Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Der Schacht

Thriller

(5)
Mörderischer Zweikampf im Westerwald

Helen Stein trifft in der ländlichen Abgeschiedenheit auf ihren Albtraum. Starker Auftakt einer packenden Serie.

Drei Tage und drei Nächte war die Koblenzer LKA-Profilerin Helen Stein in der Gewalt eines Serienmörders, der bereits ein Dutzend junger Frauen ermordet hat. Sie erwacht nackt und hilflos auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte. An die Zeit ihres Martyriums fehlt ihr jede Erinnerung.
Ihr Vorgesetzter verordnet ihr eine Auszeit in einer kleinen Polizeiinspektion im Westerwald. Doch nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft wird sie bereits mit einer Mädchenleiche konfrontiert. Schnell wird klar, dass der Killer ihr gefolgt ist und nun ein perfides Spiel mit ihr treibt.
Ihre einzige Hilfe scheint der Dorfpolizist Funke zu sein, der sich nach dem Verschwinden seiner Tochter langsam zu Tode säuft. Das ungleiche Paar nimmt den scheinbar aussichtslosen Kampf gegen einen skrupellosen Gegner auf, der ihm stets einen Schritt voraus zu sein scheint.
Portrait
Volker C. Dützer, geb. am 21.03.1964 in Kirchen, schrieb bereits im Alter von sechzehn erste Kurzgeschichten. Schon damas zeigte sich seine Vorliebe für unheimliche Stories im Stil eines Dean Koontz oder Stephen King. Doch die Leidenschaft für Musik erwies sich zunächst als stärker und drängte das Schreiben in den Hintergrund. So tourte er die nächsten Jahre als Schlagzeuger in mehreren Bands durch Deutschland, Jobs als Studioschlagzeuger sollten folgen. Das Schreiben beschränkte sich in dieser Zeit auf wenige Kurzgeschichten und Songtexte.
1994 entstand die Science-Fiction-Trilogie "Sternenodysee". 1998 entstand der Roman "Der Druidenfluch", und im Jahr 2006 "Schattenjagd", der den Durchbruch schaffte.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 380 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783954413331
Verlag KBV Verlags- & Medien GmbH
Dateigröße 1297 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
5
0
0
0
0

Absoluter Pageturner
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017

Protagonisten Die Koblenzer Profilerin Helen Stein war drei Tage in der Gewalt eines Mannes, der schon mehrere Frauen getötet hat. Nach drei Tagen setzt der „Maskenmann“, wie er genannt wird, Helen nackt auf einem Parkplatz aus, wo sie von einem LKW-Fahrer gefunden wird. Allerdings kann sie sich nicht mehr erinnern,... Protagonisten Die Koblenzer Profilerin Helen Stein war drei Tage in der Gewalt eines Mannes, der schon mehrere Frauen getötet hat. Nach drei Tagen setzt der „Maskenmann“, wie er genannt wird, Helen nackt auf einem Parkplatz aus, wo sie von einem LKW-Fahrer gefunden wird. Allerdings kann sie sich nicht mehr erinnern, was in diesen drei Tagen passiert ist. Da ein Polizeipsychologe sie für dienstunfähig erklären will, versetzt ihr Chef sie vorübergehend aufs Land. Der Leiter der Polizeidienststelle in Hachenburg, Ben Funke, ist ein alter Bekannter von ihm, der gerade auf dem besten Weg ist, seine Karriere und sein Leben wegzuwerfen, weil er die Tage nur noch dank Alkohol durchsteht, seit seine Tochter verschwunden ist und seine Frau sich von ihm getrennt hat. Einzig der Deckung des Bürgermeisters und des Landrats hat er zu verdanken, dass er seinen Job noch nicht verloren hat. Dafür sieht er darüber hinweg, dass die Politiker nicht immer gesetzeskonform agieren. Als ein totes Mädchen gefunden und ein weiteres Mädchen vermisst wird, vermutet Helen, dass der „Maskenmann“ ihr in den Westerwald gefolgt ist und sie schafft es, Ben Funke aus seiner Lethargie zu holen. Das unfreiwillige Team macht sich auf die Suche nach dem Täter, der aber scheinbar jeden ihrer Schritte vorhersehen kann. Meine Gedanken zum Buch Volker Dützer versetzt seine Leser direkt in den Einsatz, bei dem Helen Stein vom Mörder entführt wird. Dadurch setzt er den Spannungsbogen ziemlich schnell hoch an, lässt ihn etwas absinken, als Helen versetzt wird und zieht wieder an, sobald das tote Mädchen gefunden wird. Von da ab stand ich im Grunde dauerhaft unter Strom, weil ein Ereignis auf das nächste folgt. Der Autor hat mir kaum Zeit zum Luftholen gelassen. Auf den richtigen Täter hatte ich mich zeitig eingeschossen, wobei Volker Dützer es geschafft hat, mich zwischendurch zu verunsichern. Das Motiv des Täters kann man allerdings kaum erahnen, das führt der Autor dann zum Ende hin ausführlich aus. Die beiden Ermittler haben mir richtig gut gefallen. Der Leser erfährt viel Privates über Helen und ihren neuen Chef Ben und auch wenn beide psychisch vorbelastet sind, waren sie mir sofort sympathisch. 

Funke und Stein - Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 13.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover des Buches ist sehr auffällig und mysteriös und passt sehr gut zum Buch. Das Buch ist der Auftakt einer Serie um den Polizisten Ben Funke und der Profilerin Helen Stein. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, die Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Der Spannungsbogen erstreckt sich... Das Cover des Buches ist sehr auffällig und mysteriös und passt sehr gut zum Buch. Das Buch ist der Auftakt einer Serie um den Polizisten Ben Funke und der Profilerin Helen Stein. Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, die Orte und Protagonisten werden sehr gut dargestellt. Der Spannungsbogen erstreckt sich über das ganze Buch. Beide Ermittler haben auch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, die erst nach und nach zu Tage kommt. Wenig Negatives ist über dieses Buch zu berichten: 1) Das Opfer hat dunkelbraune Haare (Seite 66), danach ist sie immer als blond beschrieben (Seite 67 ff). 2) Für eine Fallanalytikerin/Profilerin ist mir Helen zu sehr Polizistin. Sie erstellt im 1. Kapitel ein Profil und verändert dies nie wirklich bzw. fügt nichts hinzu. 3) Ich hatte den Täter schon relativ früh entlarvt, was aber möglicherweise an meiner Thriller-Leidenschaft liegt. Trotz allem konnte ich das Buch kaum aus der Hand nehmen und es bereitete mir ein Leseerlebnis voll Spannung und Freude. Sehr gut gefielen mir übrigens auch die Unterhaltungen v.a zwischen Funke und Stein, die teilweise sehr humorvoll waren. Fazit: Sehr lesenswerter Regional-Thriller (Westerwald) um 2 sympathische, wortgewandte Ermittler. Freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung. Absolute Leseempfehlung.

Atemberaubend spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Krozingen am 11.12.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ein mir unbekannter Autor, ein mir unbekannter Verlag, ein Ängste auslösendes Cover und ein atemberaubender Bucheinstieg - also rundum eine Entdeckung im Genre der (Psycho)Thriller! Sowohl Helen Stein, die Profilerin, als auch der Ermittler Ben Funke sind nach unterschiedlichen Traumata beschädigte Persönlichkeiten, die aber dennoch oder vielleicht gerade deswegen zur... Ein mir unbekannter Autor, ein mir unbekannter Verlag, ein Ängste auslösendes Cover und ein atemberaubender Bucheinstieg - also rundum eine Entdeckung im Genre der (Psycho)Thriller! Sowohl Helen Stein, die Profilerin, als auch der Ermittler Ben Funke sind nach unterschiedlichen Traumata beschädigte Persönlichkeiten, die aber dennoch oder vielleicht gerade deswegen zur Zusammenarbeit finden. Irgendwo im Westerwald scheint ein Serienkiller sein Unwesen zu treiben. Es werden Mädchenleichen gefunden, es gibt ungelöste Fälle verschwundener junger Mädchen, viele mögliche Spuren, erst vielversprechend, dann doch wieder in die Irre weisend. Ein egomanischer Psychotherapeut mit eindringlichen Therapiemethoden, schrullige Westerwäldler, unheimliche lokale Gegebenheiten – dazu ein Schreibstil, der präzise schildernd den Leser durch das Geschehen schickt, ohne je den Spannungsbogen zu unterbrechen, im Gegenteil, die Spannung mehr und mehr verdichtend bis zum furiosen Ende. All das zusammen ergibt einen Thriller, den man atemlos ohne Pause liest. Der Autor hat es nicht nötig, durch verhackstückte zeitversetzte Einzelpassagen, die mal hier, mal da spielen, den Leser zu verwirren. Er erzählt folgerichtig, nachvollziehbar, alle Sinneseindrücke einbeziehend – großes Kino, wie ich finde und absolut lesenswert.