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Die Liebe findet dich

Roman.

(5)
Kalifornien, 1940: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager heran und brennt schließlich mit dem charmanten Dylan nach Hollywood durch, um Karriere beim Film zu machen. Tatsächlich gerät sie bald an einflussreiche Leute und wird zum neuen Stern am Filmhimmel. Endlich ist sie "jemand" - doch der Erfolg hat einen schrecklichen Preis ...

Mit diesem lange erwarteten Roman legt Bestsellerautorin Francine Rivers eine wahrhaft filmreife Geschichte um Versuchung, Gnade und bedingungslose Liebe vor, die dem Leser noch lange nachgeht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783961221714
Verlag Gerth Medien
Dateigröße 1757 KB
eBook
13,99
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Kathrin Regel, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ein tolles Porträt einer jungen Frau und deren Wandlung im Hollywood der 1950er Jahre. Roman mit christlichem Hintergrund. Ein tolles Porträt einer jungen Frau und deren Wandlung im Hollywood der 1950er Jahre. Roman mit christlichem Hintergrund.

Kundenbewertungen

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Ein wunderbar bewegender Roman
von Nici´s Buchecke am 30.08.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Die Liebe ist stark" ist mir durch dieses wunderbare Cover aufgefallen zudem weckte der Titel meine Neugier was wohl dahinter steckt. Die Story, die dann auf mich zukam fesselte und überraschte mich. Ich bin nicht der Mensch mit großem Glauben und bin auch nicht kirchlich erzogen, aber hier fand... "Die Liebe ist stark" ist mir durch dieses wunderbare Cover aufgefallen zudem weckte der Titel meine Neugier was wohl dahinter steckt. Die Story, die dann auf mich zukam fesselte und überraschte mich. Ich bin nicht der Mensch mit großem Glauben und bin auch nicht kirchlich erzogen, aber hier fand sogar ich einen Bezug zu Gott und verstand, warum Gläubige so an ihrem Gott festhalten. Dieses Buch bewegt, stimmt nachdenklich und fesselte mich emotional wirklich sehr stark. Abra, die Hauptprotagonistin, ist eine ruhelose Seele, die ihren Glauben durch mehrere Schicksalsschläge verloren glaubte. Wie sie ihren Lebensweg meistert und die Tiefen überwindet ist beeindruckend. Joshua ihr "Bruder" ist eine wundervolle Person, dessen Kraft, Liebe und Hoffnung mich wirklich faszinierte. Das ganze Buch über hoffte ich mit ihm und war tief bewegt, wie unvoreingenommen und selbstlos er mit den Menschen umgeht. Der Roman von Francine Rivers ist wirklich ein Meisterwerk, dass den Leser im Innern berührt und nachdenklich stimmt. Sie hat eine wundervolle Art zu schreiben und sich direkt in das Herz des Lesers zu schleichen. Die Kapitel in diesem Buch sind etwas länger gehalten, was es mir noch erschwerte mit dem Lesen aufzuhören. Jede Möglichkeit, die sich mir bot, nutzte ich um Abra weiter auf ihrem schweren Weg zu begleiten. Dieses Buch macht deutlich, dass man sich in Menschen täuschen kann, dass manche Ängste unbegründet sind, das Glaube ein Halt bedeutet und die Liebe alles überwindet. Auch nach dem Lesen hallt dieser Roman noch nach. Ich bin immer noch bewegt und muss immer wieder in Situationen an bestimmte Stellen im Buch denken. Ich kann dieses Buch nur wirklich jedem ans Herz legen, es ist einfach in seiner Art mehr als wundervoll.

Ein wunderbaes Buch
von Petra Donatz am 03.08.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext Kalifornien, 1936: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager... Klappentext Kalifornien, 1936: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager heran und brennt schließlich mit dem charmanten Dylan nach Hollywood durch, um Karriere beim Film zu machen. Tatsächlich gerät sie bald an einflussreiche Leute und wird zum neuen Stern am Filmhimmel. Endlich ist sie "jemand" - doch der Erfolg hat einen schrecklichen Preis ... Mit diesem lange erwarteten Roman legt Bestsellerautorin Francine Rivers eine wahrhaft filmreife Geschichte um Versuchung, Gnade und bedingungslose Liebe vor, die dem Leser noch lange nachgeht. Über die Autorin Francine Rivers war bereits eine Bestsellerautorin, als sie sich dem christlichen Glauben ihrer Kindheit wieder zuwandte. Anschließend schrieb sie im Jahr 1986 ihr bekanntestes Buch, "Die Liebe ist stark", dem noch rund 20 weitere Romane folgten. Sie lebt mit ihrem Mann in Nordkalifornien. Meine Meinung Story Dieses Buch aus dem Gerth Medien Verlag hat mich mal wieder so richtig begeistern können. Die Story ist so aufgebaut, wie es sich für einen guten Roman gehört, mit Spannung, sehr viel Gefühl und Liebe. Nicht nur die Liebe, die die Protagonistin Abra in ihrem Leben vermisst, sondern auch die Liebe zu Gott bzw. Gottes Liebe zu Abra, an der diese sehr zweifelt. Was ich bei ihrem schweren Leben und den vielen Enttäuschungen die sie erlebt, gut nachvollziehen kann. Das Buch beginnt mit Abras Geburt 1936. Sie wird von Pastor Zeke Freeman kurz danach unter einer Brücke gefunden und von ihm und seiner Frau Marianne aufgenommen und wird auch von ihrem neuen Bruder Joschua abgöttisch geliebt. Damit beginnt Abras Schicksal, das sich wie ein roter Faden durch ihr Leben zieht. Nach dem Tod von Marianne will Pastor Zeke sie in guten Händen wissen und lässt Abra von Peter und Prriscilla, adoptieren. Abra verlebt zwar eine gute Kindheit, doch sie fühlt sich abgeschoben und ungeliebt und haut mit 17 Jahren von Zuhause ab. Danach nimmt das Schicksal seinen Lauf. Abra zweifelt an Gott und den Menschen und begeht Fehlentscheidungen die sie mitten in die Glorreichen 50 ziger Jahre nach Hollywood bringen: Doch auch dort ist alles mehr Schein als Sein und Abra wird auch dort nicht glücklich. Gleichzeitig erlebt man Joschua, der die ganze Zeit nicht aufgehört hat nah Abra zu suchen, weil er nach ihrem Verschwinden gemerkt hat, dass er sie liebt. All dieses hat Francine Rivers wunderschön wiedergegeben und sehr emotional und realistisch gestaltet, so das man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Schreibstil Das Buch ist in einem sehr schönen, leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben, der mich sofort in seinen Bann genommen hat. Schon nach wenigen Seiten wusste ich, dass es mir schwer fallen würde das Buch wieder aus der Hand zu legen. Es wird zum größten Teil aus der Sicht von Abra geschildert, aber auch Joschuas Weg kommt nicht zu kurz. Der christliche Aspekt ist wunderbar in die Geschichte eingesponnen, so das es auch jeder lesen kann, der damit nicht so viel zu schaffen hat. Charaktere Dies ist ein Buch bei dem mir die Charaktere von Anfang an ans Herz gewachsen sind. Abra hat in mir sofort den Mutter und Beschützerinstinkt geweckt. Man durchlebt mit ihr die Höhen und Tiefen ihres Lebens und die Suche nach der wahren Liebe, sei es die Liebe zu einem anderen Menschen, oder aber die Liebe zu Gott. Abra möchte einfach nur geliebt werden so wie sie ist, doch alle wollen sie nach ihren Vorstellungen umformen. Auch Joschua und Pastor Zeke mochte ich sehr, obwohl ich nicht nachvollziehen konnte, wie er Abra zur Adoption freigeben konnte, wo er sie so geliebt hat. Joschua hält all die Jahre an seiner Liebe zu Abra feste, was sich ja später auch auszahlt. Alle Charaktere sind mit sehr viel Tiefgang ausgelegt, sehr real und authentisch wiedergegeben, so das man sie einfach sympathisch finden muss. Francine Rivers hat selbst die "Bösewichte" gut aussehen lassen und sehr real geschildert. Mein Fazit Ein absolut tolles, sehr berührendes Buch, dass mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Francine Rivers entführt uns in die goldenen 50ziger Jahre, und schnell wird einem klar, das nicht alles Gold ist was glänzt. Eine Buch mit einer tollen berührenden Story, tollen Charakteren mit Tiefgang und einer Botschaft an die Liebe. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

Die Liebe findet dich
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 30.04.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: "Kalifornien, 1940: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager... Inhalt: "Kalifornien, 1940: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager heran und brennt schließlich mit dem charmanten Dylan nach Hollywood durch, um Karriere beim Film zu machen. Tatsächlich gerät sie bald an einflussreiche Leute und wird zum neuen Stern am Filmhimmel. Endlich ist sie "jemand" - doch der Erfolg hat einen schrecklichen Preis ..." Dank einer Leserunde durfte ich "Die Liebe findet dich" von Francine Rivers lesen. Es war mein erstes Buch der Autorin und von Seite zu Seite hat mich ihr wunderbarer Erzählstil mehr für sich eingenommen und zum Ende hin, konnte ich das Buch nur noch widerwillig aus der Hand legen. Der Erzählbogen spannt sich vom Jahr 1936, als Pastor Zeke Freemann auf seinem frühmorgendlichen Gebetsspaziergang ein ausgesetztes Neugeborenes findet über den Korea-Krieg der USA in den 1950er, den Glanz Hollywoods zu seiner Blütezeit bis ins Jahr 1958. Es wird die Geschichte von Abra erzählt, die von Pastor Freemann gefunden und dann von ihm und seiner Frau Marianne liebevoll aufgezogen wird. In Abras 5. Lebensjahr stirbt die herzkranke Marianne und der Pastor sieht sich gezwungen das junge Mädchen in eine liebevolle Adoptivfamilie zu gegeben. Dieser Schritt wird fortan Abras Leben bestimmen, da sie sich ab sofort ungeliebt und nicht akzeptiert fühlt. Sie lässt niemanden mehr an sich heran, steht im ständigen Konkurrenzkampf mit ihrer Adoptivschwester Penny und findet nur bei der alten Mitzi und dem Klavierspielen so etwas wie ein wenig Frieden. Kurz vor ihrem 17. Geburtstag verschlägt es den charmanten Dylan in die Kleinstadt Haven und er wirbelt viel Staub auf. Abra kann sich der Faszination des "jungen Wilden" nicht entziehen, schlägt alle Warnungen in den Wind und lässt alles zurück. Irgendwann hat er genug von dem jungen Mädchen und die Faszination des Hollywood-Agenten Franklin Moss für Abra kommt ihm gerade recht. Der Mann, der Abras Vater sein könnte, nimmt die junge Frau unter seine Fittiche, formt sie nach seinen Vorstellungen und ebnet ihr den Weg als aufstrebender Schauspielerin. Doch will Abra das wirklich? Kurz bevor sie sich endgültig verliert, zieht sie die Notbremse und dies hat dramatische Folgen... Die Autorin zeichnet ein unterhaltsames Bild vom Hollywood der 50er Jahre, was einen spannenden Hintergrund zu Abras dramatischer Geschichte bietet. Die Handlung wird hauptsächlich aus Abras Sicht erzählt, aber auch Joshua, der Sohn von Pastor Freemann kommt zu Wort und stellenweise sogar der Pastor selbst. Während Abra, nach dem sie allen Halt verloren hat, wie ein Blatt vom Wind herumgewirbelt wird, steht Joshua mit beiden Beinen fest im Leben, baut sich nach traumatischen Erlebnissen im Krieg eine Existenz als Schreiner auf und steht seinen Mitmenschen mit seiner ruhigen, bedachten Art und seinem überzeugten Glauben zur Seite. Während man an der Seite von Abra eine emotionale Achterbahn erlebt, bieten Joshuas Erlebnisse Gelegenheit zum Durchatmen. Man kommt beiden Charakteren auf diese Art sehr nahe, was mir gut gefallen hat. Der christliche Glaube der Figuren bzw. die Allgegenwart Gottes wird im Rahmen der Geschichte schön vermittelt und die damit verbundenen Botschaften hallen nicht nur bei Abra nach. Mir selbst haben bei Joshua und Pastor Freemann ein wenig die Ecken und Kanten, die jeden Menschen ausmachen gefehlt. Sie zeigen zwar durchaus Emotionen, aber das Ganze gleicht dem leichten Kräuseln auf einer Seeoberfläche und ging mir für mein Empfinden nicht immer tief genug. Da hat mich Abra mit ihren Zweifeln, ihrer Angst und dem Finden ihres Mutes mehr berührt. Alles in allem eine sehr unterhaltsame Geschichte, die ich gerne gelesen habe.