen Belastung, ein nach außen hin normales Familienleben zu demonstrieren, waren nachvollziehbar. Leider war das Ende sehr unrealistisch, was bei mir zu einem Abzug bei der Bewertung geführt hat.

Ein Thriller durch und durch
von Mordsbuch am 16.12.2016

Sieben Wochen - Vier Morde - Eine Biografie Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen bis zu dem Tag, an dem 'Kleist' in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt... Sieben Wochen - Vier Morde - Eine Biografie Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen bis zu dem Tag, an dem 'Kleist' in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt die gemeinsame Tochter und zwingt Max dazu, in nur sieben Wochen seine mörderische Biografie niederzuschreiben sieben Wochen, in denen er seine Tochter in den Händen eines Psychopathen weiß... Bewertung ?Die Poesie des Tötens? ist der erste Thriller von Autorin Andrea Fehringer und Autor Thomas Köpf. Was für ein Buch. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Was sich das Autorenduo da ausgedacht hat ist der Wahnsinn. Ein Serienkiller, der die Tochter der Wests als Geisel nimmt, um seine Geschichte von den Vater, einen Ghostwriter, schreiben zu lassen. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Auch wie die Geschichte aufgebaut war hat mich umgehauen. Durchgehend spannend und mit überraschenden neuen Wendungen alles andere als langweilig. Mehr als einmal bekam ich Gänsehaut. Die Charaktere sind alle toll beschrieben und auch authentisch. Vor allem der Serienkiller Christopher hat bei mir einen bleiben Eindruck hinterlassen. Ich hoffe auf einen weiteren Thriller des Autorenduos. Fazit: Ein Thriller durch und durch. Absolute Leseempfehlung