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Der Spion des Dogen

Roman

Davide Venier 1

Ein farbenprächtiges Abenteuer aus Venedigs Glanzzeit


Venedig 1568. Eine boshafte Intrige bringt den angesehenen, lebenslustigen Geschäftsmann Davide Venier über Nacht um sein Vermögen ‒ und in die berüchtigten Bleikammern, das Gefängnis der Serenissima. Doch eines Tages erhält er ein überraschendes Angebot: Straferlass gegen Spionagedienste für den Dogen. Gleich der erste Auftrag könnte brisanter kaum sein: Rüstet sich das Osmanische Reich, Venedigs Erzfeind, für einen Krieg?

Rezension
»Prachtvoller historischer Abenteuerroman, bei dem der erste Bond um die Ecke lugt. Unbedingt lesen!«
Frankfurter Stadtkurier 06.12.2016
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423430500
Verlag Dtv
Dateigröße 1436 KB
Verkaufsrang 3.083
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Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Ganz nach meinem Geschmack! Spannend, historisch, ganz viel Venedig! Und der smarte Held (Spion wider Willen)...ehrlich Freunde... da ist Bond ja Bambi gegen!!! Freu mich auf mehr! Ganz nach meinem Geschmack! Spannend, historisch, ganz viel Venedig! Und der smarte Held (Spion wider Willen)...ehrlich Freunde... da ist Bond ja Bambi gegen!!! Freu mich auf mehr!

„Der venezianische James Bond ...“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Davide Venier hat alles was in Venedig braucht: ein großes Vermögen, eine verheiratete Geliebte, viele Freunde und ab und an ein kleines Abenteuer. Bis zu dem Tag, als man ihn vor den Kadi zerrt und erfundener Verbrechen beschuldigt. Er landet in den berüchtigten Bleikammern und überlebt die Haft nur mit der Hilfe seines Mitgefangenen Hasan, einem Osmanen mit zweifelhafter Herkunft.
Nach einem Jahr Haft wird er vor die Wahl gestellt: entweder als Spion für die Serenissima arbeiten oder weiter 9 Jahre Bleikammern. Die Wahl fällt ihm nicht schwer und wir starten mit ihm in aufregende Abenteuer...
Manchmal habe ich geschmunzelt ob der Parallelen zu James Bond. Aber gerade das macht das Lesevergnügen dieses Buches aus: spannende historische Geschichte mit einem Augenzwinkern.
Und das Beste: es kommen noch weiter Bände nach. Darauf freue ich mich schon.
Davide Venier hat alles was in Venedig braucht: ein großes Vermögen, eine verheiratete Geliebte, viele Freunde und ab und an ein kleines Abenteuer. Bis zu dem Tag, als man ihn vor den Kadi zerrt und erfundener Verbrechen beschuldigt. Er landet in den berüchtigten Bleikammern und überlebt die Haft nur mit der Hilfe seines Mitgefangenen Hasan, einem Osmanen mit zweifelhafter Herkunft.
Nach einem Jahr Haft wird er vor die Wahl gestellt: entweder als Spion für die Serenissima arbeiten oder weiter 9 Jahre Bleikammern. Die Wahl fällt ihm nicht schwer und wir starten mit ihm in aufregende Abenteuer...
Manchmal habe ich geschmunzelt ob der Parallelen zu James Bond. Aber gerade das macht das Lesevergnügen dieses Buches aus: spannende historische Geschichte mit einem Augenzwinkern.
Und das Beste: es kommen noch weiter Bände nach. Darauf freue ich mich schon.

Kundenbewertungen

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Toller historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Klagenfurt am Wörthersee am 04.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Tatsächlich ist dieses erste Buch aus einer Reihe von Spionage-Romanen rund um den Venezianer Davide Venier ein grandioser Auftakt. Die Schreibweise ist derart einfach und eingänglich, dass das Buch auch in kürzester Zeit gelesen werden kann - also durchaus auch in einem Tag, was aber nur heißen soll, dass... Tatsächlich ist dieses erste Buch aus einer Reihe von Spionage-Romanen rund um den Venezianer Davide Venier ein grandioser Auftakt. Die Schreibweise ist derart einfach und eingänglich, dass das Buch auch in kürzester Zeit gelesen werden kann - also durchaus auch in einem Tag, was aber nur heißen soll, dass die Kombination aus Schreibstil und Handlung ausgesprochen fesselnd ist. Tatsächlich ist der Schreibstil trotzdem an manchen Stellen (und sicher auch nur für manche Leser) eigentümlich - ein gewisser Hang des Autors zu sprachlichen Wendungen, deren Nutzung heute nicht mehr alltäglich ist, kann kaum übersehen werden. Gerade das macht aber auch einen Teil dessen aus, dass man sich beim Lesen auch wirklich in diese Zeit und auch die gerade im Kopf sich abspielende Handlung hineinversetzt fühlt... Ausgezeichnetes Einstiegswerk in eine vergangene Zeit...

von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 22.09.2018
Bewertet: anderes Format

Ein toller historischer Schmöker,gut recherchiert und mit einer Prise Humor. Toll verwebt Stefan Maiwald historische Fakten mit dem neuen Spion Venedigs.

Der Fall und Aufstieg des David Venier
von hasirasi2 aus Dresden am 11.01.2018
Bewertet: Einband: Paperback

1568 fällt der reiche Venezianer Davide Venier einer Intrige zum Opfer. Er verliert sein ganzes Vermögen und landet für 10 Jahre in den Bleikammern. Seine Zelle teilt er mit dem Osmanen Hasan, der ihm die wirklich wichtigen Dinge des Lebens beibringt – Kämpfen und Schachspielen. 2 Jahre später ist... 1568 fällt der reiche Venezianer Davide Venier einer Intrige zum Opfer. Er verliert sein ganzes Vermögen und landet für 10 Jahre in den Bleikammern. Seine Zelle teilt er mit dem Osmanen Hasan, der ihm die wirklich wichtigen Dinge des Lebens beibringt – Kämpfen und Schachspielen. 2 Jahre später ist Davide in Beidem kaum zu schlagen und man bietet ihm die Freiheit an, wenn er in den Dienst der Serenissima tritt. Er wird zum Unterhändler, Boten, Spion. Und er ist gut darin. Aber dann werden Baumeister des Arsenals (der Schiffswerft) getötet, die an einem geheimen Projekt beteiligt waren. Wer steckt dahinter? Ging es wirklich im sie oder will man der Republik schaden? Und auf wen hat es der Attentäter abgesehen, der in der Stadt eingetroffen ist? Davide ist ein reicher Lebemann. Er betreibt ein Badehaus und ist mit einer verheirateten Frau liiert. Nach seiner Verurteilung fehlt ihm der Lebensmut, erst durch Hasan findet er ihn wieder. Außerdem halten ihn die Wut und Rachegedanken hoch – er will herausfinden, wer hinter seiner Verurteilung steckt und warum. Leider sind seine diesbezüglichen Ermittlungen trotz diverser Tricks und Bestechung lange nicht von Erfolg gekrönt. Die Handlung ist zum Teil recht abenteuerlich, manchmal sogar fantastisch. Aber das farbenfrohe Bild, das von den Menschen, Schiffen und Venedig der damaligen Zeit gezeichnet wird, entschädigt dafür. Besonders gefallen haben mir die „Gastauftritte“ von Miguel de Cervantes, Tintoretto und William Shakespeare – so macht Lesen Spaß! Geschickt verwebt Stefan Meiwald die Historie Venedigs mit Davides Geschichte. An einigen Stellen überwog für mich der historische Hintergrund leider zu Lasten der Spannung, da wäre weniger mehr gewesen und auch einige glückliche Zufälle gegen Ende des Buches waren mir zu konstruiert. Trotz meiner Kritikpunkte ist „Der Spion des Dogen“ ist ein toller historischer Krimi, der sich sehr flüssig lesen lässt und sehr gut unterhält.