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Metamorphosen

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Inhalt und Details

Die Metamorphosen des römischen Dichters Ovid, geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n. Chr. bis um 8 n. Chr., sind ein in Hexametern verfasstes mythologisches Werk über Metamorphosen ("Verwandlungen"). Die Metamorphosen bestehen aus 15 Büchern von je etwa 700 - 900 Versen und beschreiben die Entstehung und Geschichte der Welt in den Begriffen der römischen und griechischen Mythologie. Dabei wurden etwa 250 Sagen verarbeitet. Seit seinem Erscheinen war es stets eines der populärsten mythologischen Werke überhaupt und sicherlich das den mittelalterlichen Schriftstellern und Poeten am besten bekannte. Somit hatte dieses Werk einen enormen Einfluss auf die Literatur des Mittelalters sowie auf die bildende Kunst vom Mittelalter bis zum Barock.

43 BC-18?
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    332

  • Erscheinungsdatum

    26.09.2016

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8496-8349-8

Beschreibung & Medien

Die Metamorphosen des römischen Dichters Ovid, geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n. Chr. bis um 8 n. Chr., sind ein in Hexametern verfasstes mythologisches Werk über Metamorphosen ("Verwandlungen"). Die Metamorphosen bestehen aus 15 Büchern von je etwa 700 - 900 Versen und beschreiben die Entstehung und Geschichte der Welt in den Begriffen der römischen und griechischen Mythologie. Dabei wurden etwa 250 Sagen verarbeitet. Seit seinem Erscheinen war es stets eines der populärsten mythologischen Werke überhaupt und sicherlich das den mittelalterlichen Schriftstellern und Poeten am besten bekannte. Somit hatte dieses Werk einen enormen Einfluss auf die Literatur des Mittelalters sowie auf die bildende Kunst vom Mittelalter bis zum Barock.

43 BC-18?

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    332

  • Erscheinungsdatum

    26.09.2016

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8496-8349-8

  • Verlag Books on Demand
  • Maße (L/B/H)

    21,8/15,4/2,5 cm

  • Gewicht

    530 g

  • Übersetzer

    Reinhart Suchier

Buchhändler-Empfehlungen

Fantastische Verwandlungssagen

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ovids Metamorphosen, welche bereits kurz nach Christi Geburt verfasst wurden, zählen seit der römischen Antike zu den bekanntesten und einflussreichten mythologische Sagensammlungen. In ihnen beschreibt der Dichter mystische Verwandlungen und versucht zugleich die Wirkungszusammenhänge der Welt zu erklären. Lange nach dem Lateinunterricht, in dem Ovid Pflichtlektüre war, habe ich die »Metamorphosen« für mich wiederentdeckt und noch immer faszinieren mich die Geschichten von »Ikarus und Daedalus« oder »Orpheus und Euridike«, welche mythologisch interessierte Leser auch heute noch begeistern können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Sehr gute Abwicklung meiner Bestellung
von einer Kundin/einem Kunden aus Meißen am 07.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Bestellvorgang war einfach; die Bestellung wurde prompt bearbeitet, und ich wurde über die Schritte stets informiert. Ich hatte mich für die Abholung in der Buchhandlung entschieden. Dort bekam ich das Buch, original verschweißt, ausgehändigt. Ich war und bin sehr zufrieden mit dem Ablauf.

Von den Gestalten zu künden, die einst sich verwandelt...
von Zitronenblau am 22.02.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

... in neue Körper, so treibt mich der Geist. So beginnt Ovid seine Verwandlungen und der Leser entdeckt in 15 Gesängen von der Weltenschöpfung bis zur Sternenfahrt Caesars eine der gewaltigsten Verssammlungen aus der römischen Antike. Doch wehe dem, der der Mythologie nicht mächtig ist, denn ist dem so, verliert sich der Irrend... ... in neue Körper, so treibt mich der Geist. So beginnt Ovid seine Verwandlungen und der Leser entdeckt in 15 Gesängen von der Weltenschöpfung bis zur Sternenfahrt Caesars eine der gewaltigsten Verssammlungen aus der römischen Antike. Doch wehe dem, der der Mythologie nicht mächtig ist, denn ist dem so, verliert sich der Irrende in vielen, vielen Namen und Geschichten aus Mythos, Legende und Historie, die einer Wissenschaft bedürfen, um sie alle erfassen zu können. Genau hierin liegt das Demotivierende an Ovids Gesängen. Der mächtige Anhang erleichtert und erschwert dem Laien die ovidsche Entdeckung. Leicht zu lesen ist es daher nicht. Somit schließe ich Ernst-Robert Curtius zitierend: "... Man musste sich darin auskennen. Sonst verstand man die lateinischen Dichter nicht."

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