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Die Waffen nieder!

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Die Waffen nieder! ist der große Klassiker der Antikriegsliteratur und hat die moderne Friedensbewegung mit begründet, die in der Gründung der UN gipfelte.
Die Lebensgeschichte der Frau, die so viele Verwandte im Krieg verlor und zusammen mit ihrem Mann zunehmend die Mentalität des "Kriege wird es immer geben" in Frage stellt, bewegte zahllose Menschen.
Das Buch ist in vielem bis heute aktuell geblieben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960559221
Verlag Ideenbrücke Verlag
eBook
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Kundenbewertungen

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nachdenklichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Gornau am 11.07.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch macht nachdenklich und dabei ist es noch in einem erfrischenden Stil geschrieben obwohl es schon etwas älter ist. Die Entwicklung der Heldin vom akzeptieren von Krieg als Schicksal hin zum bewussten Pazifismus ist sehr anschaulich und veranlasst den Leser zum bewussten Nachdenken über heutige Entwicklungen

Protagonistin der Friedensbewegung !
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 03.01.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein literarisches Lebenswerk einer hervorragenden Humanistin. Durch die Begegnung mit Alfred Nobel wurde Bertha von Suttner zum Pazifismus inspiriert. Ihre sehr kritische Auseinadersetzung mit der Gewalt und ihr feministisches Angagement für dem Frieden wurden zum Auslöser dessen,daß sie als erste Frau in der Geschichte dem Nobel-Preis bekam.Ihre sehr berühmte... Ein literarisches Lebenswerk einer hervorragenden Humanistin. Durch die Begegnung mit Alfred Nobel wurde Bertha von Suttner zum Pazifismus inspiriert. Ihre sehr kritische Auseinadersetzung mit der Gewalt und ihr feministisches Angagement für dem Frieden wurden zum Auslöser dessen,daß sie als erste Frau in der Geschichte dem Nobel-Preis bekam.Ihre sehr berühmte Aussage wurde zur Maxime der Friedensbewegung: "Mit dem letzten Schuß,ist der Krieg nicht zu Ende!".Nach dem Tod ihren Geliebten Arthur,fährt sie nach Amerika wo ihre Popularität erst so richtig gestiegen ist. Krebstkrank stirbt sie kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. Was für eine Ironie des Schicksals! Ihre Philosphie der Gewaltlosigkeit umfasst auch das Tierreich. Besonders inspirierend finde ich die folgende Aussage von ihr:"Wer die Opfer nicht schreien hören kann,nicht zucken sehen kann,dem es aber,sobald er außer Seh-und Hörweite ist,gleichgültig ist,daß es schreit und daß es zuckt-der hat wohl Nerven,aber Herz hat er nicht!".