Die besten Jakobswege

Auf fünf verschiedenen Jakobswegen nach Santiago. Mit Online-Zugang. Camino Vasco, Camino Francés, Camino de San Salvador, Camino Primitivo, Camino del Norte

Es gibt eine Vielzahl von Jakobswegen auf der iberischen Halbinsel. Einige davon sind noch nahezu unentdeckt und werden nur von Jakobsweg-Insidern und einheimischen Pilgern begangen. Viele davon liegen in unmittelbarer Nähe des wohl bekanntesten Jakobswegs Camino Francés und bestechen durch landschaftliche Vielfalt, atemberaubende Schönheit und der Abgeschiedenheit, die man für solch eine kontemplative Reise benötigt. Unser „Best of" der Jakobswege beginnt am Atlantik, in der südfranzösischen Kleinstadt Hendaye an der Grenze zu Spanien. Dort überschreitet man die Grenzbrücke und geht auf wunderschönen Wegen und sehr einsam von Irún auf dem Camino Vasco über Vitoria-Gasteiz nach Santo Domingo de la Calzada. Ab hier lohnt sich ein kleiner Abstecher von zwei Tagen zu den Klöstern Suso und Yuso in San Millan de Cogolla und wieder zurück nach Santo Domingo (Alternative nach Etappe 8). Weiter geht es auf dem stark frequentierten Camino Francés über Burgos nach León. Hier biegt man nach Norden auf den sehr einsamen und recht anspruchsvollen Camino San Salvador nach Oviedo ab. Nun geht es auf dem Camino Primitivo weiter nach Lugo. Hier lohnt sich dann der Umweg über Santa Eulalia und Friol nach Sobrado dos Monxes. Dann erreicht man in Arzua den Camino Francés und nach weiteren ein bis zwei Tagen Santiago. Der ganze Weg ist ohne Stress in 40 Lauftagen machbar. Wer etwas längere Etappen gehen kann und möchte oder den einen oder anderen Umweg nicht gehen will, kann in fünf Wochen Santiago de Compostela erreichen. Den Jakobspilger erwarten viele abwechslungsreiche und wunderschöne Landstriche, teilweise sehr einsame Wege, aber auch sehr frequentierte Strecken. Auf den Abschnitten Camino Vasco und Camino San Salvador wird der Jakobsweg sehr anspruchsvoll und auch der Camino Primitivo fordert den Pilger wegen der zu überwindenden Höhenunterschiede. Die Infrastruktur ist hier zwischenzeitlich fast so gut wie auf dem Camino Francés.
Portrait
Die Autor:
Gerhard Treiber ist seit vielen Jahren auf den Jakobswegen in Spanien und Portugal unterwegs und hat schon die meisten Pilgerwege erwandert. Der pensionierte Studiendirektor aus Heidelberg vermittelt sein Wissen über die Jakobswege auch bei Vorträgen und Seminaren einem interessierten Publikum. Da war es nur eine Frage der Zeit, wann sein erstes Buch erscheint. Mit dem Titel „Die besten Jakobswege“ startet eine Reihe von Wanderführern über die beliebtesten Wege auf der iberischen Halbinsel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 08.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906189-15-4
Reihe Pero Negro Editions
Verlag Hützen + Partner Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/2 cm
Gewicht 290 g
Auflage 1
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