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Unter dem Sternenhimmel

Roman.

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Noa erhält endlich die Chance, ihren großen Traum zu verwirklichen. Sie eröffnet in Freiburg ein Café mit Bücher- und Dekoshop. Alles läuft prima an, und Noa hofft, dass sie endlich eine Heimat gefunden hat. Doch dann wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Erneut muss sie gegen die Schatten ankämpfen, die sie hinter sich gelassen zu haben glaubte ...

Der Schreiner Jonas hilft Noa bei der Einrichtung des Cafés in der alten Stadtvilla und fühlt sich bald sehr zu ihr hingezogen. Aber irgendetwas an Noa ist seltsam und beunruhigt ihn. Wer ist diese Frau, für die seine Freunde Chiara und Florian so viel riskiert haben?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783961220182
Verlag Gerth Medien
Dateigröße 1460 KB
Verkaufsrang 55.650
eBook
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Die Vergangenheit lässt einen nicht los
von peedee am 28.08.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Winter, Band 2: Noa erhält Unterstützung von unerwarteter Seite und kann endlich ihren grossen Traum verwirklichen. Sie eröffnet in Freiburg einen Café-Bücher-Blumen-Deko-Shop. Der Schreiner Jonas hilft Noa bei der Gestaltung der Räume und fühlt sich bald zu ihr hingezogen. Manchmal verhält sich Noa seltsam und Jonas fragt sich, was... Winter, Band 2: Noa erhält Unterstützung von unerwarteter Seite und kann endlich ihren grossen Traum verwirklichen. Sie eröffnet in Freiburg einen Café-Bücher-Blumen-Deko-Shop. Der Schreiner Jonas hilft Noa bei der Gestaltung der Räume und fühlt sich bald zu ihr hingezogen. Manchmal verhält sich Noa seltsam und Jonas fragt sich, was mit der Frau los ist. Als er mehr über sie und ihre Vergangenheit erfährt, ist er äusserst beunruhigt? Erster Eindruck: Ein sehr schönes, stimmungsvolles Cover. Im Innern des Buches hat es immer wieder gezeichnete Wagenrad-Adventskränze ? sehr schön. Ich habe bereits die Bände 1 und 3 dieser Reihe gelesen, aber die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen. Noa ist eine zarte, kleine Frau, die grosse Träume hat, sich aber sehr wenig zutraut. Es ist erstaunlich, dass sie dennoch für ihren Traum kämpft. Immer wieder kommt aber das altbekannte Gefühl an die Oberfläche, dass sie zu nichts tauge. Es ist traurig, wenn Menschen anderen immer wieder das Gefühl geben, ein Nichtsnutz, ein Versager zu sein. Wenn diese Aussagen immer wieder wiederholt werden, werden sie auch verinnerlicht und für wahr empfunden. Das Projekt gibt ihr Hoffnung, endlich die Verletzungen aus der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Jonas hat mir sehr gut gefallen. Er ist mit Leib und Seele Schreiner und liebt seine Arbeit. Er liebt sie so sehr, dass er alles andere um ihn herum vergisst. Dazu gehören auch Pausen, Essen, Schlafen. Wovor flieht er? Seine Familie macht sich grosse Sorgen um ihn. Das Geheimnis um Noa beschäftigt ihn sehr? ?Man musste aus seinen Fehlern lernen, aber auch mit ihnen leben.? Wer war der Erfinder des ersten Adventskranzes? Wie sah dieser Kranz aus? Das habe ich mich vor diesem Buch noch nie gefragt, aber hier wird es erklärt. Ein wirklich schöner Exkurs. Meine Lieblingsfiguren in diesem Buch waren die Eltern von Jonas; sie sind sehr warmherzige und liebe Menschen. Eine sehr schöne Stelle war, als Jens mit seinem Sohn spricht und das Leben mit Hilfe von Jonglierbällen darstellt. ?Manchmal entgleiten uns Bereiche unseres Lebens. Danach bleibt einem gar nichts anderes übrig, als wieder neu anzufangen.? Das Buch war im Nu ausgelesen; es hat mir gut gefallen, obwohl ich es ein bisschen schwächer als Band 1 ?Unter dem Polarlicht? empfand. Von mir gibt es 4,5 Sterne ? aufgerundet gibt es trotzdem wiederum die Maximalpunktzahl.

Ein Buch zum Träumen
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 01.05.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Noa hegt schon seit langer Zeit einen Traum. Sie möchte gern ein Café eröffnen, in dem man Bücher kaufen kann, Dekoartikel und auch Blumen. Aber so wie es aussieht, wird es wohl ein Traum bleiben, denn von den Banken bekommt sie zwecks einer Finanzierung nur Absagen. Sie hat nicht die... Noa hegt schon seit langer Zeit einen Traum. Sie möchte gern ein Café eröffnen, in dem man Bücher kaufen kann, Dekoartikel und auch Blumen. Aber so wie es aussieht, wird es wohl ein Traum bleiben, denn von den Banken bekommt sie zwecks einer Finanzierung nur Absagen. Sie hat nicht die finanziellen Mittel, um es ohne deren Hilfe zu schaffen. Auch als sie ihren letzten Versuch bei einer Bank startet, rechnet sie nicht wirklich mit einer Zusage. Sie trifft dort in der Bank auf Chiara, der sie vor einem Jahr schon einmal bei einer anderen Bank begegnet war. Damals konnte Chiara ihr nicht helfen, aber da diese die junge Frau leid tat und sie ein absoluter Optimist ist, gibt sie Noa eine etwas ungewöhnliche Chance. Chiara und deren Freund Florian unterstützen Noa und helfen ihr auch bei der Vermittlung von Handwerkern. Ein Allround-Genie auf diesem Gebiet ist ein Freund von ihnen, Jonas. Der ist begeistert von der Idee, die Noa umsetzen will und übernimmt sehr gern die Aufträge. Obwohl Noa und Jonas sich zueinander hingezogen fühlen, ist Jonas skeptisch, was Noa betrifft. Aus einem ihm selbst nicht erklärlichen Grund hat er ein ungutes Gefühl, denn im Grunde genommen ist sie für Chiara eine Fremde. Eine Fremde, der sie unglaublich entgegenkommt und Vertrauen entgegenbringt. Aber warum gibt Noa so gar nichts von ihrer Vergangenheit preis? Was hat sie zu verbergen und wer verbirgt sich hinter der Person Noa? Dann kommt der Tag, an dem die Vergangenheit Noa einholt... Nachdem ich von dem ersten Teil "Unter dem Polarlicht" so begeistert war, musste ich nicht lange überlegen, ob ich auch Teil 2 lesen will. Ich wollte. Nachdem ich im Teil 1 die Geschichte von Chiara und Florian lesen konnte, freute ich mich umso mehr, dass die beiden Protagonisten wieder mit am Ball sind, wobei Florian eher im Hintergrund agiert und nicht ganz so präsent wie Chiara ist. Chiara weiß noch ganz genau wie es ist, ohne Hoffnung und eine Chance dazustehen. Sie nimmt sich Noa an, als diese bei ihrer Bank um einen Kredit bittet. Für Chiara ist es ebenfalls ein Wendepunkt in ihrem Leben, denn durch Noa sieht sie genau, was auch sie eigentlich will. Noa ist Feuer und Flamme und stürzt sich regelrecht in die Arbeit, aus dieser Villa genau das Café zu schaffen, das sie sich vorstellt. Sie verlässt sich nicht nur auf den Schreiner Jonas, sondern packt beherzt selbst mit an. Sie mag es zuzusehen, wie sich langsam und Schritt für Schritt ihr Traum erfüllt. Sie mag Jonas, aber da ist noch ihre Vergangenheit, die sie nicht loslässt und die sie nicht an eine Zukunft glauben lässt. Dieser zweite Teil ist wie schon Teil eins eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur in der Weihnachtszeit spielt, sondern die auch den Leser berührt. Noa, der es stark an Selbstvertrauen fehlte, macht mit der Zeit eine Wandlung durch. Sie war ein Einzelgänger und hat jetzt Freunde, auf die sie sich verlassen kann, die ihr zur Seite stehen. Durch den bildhaften Schreibstil der Autorin hat man als Leser keine Mühe, sich das Café und die anderen Örtlichkeiten vorzustellen. Man ist mittendrin und bei allen Aktionen dabei. Noa ist eine Protagonistin, die man einfach mögen muss. Sie hat etwas an sich, dass man das Gefühl hat, man müsste sie in den Arm nehmen und vor der Welt beschützen. Es ist eine Geschichte zum Träumen, in der der Glaube an Gott genau so eine Rolle spielt wie der Glaube an sich selbst und seine Freunde. Ein Buch, bei dem man die Seele baumeln lassen kann. Man entspannt beim Lesen und kann die Geschichte einfach auf sich einwirken lassen. Ein wunderschönes Buch und das nicht nur zur Weihnachts- / Winterzeit.

Schatten der Vergangenheit
von Eliza am 28.12.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Auch mit diesem Weihnachtsroman hat mich Elisabeth Büchle wieder einmal überzeugt, sie ist für mich eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Romane mit viel Gefühl, ohne jeglichen Kitsch und Klischee, dazu ein gründlich recherchierter Hintergrund machen für mich die perfekte Mischung aus. Das Cover ist wieder wunderschön, da kommt definitiv Weihnachtsstimmung auf,... Auch mit diesem Weihnachtsroman hat mich Elisabeth Büchle wieder einmal überzeugt, sie ist für mich eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Romane mit viel Gefühl, ohne jeglichen Kitsch und Klischee, dazu ein gründlich recherchierter Hintergrund machen für mich die perfekte Mischung aus. Das Cover ist wieder wunderschön, da kommt definitiv Weihnachtsstimmung auf, so wie es auch sein soll. Zwar spielt der Roman nicht nur in der Weihnachtszeit, endet aber an Weihnachten, was dieses Cover absolut gerechtfertigt. Chiara und Florian kennen die Leser bereits aus „Unter dem Polarlicht“. Sie sind ein absolutes Traumpaar, Noa und Jonas stehen den beiden aber in nichts nach. Persönlich ist mir zwar Chiara als weibliche Hauptfigur näher als Noa, aber auch Noa hat ihren Reiz als Hauptfigur. Noa ist zunächst eine Figur, die man als Leser nicht direkt einordnen kann, da geht es uns nicht anders als Jonas. Auch wir fragen uns, was wohl für ein Mensch sie wirklich ist, zwar haben wir ein gutes Gefühl, dennoch ist uns klar, dass es etwas in ihrer Vergangenheit geben muss, dass bis heute Schatten wirft. Aber auch Jonas hat sein „Päckchen zu tragen“, er liebt seinen Beruf über alles, dabei vergisst er oft sich selbst und dies soll seine Folgen haben. Aber auch die Nebenfiguren sind wieder sehr gut von der Autorin ausgearbeitet, besonders hat mir die Figur der Elsa und ihrer „Komplizen“ der „Elsa-Rentner-Gang“ gefallen. Diese Figuren sind einfach so herzlich und warm, dass man sie einfach gern haben muss. Auch dieser Roman hat, wie eigentlich alle Romane, eine tiefere (christliche) Bedeutung, hier geht es thematisch um den Adventskranz in seiner ursprünglichen Form und Bedeutung. In diesem Roman ist wieder diese andere Tiefe zu spüren und zu lesen. Es geht nicht um Oberflächlichkeit, sondern um tiefe innere Werte und um die Dinge die wirklich wichtig sind im Leben. Auch diese Geschichte ist leider wieder viel zu schnell vorbei, auch hier hätte ich gerne noch ein paar Zeilen mehr gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut, um nicht zu sagen wunderbar zu lesen, es macht einfach Spaß in die Geschichte einzutauchen. Auch dieser Roman ist wieder tiefgründig und einfühlsam, es geht um mehr als nur um die oberflächliche Geschichte von Noa und Jonas, es geht um mehr. Aber woraus dieses mehr besteht, dass möchte ich Ihnen an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst würde ich die ganze Spannung vorwegnehmen. Eine ganz klare Leseempfehlung nicht nur für die Fans von Elisabeth Büchle, sondern auch für alle die gerne mal einen Roman abseits des Mainstream lesen möchten. Dieser Roman ist mehr als nur Unterhaltung, es ist ein Geschenk und dafür danke ich Elisabeth Büchle aus ganzem Herzen und wünsche uns frohe und gesegnete Weihnachten!