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Kompass

Roman

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
"Kompass" ist das Buch der Stunde: eine leidenschaftliche Beschwörung der jahrhundertelangen Passion des Westens für die orientalische Kultur. Unter dem Schock einer alarmierenden medizinischen Diagnose verbringt Franz Ritter, Musikwissenschaftler in Wien, eine schlaflose Nacht. Er begibt sich im Geiste noch einmal an die Orte seiner Forschungsreisen: Istanbul, Damaskus, Aleppo, Palmyra - alles Städte, die für ihn untrennbar mit Sarah verbunden sind, der berühmten Orientalistin, seiner großen Liebe. Seine Erinnerung zaubert immer mehr Fakten, Romanzen und Geschichten hervor, die alle von dem entscheidenden Beitrag des Orients zur westlichen Kultur und Identität zeugen. Für diesen Roman erhielt Mathias Enard in Frankreich 2015 den Prix Goncourt.
Portrait
Mathias Enard, 1972 geboren, lebt in Barcelona. Auf Deutsch erschienen von ihm die Romane Zone (2010), für den er den Candide-Preis 2008 erhielt, Erzähl ihnen von Schlachten, Königen und Elefanten (2011), ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt des lycéens 2010, und zuletzt, 2013, Straße der Diebe. Für den Roman Kompass erhielt er den Prix Goncourt 2015.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783446254268
Verlag Hanser
Dateigröße 17426 KB
Übersetzer Holger Fock, Sabine Müller
Verkaufsrang 69403
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Damaskus, Aleppo, Palmyra, eine Reise zu diesen Städten ist in dieser Zeit nur noch in Gedanken zu empfehlen.

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Etwas anstrengend zu lesen, da sehr dicht geschrieben und vollgestopft mit Kulturgeschichte aus Orient und Okzident. Allerdings sehr lohnenswert, wenn man sich drauf einlässt!

Kundenbewertungen

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Eine interessante Geschichte und eine Hommage an den Orient
von Uwe Kirstein aus Eisenach am 23.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine interessante Geschichte, die Mathias Énard uns da erzählt. Sein Protagonist, der Musikwissenschaftler Franz Ritter, der eine schlimme Diagnose erhält, durchlebt in der folgenden Nacht noch einmal seine orientalischen Reisen und erinnert sich dabei auch an seine große Liebe, die Orientalistin Sarah. Auch in diesem Roman kom... Eine interessante Geschichte, die Mathias Énard uns da erzählt. Sein Protagonist, der Musikwissenschaftler Franz Ritter, der eine schlimme Diagnose erhält, durchlebt in der folgenden Nacht noch einmal seine orientalischen Reisen und erinnert sich dabei auch an seine große Liebe, die Orientalistin Sarah. Auch in diesem Roman kommt Énard’s Liebe und Affinität für den Orient zum Ausdruck. Mir hat es sehr gefallen, wie detailreich und intensiv er Franz Ritter seine Erinnerungen durchleben lässt. Ich fand es flüssig zu lesen und habe wieder etwas über den Orient dazugelernt. Traurig ist, dass es viele dieser Orte im Orient von einst, von denen Mathias Énard erzählt, heute gar nicht mehr so gibt, weil sie in unsäglichen (Glaubens-)Kriegen vernichtet oder mindestens zerstört worden sind. Mathias Énard kennt viele dieser Orte aus eigenem Erleben und hat ihnen damit ein Denkmal gesetzt, genauso wie der von ihm bewunderten Schweizer Journalistin, Schriftstellerin und Orientalistin Annemarie Schwarzenbach. Ein tolles, mit dem ‚Prix Goncourt‘ ausgezeichnetes Buch, das ich als Hommage an den Orient verstehe!!!