Black Sheep

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Miss Abigail Wendover's efforts to detach her spirited niece Fanny from a plausible fortune-hunter are complicated by the arrival in Bath of Miles Caverleigh. The black sheep of his family, a cynical, outrageous care-for-naught with a scandalous past - that would be a connection more shocking even than Fanny's unwise liaison with his nephew! But Abby, adept at managing her sweet silly sister Selina, her lively niece, and the host of her admirers among Bath's circumscribed society, has less success in managing her own unruly heart.The Black Sheep is a sweeping, spiritual novel that shows how Geogette Heyer became the most successful and popular writer of her generation and configures to be loved by a huge readership today.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.06.2004
Sprache Englisch
ISBN 978-0-09-946803-5
Verlag Random House UK
Maße (L/B/H) 20,1/12,9/2,2 cm
Gewicht 182 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Charmant und galant…
von Beatrix am 12.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

…ist diese reizende Geschichte von der großen Lady des Regency-Liebesromenes. Wie in sämtlichen ihrer Bücher zaubert sie auch hier mit erfahrener Hand allerhand schrullige sowie liebenswerte Figuren und lässt sie miteinander agieren. Diesmal spielt die Handlung im noblen Bath, dem vornehmen Badeort des englischen Biedermeier. Als die 28... …ist diese reizende Geschichte von der großen Lady des Regency-Liebesromenes. Wie in sämtlichen ihrer Bücher zaubert sie auch hier mit erfahrener Hand allerhand schrullige sowie liebenswerte Figuren und lässt sie miteinander agieren. Diesmal spielt die Handlung im noblen Bath, dem vornehmen Badeort des englischen Biedermeier. Als die 28 jährige Abigail Wendover nach einer längeren Reise zurückkehrt, muss sie entsetzt feststellen, dass ihre reizende Nichte Fanny von dem attraktiven Stacy Calverleigh intensiv umgarnt wird. Der Ruf, ein elender Mitgiftjäger und nur nach dem Erbe des hübschen 17 jährigen Mädchens her zu sein, haftet allerding sehr unangenehm an seinen Fersen. Dies verursacht einigen Aufruhr unter den beiden verantwortlichen Tanten, Abby und der wesentlich älteren hypochondrischen Selina. Abby hat alle Hände voll zu tun, um die bis über beide Ohren verliebte Nichte Fanny vor Unheil zu bewahren. Da taucht aus Indien kommend und skandalumwittert, Stacys einziger Onkel auf. Als ‚schwarzes Schaf‘ (so auch der Englische Originaltitel) der Calverleighs zeigt er weder geschliffene Manieren, noch ist seine Garderobe der ‚dernier cri‘ eines Mannes von Welt und auch von den so peinlich gehüteten feinen Sitten und dem Amüsement der feinen Gesellschaft hält er verteufelt wenig. Geheimnisvoll, voller ironischem Witz und peinlich leger beginnt er Abbys Abwehr gegen ihn zu schmelzen… „…„Meine hübsche Unschuld“, sagte er mit gütigen, leicht spöttischen Stimme, „hat Ihnen denn nie jemand erzählt, dass ich der Mann war, der mit der Mutter Ihrer Nichte Fanny durchbrannte?“ Es dauerte eine volle Minute, bis Abby ihre wirren Gedanken genügend ordnen konnte, um etwas erwidern zu können: „Dann habe ich also recht gehabt! Und Sie waren es!“ Mit allem Anschein des Vergnügens erwiderte er sofort: „Solange ich nicht weiß, was dieses ‚es‘ bedeutet, halte ich mich mit meiner Verteidigung zurück.“ „Die Leiche im Keller! Nur habe ich Selina gesagt, es würde sich herausstellen, dass es sich höchstens um die einer Maus handelt!“ „Da haben Sie sich geirrt! Im äußersten Fall ist ‚es‘ ein schwarzes Schaf, sicher nicht eine Maus.“ „Nein, wirklich! Wie – wie schrecklich!“ meinte Abby und versuchte mit Mühe ihr Kichern zu unterdrücken, „Aber wie – wann – oh bitte, erzählen Sie es mir doch!“…“ Auch diese Geschichte ist wieder – typisch Georgette Heyer – äußerst amüsant und zauberhaft charmant. Wieder sind die geschliffenen und humorvollen Dialoge, sowohl in der deutschen Übersetzung als auch im Englischen Original, die Würze der Geschichte - darin ist sie ebenfalls eine Meisterin. Schwer kann frau /man sich von dem Buch lösen und man liest sehr gespannt bis zum ungeheyerlich galanten Ende….