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HABA 302380 - Meduris Der Ruf der Götter

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Meduris Der Ruf der Götter
Dem Ruf der Götter folgend, machen sich die Spieler auf, um den Fuß des Berges Méduris zu besiedeln. Dafür müssen sie wertvolle Güter erwirtschaften, um Hütten und Tempel zu errichten. Aber je größer die Siedlung wird, desto teurer wird auch das Bauen. Und dem Druiden muss man auch noch Opfergaben darbringen. Nur wer seine Hütten und Tempel geschicktplatziert und für das große Finale ausreichend Opfergaben bereithält, kann dieses faszinierende Spiel gewinnen.

Meduris Der Ruf der Götter von HABA ist eine abwechslungsreiche Herausforderung für alle Strategen, magisch in Szene gesetzt vom Erfolgsillustrator Miguel Coimbra. Mit seinen durchdachten Regeln bietet es Spannung bis zum großen Finale.

Inhalt: 4 Punktezähler, 72 Güter, 8 Tempel, 40 Hütten, 9 Runensteine, 1 Druide, 1 Würfel, 6 Bonus-Chips, 10 Arbeiter, 4 100er Chips, 1 zweiseitiger Spielplan, 4 Sichtschirme, 1 Spielanleitung.

Spieldauer: ca. 75 Minuten

Strategiespiel
Portrait
Stefan Dorra gehört zu den kreativsten Kräften in der deutschsprachigen Spieleszene. Zu den bekanntesten Titeln des 48-jährigen Sprachtherapeuten, der mit seiner Familie in der Nähe von Hildesheim lebt, zählen "Razzia", "Land unter", "Intrige", "Linie 1", "Hick-Hack in Gackelwack", "Kreta", "Tonga Bonga" und "Amazonas". Ob Kartenspiel oder große "Kiste": Dorras Hauptanliegen ist das Spielerische, das weder von Gattung noch von Verpackung abhängt.
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 10 - 99
Warnhinweis ACHTUNG! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kleine Teile. Erstickungsgefahr. Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen.
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch
EAN 4010168222486
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Haba
Spieleranzahl 2 - 4
Maße (L/B/H) 31,1/31/7,1 cm
Gewicht 1500 g
Illustrator Miguel Coimbra
Spielwaren
34,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„MEDURIS“ – FAZIT
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2016

Review-Fazit zu „Meduris“, einem fordernd-taktischen Familienspiel. [Infos] für: 2-4 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 75min. Autoren: Stefan Dorra und Ralf zur Linde Illustration: Miguel Coimbra Verlag: HABA Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung] dt., engl., frz., holl.: ... dt., engl., frz., holl.: ... (s. Info-Kasten rechts unten) [Fazit] Ein abendfüllendes Spiel von HABA ist eher selten und um so spannender ist somit die... Review-Fazit zu „Meduris“, einem fordernd-taktischen Familienspiel. [Infos] für: 2-4 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 75min. Autoren: Stefan Dorra und Ralf zur Linde Illustration: Miguel Coimbra Verlag: HABA Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung] dt., engl., frz., holl.: ... dt., engl., frz., holl.: ... (s. Info-Kasten rechts unten) [Fazit] Ein abendfüllendes Spiel von HABA ist eher selten und um so spannender ist somit die Umsetzung. Gleich vorweg: abendfüllend, weil man es bestimmt mindestens zweimal spielen will und da sind dann schon mal 3 Stunden herum. Auch die Altersgrenze zeigt auf, dass die HABA-Gesellschaftsspiele allmählich auch die erwachsenere Schiene – im Sinne von größeren Spielkindern^^ – ansprechen, was durchaus genehm ist und das Portfolio der Velages gut erweitert. Das heisst nicht, dass „Meduris“ besonders komplex oder kompliziert ist, aber es ist doch im gewissen Sinne fordernd und benötigt etwas taktische Geduld, bis es sich richtig entfaltet. Im Spiel gilt es durch Platzierung der eigenen Arbeiter an durchgehend ausreichend Rohstoffe zu gelangen und diese klug zu verwalten. Zugleich muss auch die Expansion vorangetrieben werden, um später bei den punkteträchtigen Wertungen auf jeden Fall dabei zu sein. Anfänglich liest sich die Anleitung, als wenn es um eine catanische Variante ginge, doch dem ist mitnichten so. Es wird um Rohstoffe gewürfelt, es gibt „Holz“, „Wolle“, „Stein“ und „Kupfer“ und man muss sich per Siedlungsbau ausbreiten, aber schnell wird mit den nächsten Seiten der sehr gut aufgebauten Anleitung klar, dass es dann doch in eine ganz eigenständige Richtung geht. Reihum wird um die Erträge gewürfelt und als Aktionen stehen den Spielern optional die Möglichkeiten zur Verfügung sich für künftige Erträge besser zu platzieren bzw. eine Hütte oder einen Tempel zu bauen. Die Hütten werden an beliebiger Stelle um den Berg herum platziert. Später allerdings sollte vorausschauend geplant werden, an welche Hütten sich angeschlossen wird, um größere Siedlungen zu bauen, welche dann auch wesentlich mehr Punkte bei einer Wertung durch den wandernden Druiden erfahren. Die Wertung wird aber auch nur dann gut ausgehen, wenn genügend Rohstoffe als Opfergaben bereitliegen (für jede Hütte erfolgt in einer Siedlung eine eigene Wertung und geopfert werden muss, was bei dieser vorgegeben ist (dies entspricht auch der Art der vorherigen Baukosten)). Ein Zusammenschluss vieler Hütten sorgt so schnell für große Sprünge auf der Punkteleiste, aber eine unfreiwillige Verweigerung der Opfergabe sorgt für Minuspunkte. Hier kommt auch schon eine der neckischen Spielmechaniken zu tragen, denn um an viele Punkte zu kommen, muss man viel bauen, dies kostet aber auch viele Rohstoffe, welche dann für die Opfergaben fehlen, denn bei jedem Bau bewegt sich der Druide und so kommt es öfters zu vorschnellen Wertungen, die u.U. eher ungünstig verlaufen. Also gilt es gut aufzupassen und den richtigen (Wander-)Zeitpunkt abzupassen, bevor gebaut wird. Dann muss noch auf die möglichen Platzierungen der Arbeiter geachtet werden, denn dies ändert sich höchstwahrscheinlich mit jedem Zug der Mitspieler und schon können geplante Einkünfte unerreichbar sein (pro Rohstoffgebiet dürfen nur 3 Arbeiter anwesend sein). Je weiter das Spiel voranschreitet, desto kritischer wird die Planung, denn es gibt immer weniger Platz für den realisierbaren Bau einer eigenen Hütte (schliessen sich Hütten zu Siedlungen zusammen, was zwangsläufig passiert, wird der Bau einer Hütte an eine solche Siedlung mit der Anzahl der Hütten dieser Siedlung entsprechend teurer (nötige Rohstoffe mal Hüttenzahl)). Und damit sind die gesammelten Rohstoffe prinzipiell knapp, wenn dann noch der Druide zur Kasse bittet. Anfänglich traut man dem Spiel diese taktische Planungstiefe gar nicht zu, weil es sich relativ einfach dahinspielen läßt, aber sobald ca. die Hälfte der Bauplätze okkupiert sind, beginnt die Phase des hektischen Grübelns^^. Dann wird das zunächst fröhliche Zusammenraffen von Rohstoffen dem verzweifelten Hinterherweinen derselben weichen und jeder Spieler knappst geizig vor sich hin. Wohl dem, der für einen ausgewogenen Vorrat sorgen konnte und seine Hütten gleichmäßig gut verteilt gebaut hat und nun zusehen kann, wie er Punkte kassiert, wenn der Druide seine Runden zieht und die Mitspieler fleissig diesem hinterher- oder vorweg bauen^^. Oberflächlich gesehen zieht sich das Spiel die ersten 45min. belanglos dahin, um dann ziemlich stressig zu werden. Wer aber das Spiel beobachtet und (spätestens nach der ersten Partie) die Vorgänge verinnerlicht hat, wird schon von Beginn an kurzweilig zu tun haben, um später die Lorbeeren zu ernten. Ein tolles Spiel für die Familie mit aufgeweckten Spielkindern von 8-80 :). [Note] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: ... HP: ... Ausgepackt: ... [Galerie] ...