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Drachenelfen - Himmel in Flammen

(ungekürzte Lesung)

(5)
Intrigen, verzweifelte Liebe und die alles entscheidende Schlacht am Ende der Zeiten

Seit sieben Jahre tobt der Krieg um Nangog, und Drachen und Elfen stehen kurz vor der Niederlage. Eine letzte Schlacht am Himmel über der Goldenen Stadt soll die Wende bringen. Immer noch glaubt die Drachenelfe Nandalee, sich aus allem heraushalten zu können, doch dann zeigt sich, dass ihr Schicksal untrennbar mit dem Nachtatems verbunden ist. So werden sie und ihre Kinder zu Gejagten, die nirgends mehr auf Zuflucht hoffen dürfen. In der Stunde der Entscheidung aber geschieht das Unglaubliche: die legendären Alben treten aus den Schatten ...
Portrait
Bernhard Hennen, geboren 1966 in Krefeld, bereiste als Journalist den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem historischen Roman und der Fantasy verschrieb. Mit seinen Elfen-Romanen stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Der mehrfach preisgekrönte Autor lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Krefeld.

Detlef Bierstedt (*1952) ist der deutsche Sprecher von George Clooney (Batman & Robin; Der Sturm; ER-TV Serie). Daneben spricht er auch die Rollen von Bill Pullman (Casper; Independence Day) und Robert Englund (Freddy Krueger). Außerdem hat er Patrick Swayze oder Tom Hanks des öfteren seine Stimme geliehen. Seit 1984 hat er über 500 Synchronrollen gesprochen und war u.a. in der TV-Serie "Drei Damen vom Grill" zu sehen.
Desweiteren interpretiert Detlef Bierstedt mit Begeisterung Hörbücher. Für Lübbe Audio hat er bereits die Dick Francis-Romane und Diabolus von Dan Brown gelesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Detlef Bierstedt
Erscheinungsdatum 14.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783837131260
Verlag Random House Audio
Spieldauer 2372 Minuten
Format & Qualität MP3, 2372 Minuten, 1671.57 MB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Fantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 19.01.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Einfach super .Sehr schnell wieder drinn. Beim lesen ist man direkt in einer anderen Welt. Mein zweites zuhause. Einfach toll. Abschalten und entspannen geht nicht besser. Hab es in 6 Tagen durch gehabt.

Als Ende der Reihe bisschen enttäuschend
von Sabana aus Ludwigshafen am 02.10.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Schreibstil Ein typischer Schreibstil mit vielen Details. Man kommt nicht ganz so schnell in die Geschichte, wie man es sich vielleicht wünscht. Die ganzen Fantasynamen stoppen bei mir persönlich den Lesefluss. Bis man sich daran gewöhnt hat, vergehen ein paar Seiten. Meine Meinung Der Abschluss einer tollen Reihe, aber irgendwie auch enttäuschend.... Schreibstil Ein typischer Schreibstil mit vielen Details. Man kommt nicht ganz so schnell in die Geschichte, wie man es sich vielleicht wünscht. Die ganzen Fantasynamen stoppen bei mir persönlich den Lesefluss. Bis man sich daran gewöhnt hat, vergehen ein paar Seiten. Meine Meinung Der Abschluss einer tollen Reihe, aber irgendwie auch enttäuschend. Erstens zog sich das ganze Buch in die Länge, um dann Knall auf Fall zu Enden. So ein Gefühl hatte ich beim Lesen. Auch wenn man die anderen Bücher kennt, dann wird dieser Abschluss der Reihe nicht wirklich gerecht. Meine Überlegung war schon, ob der Autor endlich fertig werden wollte, oder sich selbst verzettelt hat, weil er nebenbei mit etwas neuem beschäftigt war. Ich hatte bei diesem Buch das Gefühl, das der Autor nicht mit seinem ganzen Herzblut dabei war. Dann verwirrte mich noch ein Detail in der Geschichte, die ich hier nicht spoilern möchte, die aber so gar nicht in das Leben und die Welt der Elfen passt. Nichts desto trotz ist es ein schönes Buch und für einen Fan der Drachenelfen ein muss, denn es ist schließlich das Ende der Geschichte?.oder doch nicht? Ich persönlich bin mir da leider nicht so sicher. Die anderen Bücher des Autors fand ich bis jetzt gut und ich liebe die Elfen, aber hier war ich dann doch etwas enttäuscht. Mein Fazit Eigentlich hätte es ein krönender Abschluss sein sollen. Da hätte der Autor sich ein bisschen mehr Zeit nehmen sollen und ich persönlich hätte dann auch gerne noch ein zwei Monate länger gewartet. Aber ansonsten ein schönes Buch, wenn man über die Dinge hinwegsieht, die einem unterlaufen, wenn man etwas zu schnell beenden möchte. Schade, wenn man die Prioritäten falsch setzt. Lesenswert ist es allemal. Es kann allerdings nicht mit den vorherigen Bänden mithalten, aber vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet.

Wie? Zu ende? Nee, oder?!
von Drachenfeuer am 29.08.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Die finale Schlacht steht unmittelbar bevor, und der Himmel steht in Flammen im letzten Band der Drachenelfen, Himmel in Flammen, von Bernhard Hennen. Noch einmal wird alles geboten, um den Feind niederzuringen, darunter auch ein Cthulhu-Monster und fliegende Felsen. Aber ein Ende? Nicht wirklich. Nun sitze ich hier, habe den... Die finale Schlacht steht unmittelbar bevor, und der Himmel steht in Flammen im letzten Band der Drachenelfen, Himmel in Flammen, von Bernhard Hennen. Noch einmal wird alles geboten, um den Feind niederzuringen, darunter auch ein Cthulhu-Monster und fliegende Felsen. Aber ein Ende? Nicht wirklich. Nun sitze ich hier, habe den bisher dicksten Elfenband vor mir und weiß nicht, was ich davon halten soll. Die ganze Reihe ist in Hinblick auf ihren Umfang wahrlich monströs, was zumindest den Vorteil hat, dass Hennen seine Welt ausgesprochen detailliert darstellen konnte. Er verliert sich dabei zumindest nur teilweise etwas im Detail und kann größtenteils die Handlung stets vorantreiben. Mit Nangogs Kind, das durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit Cthulhu hat, und dem Himmelland, einem Verbund von fliegenden Felsen, die zur Schlacht ausgerüstet wurden, hat er in der Tat am Ende seiner Reihe noch einmal einige ausgesprochen kreative und, verzeiht mir den recht jugendhaften Ausdruck, coole Ideen eingebracht. Es fühlt sich trotzdem nicht wie ein Ende an. Nicht etwa, weil ich so lange nun an den Drachenelfen gelesen habe, nein. Viele Handlungsstränge wurden unsauber zu Ende gebracht oder verlaufen einfach ins Nichts, sodass es insgesamt wirkt, als würde da noch ein Drachenelfen-Band kommen. Mit fünf Wälzern hatte Hennen jedoch genug Spielraum, um das Ende auch wirklich wie ein Ende aussehen zu lassen. Klar, in der Chronologie geht es nahtlos weiter mit „Die Elfen“, lang lang ist’s her. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass vieles, das in den Drachenelfen am Ende offen blieb, in den anderen Elfenbüchern aufgegriffen und dort dann zu Ende geführt wurde. Hinzu kommt, dass etwa nach der Hälfte des Buches ein plötzlicher Bruch kommt. Bisher hatte Hennen die Geschichte der Drachenelfen kontinuierlich erzählt ohne allzu große Zeitsprünge zu haben. Plötzlich jedoch übergeht er geschlagene sieben Jahre Krieg und kommt von den Anfängen des Konfliktes direkt zu seinem Ende. Nachdem er im Vorfeld viereinhalb Bücher so kontinuierlich erzählte, wirkt dieser Sprung unelegant und bringt ein gewisses Ungleichgewicht ins Lesen hinein. Für den Abschluss dieser Reihe hätte ich etwas Bombastisches erwartet, etwas, das mich von den Socken haut und mich denken lässt: „Boah, krass! Wie genial war das denn?!“ Gut, wir haben Nangogs Kind und das Himmelland, aber das sind lediglich zwei Aspekte auf knapp 1100 Seiten. Der Rest hebt sich nicht wirklich von den vorhergehenden Bänden ab. Hinzu kommt, dass Nandalee jetzt wieder ihre innere Mary Sue ausleben darf. Alles in allem soll dies hier also das Ende sein, ist aber kein wirkliches Ende. Der Band war nicht schlechter als seine Vorgänger, jedoch waren die Erwartungen an ihn, weil er eben der Abschluss der Reihe ist, um einiges höher. Ihnen konnte er einfach nicht gerecht werden. Ich danke Heyne für das Rezensionsexemplar!