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Spieglein, Spieglein

Thriller

(9)
Eine Melodie, die nur sie hört. Leichenteile, die nur sie sieht – der neue atemberaubende Psychothriller zwischen Realität und Wahnsinn von Anja Berger.
Nach einem von ihr verursachten Autounfall sieht Elena Leichenteile, die außer ihr niemand sehen kann. Als sich herausstellt, dass die Frauen, deren Leichen Elena zu sehen glaubt, tatsächlich vermisst werden, gerät sie ins Visier der Polizei – denn sie hat mindestens eine der Toten als Letzte lebend gesehen. Elenas einzige Hilfe ist Leon, ein unehrenhaft entlassener Polizist, der allerdings seine eigenen Ziele verfolgt. Die verworrenen Umstände des Falles stellen Leon vor ein Rätsel, welches nur er lösen kann. Es scheint, als sei Elena nicht Täter, sondern selbst Opfer. Denn: Bei dem Autounfall gab es einen weiteren Verunglückten, von dem niemand etwas weiß …
Für alle Leser und Leserinnen von S. K. Tremayne, Val McDermid und Sebastian Fitzek.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 558
Erscheinungsdatum 02.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21610-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/4,8 cm
Gewicht 608 g
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Leider hat mir der Krimi nicht gefallen. Die Figuren werden nicht gut beschrieben und deshalb sprang auch kein Funke über. Sehr schade. Leider hat mir der Krimi nicht gefallen. Die Figuren werden nicht gut beschrieben und deshalb sprang auch kein Funke über. Sehr schade.

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„Thrill vom Feinsten!“

, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

…ist ein klassischer 'Frau-in-psychisch-instabilem-Zustand-Thriller'!
Das rasante Tempo, viele undurchsichtige Situationen, überraschende Wendungen und immer wieder Zweifel an dem was real ist und was nur der Phantasie von Elena entspringt, entwickeln einen kaum entziehbaren Sog.
Die Situation ist sehr gut vorstellbar: Elena verursacht einen Autounfall mit Todesfolge, sie kann diesen tragischen Unfall psychisch nicht verarbeiten, wird von Schuldgefühlen aufgefressen. Der Leser sorgt sich um ihre psychische Instabilität. Elena hofft in der Hütte ihres Vaters Ruhe zu finden, doch hier beginnt der eigentliche Alptraum.
Aus der Perspektive des Ich-erzählenden Mörders bekommen wir Leser einen winzig kleinen Wissensvorsprung, der den Thriller noch spannender macht. Denn bis zuletzt tappt der Leser im Dunkeln, lässt sich gekonnt in die Irre führen und es wird nicht gelingen, den Mörder dingfest zu machen.
Für alle Fitzek /Strobel-Liebhaber, ist dieser raffinierte Thriller ein Muss.
…ist ein klassischer 'Frau-in-psychisch-instabilem-Zustand-Thriller'!
Das rasante Tempo, viele undurchsichtige Situationen, überraschende Wendungen und immer wieder Zweifel an dem was real ist und was nur der Phantasie von Elena entspringt, entwickeln einen kaum entziehbaren Sog.
Die Situation ist sehr gut vorstellbar: Elena verursacht einen Autounfall mit Todesfolge, sie kann diesen tragischen Unfall psychisch nicht verarbeiten, wird von Schuldgefühlen aufgefressen. Der Leser sorgt sich um ihre psychische Instabilität. Elena hofft in der Hütte ihres Vaters Ruhe zu finden, doch hier beginnt der eigentliche Alptraum.
Aus der Perspektive des Ich-erzählenden Mörders bekommen wir Leser einen winzig kleinen Wissensvorsprung, der den Thriller noch spannender macht. Denn bis zuletzt tappt der Leser im Dunkeln, lässt sich gekonnt in die Irre führen und es wird nicht gelingen, den Mörder dingfest zu machen.
Für alle Fitzek /Strobel-Liebhaber, ist dieser raffinierte Thriller ein Muss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Spieglein, Spieglein
von Susanne Poehls am 13.08.2018

Elena hat einen Autounfall verursacht. In der Folge sieht sie Leichenteile, die außer ihr niemand sehen kann. Allerding stellt sich heraus, dass die Frauen, deren Leichen Elena zu sehen glaubt, tatsächlich vermisst werden. So gerät sie ins Visier der Polizei, denn mindestens eine der Toten hat sie als Letzte... Elena hat einen Autounfall verursacht. In der Folge sieht sie Leichenteile, die außer ihr niemand sehen kann. Allerding stellt sich heraus, dass die Frauen, deren Leichen Elena zu sehen glaubt, tatsächlich vermisst werden. So gerät sie ins Visier der Polizei, denn mindestens eine der Toten hat sie als Letzte lebend gesehen. Ist Elena Opfer oder Täter? Zur Seite steht ihr nur Leon, ein unehrenhaft entlassener Polizist, der eher eigene Ziele verfolgt. Es folgt eine atemberaubende Zeit zwischen Realität und Wahnsinn. Bald gibt es weitere Leichen. Für mich das erste Buch von Anja Berger. Beim Inhaltsverzeichnis habe ich fast Angst bekommen, denn es gibt unheimlich viele Kapitel, die Handlung wurde teilweise in sehr kurzen Zeitabständen aufgeschrieben. Durch Wechsel in der Erzählperspektive bekommt das Buch aber zusätzliche Spannung und es gibt bis zum Ende mehrere Möglichkeiten der Lösung. Insgesamt durchaus ein lesenswerter Thriller.

Wahn oder Realität?
von leseratte1310 am 05.06.2018

Elena hat einen Autounfall verursacht, der drei Menschen den Tod gebracht hat. Sie hat als Einzige überlebt. Seither hat sie Schuldgefühle und wird von grausamen Albträumen geplagt. Sie sieht Leichenteile und hört eine Melodie, was anderen allerdings verborgen bleibt. Ihr Leben entgleitet ihr immer mehr. Sie will in einer... Elena hat einen Autounfall verursacht, der drei Menschen den Tod gebracht hat. Sie hat als Einzige überlebt. Seither hat sie Schuldgefühle und wird von grausamen Albträumen geplagt. Sie sieht Leichenteile und hört eine Melodie, was anderen allerdings verborgen bleibt. Ihr Leben entgleitet ihr immer mehr. Sie will in einer einsamen Waldhütte zur Ruhe kommen, aber es wird nur noch schlimmer. Von Anfang an ist das Buch sehr spannend. Man möchte wissen, ob Elena nur unter Wahnvorstellungen leidet oder ob sie Opfer eines schrecklichen Spiels ist. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Man kann Elenas Gefühlsleben hautnah miterleben. Sie ist verzweifelt und weiß nicht mehr ein noch aus. Als die Leichen, die sie sieht, dann wirklich vermisst werden, gerät sie in Visier der Polizei. Als sie den ehemaligen Polizisten Leon trifft, den sie von früher kennt, hofft sie, dass er ihr helfen kann. Aber kann sie Leon vertrauen? Oft war ich mir sicher, dass ich die Lösung dieser Geschichte herausgefunden hatte, doch immer wieder gab es neue Wendungen, die alle meine Vermutungen wieder über den Haufen warfen. Der Autorin ist es gelungen, mich bis zum Ende zu verwirren. Ich konnte mir einfach nicht sicher sein, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Elenas Nöte und Verzweiflung konnte ich gut nachvollziehen, allerdings heißt das nicht, dass sie mir sympathisch war. Diese ständigen Zweifel, ob man nun wirklich auf der richtigen Spur ist, sorgen dafür, dass das Buch bis zum Ende fesselnd und spannend bleibt.

Spieglein Spieglein von #Anja Berger ist gut aber oft richtig, richtig grusig zu lesen.
von Ingrid Notter aus Zürich am 25.11.2017

Also meine Lieben – wer noch nie einen Thriller gelesen hat – hat mit dem so einiges zu verdauen. Es ist ein gewichtiges Buch. 1.Es umfasst 558 Seiten. Als Bettleserin sehr schwer zu lesen. Das Gewicht ist gewaltig und da das Buch wohl straff gebunden ist, lässt es sich auch... Also meine Lieben – wer noch nie einen Thriller gelesen hat – hat mit dem so einiges zu verdauen. Es ist ein gewichtiges Buch. 1.Es umfasst 558 Seiten. Als Bettleserin sehr schwer zu lesen. Das Gewicht ist gewaltig und da das Buch wohl straff gebunden ist, lässt es sich auch schwer offen halten. 2. Ist das nun definitiv ein richtig happiger Thriller. Herzrasen eingeschlossen – raubt einem fast den Schlaf. Elena verursacht einen Autounfall mit DREI Toten (wird freigesprochen). So fängt die Misere an – oder doch nicht? Na ja – man muss das Buch einfach fertig lesen um das genauer zu erfahren. Es gibt unfassbar viele Tote – schreckliche Morde… Im Mittelpunkt der Ermittlungen – die meines Erachtens etwas lasch durchgeführt werden – natürlich Elena. Ist sie nun „Ver-Rückt, eine Schizophrene und eine Serienmörderin (also Täterin) oder doch nicht (also Opfer)? Das Verwirrspiel spitzt sich Seite um Seite zu. Leon ihr Jugendfreund und Ex-Polizist nimmt sich ihrer und dem Fall an. Streckenweise wäre ich über eine realistischere Polizeiarbeit glücklich gewesen – war für mich etwas na ja? In der Mitte des Buches entschied ich mich für den/die Täter/in – ich hatte Recht und trotzdem las ich bis Seite 558 weiter. Ein spannender und verwirrender Thriller. Es ist unfassbar was einem zum Serientäter werden lässt: Missverständnisse, Hass, Wut, Tod, Freude und noch viel schrecklicher, die reine Lust am Töten.