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Die Flüsse von London

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Peter Grant Band 1

Ben Aaronovitch

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Beschreibung

Ein grausiger Mord, mitten in London. Am Tatort macht der junge Polizist Peter Grant eine Entdeckung. Der einzige Zeuge ist – ein Geist. Peter Grant wird Zauberlehrling. Im Dienst der Polizei jagt er den Mörder. Aber der Unbekannte schlägt zurück ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 30.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944668-47-5
Verlag Spaß am Lesen
Maße (L/B/H) 20,8/13,1/1,5 cm
Gewicht 227 g
Übersetzer Karlheinz Dürr
Verkaufsrang 97523

Weitere Bände von Peter Grant

Buchhändler-Empfehlungen

Melissa Bochynski, Thalia-Buchhandlung Essen

Die Idee das ein Londoner-Polizist Zauberer wird ist großartig. Besonders gut hat mir der Humor in dem Buch gefallen.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Es existiert doch: das Übernatürliche! Toll! Ich habe mich richtig amüsiert beim Lesen und auch die nachfolgenden Bände verschlungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
118 Bewertungen
Übersicht
59
40
14
2
3

Viel Spaß gehabt beim Lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 07.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es hat viel Spaß gemacht diesen magischen, humorvollen Krimi zu lesen. Einzig die vielen Ortsbezüge zur Stadt London waren etwas verwirrend und hätte man verringern können.

Empfehlenswert
von Pteranodon am 12.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte Glück und habe den Doppelband (1 und 2) bei einer Buchverlosung gewonnen. Dieser erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung aus Krimi und Fantasy ist dem Autor gut gelungen. Im ersten Teil wird dem Police-Constable Peter Grant (ohne jede Vorwarnung) die "andere Seite" seines Londons gezeigt. Plötzlic... Ich hatte Glück und habe den Doppelband (1 und 2) bei einer Buchverlosung gewonnen. Dieser erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung aus Krimi und Fantasy ist dem Autor gut gelungen. Im ersten Teil wird dem Police-Constable Peter Grant (ohne jede Vorwarnung) die "andere Seite" seines Londons gezeigt. Plötzlich spricht er mit Geistern und jagt längst verstorbene (berühmt-berüchtigte) Bewohner Londons. Kurzum wird er zum Zauberlehrling (aber es hat nichts mit Harry Potter zu tun!). Er nimmt die Sache durchaus ernst, aber doch mit viel Humor. Und genau das hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Es geht natürlich um ernste Themen (Mord, noch mehr Mord, Geister, Vampire, Gedankenkontrolle, etc.) und doch waren oft kleine, aber feine Spitzen gesetzt. Auch die Londoner Polizei wird gelegentlich auf die Schippe genommen. Man kann der Geschichte gut folgen - gegen Ende wird es etwas "wirr", da Übernatürliches durch noch mehr Übernatürliches erklärt wird, aber das war zu erwarten. Der Charakterentwicklung von Grant zu folgen macht Spaß. Ich freue mich sehr auf Teil 2 und empfehle das Buch allen die Krimis lieben und mal einen anderen als Mörder sehen wollen, als den Gärtner.

Skurrile Szenen, spannende Ermittlungen und ein humorvoller Zauberlehrling
von Wortliebende am 29.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach dem Lesen der letzten Seite des Buches "Die Flüsse von London" schwelgte mein Geist noch immer in den mental erzeugten Filmszenen und das passiert eigentlich nur, wenn die Geschichte mich richtig in ihren Bann gezogen hat. Ich habe Peter Grant sehr gerne bei seinen Ermittlungen begleitet und durfte über so manche amüsante B... Nach dem Lesen der letzten Seite des Buches "Die Flüsse von London" schwelgte mein Geist noch immer in den mental erzeugten Filmszenen und das passiert eigentlich nur, wenn die Geschichte mich richtig in ihren Bann gezogen hat. Ich habe Peter Grant sehr gerne bei seinen Ermittlungen begleitet und durfte über so manche amüsante Begebenheit schmunzeln und sogar - darüber wunderte sich mein Ehemann dann kopfschüttelnd - laut lachen. Skurrile Szenen, eigenartige Charaktere und ein selbstironischer Protagonist sind mir deshalb in sehr positiver Erinnerung geblieben. Hin und wieder wurde mein Humor auch nicht punktgenau getroffen, aber das passiert auch im Alltag schon mal. Ein kleiner Kritikpunkt wäre die etwas ausschweifende Informationsdarlegung zwischen den spannenden Geschehnissen, aber rückblickend betrachtet waren diese für das Verstehen notwendig. Zudem erinnerte mich das Grundkonzept der Geschichte an die atemberaubend grandiose Serie von Derek Landy über einen Skelettdetektiv, die ich seit Jahren sehr gerne weiterverfolge und für die ich mich noch immer nicht zu alt fühle. Auch das zweite Buch von Ben Aaronovitch wird ab jetzt auf meiner Lesewunschliste stehen und ich freue mich darüber, eine fantastische neue Ermittlungswelt gefunden zu haben, die auch in Zukunft weitere Nachfolgebände und spannende Lesestunden garantiert: Äußerst empfehlenswert!


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