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Das verflixte Vermächtnis / House of Ghosts Bd. 1

House of Ghosts Band 1

Frank M. Reifenberg

(17)
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Beschreibung


Das verflixte Vermächtnis
Eine Villa zu erben ist nicht übel. Nichtsdestotrotz wäre Melli lieber in New York geblieben, statt in ein deutsches Kaff mit einer heruntergekommenen Villa zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist, greifen ihre Eltern die Gelegenheit beim Schopf und ziehen in die alte Bruchbude ein. Melli merkt schon in der ersten Nacht, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Immer wieder ist ihr schaurig-kalt und es kracht und knirscht im Gebälk. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Hotte steckt Melli plötzlich mittendrin in einem richtigen Geisterabenteuer …
 
Für alle, die zuhause sind:

Lesen tut gut! Nicht immer ist es leicht, Kinder zuhause sinnvoll zu beschäftigen. Bücher fördern die Kreativität und sind das beste Mittel gegen Langeweile. Mit einer spannenden Geschichte vergeht die Zeit wie im Flug! 



  • Das perfekte Geschenk: Für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren


  • So macht Lesen Spaß: Kurze Kapitel, atemberaubende Spannung und witzige Geschichten zum Gruseln und Lachen


  • Lustig illustriert: mit coolen Vignetten von Fréderic Bertrand


  • Extra-Motivation: Zu diesem Buch gibt es ein Quiz bei Antolin  


 
Über das Buch 
Mit seiner Kinderbuchreihe „House of Ghosts“ begeistert der Erfolgsautor Frank M. Reifenberg zahlreiche Fans. Die lustigen und spannenden Geschichten in der Geistervilla sind das ideale Lesefutter für abenteuerlustige Leserinnen und Leser!  
 
Alle Bände der Reihe:
Band 1: House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis (ISBN 978-3-8458-1712-5) 
Band 2: House of Ghosts – Der aus der Kälte kam (ISBN 978-3-8458-1715-6) 
Band 3: House of Ghosts – Pension des Grauens (ISBN 978-3-8458-1747-7)

"Das Buch ist flott und ohne Längen geschrieben. Es ist schön gruselig, humorvoll und liebevoll aufgebaut. Ein spannendes Buch, nicht nur für jüngere Leser.", Netgalley, Carola Kopelke, 02.05.2018

Frank M. Reifenberg absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete danach als Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Er besuchte die Int. Filmschule Köln und schreibt seit dem Jahr 2000 Romane und Drehbücher. Seit 2008 engagiert er sich in der Leseförderung von Jungen, hält zu diesem Thema Seminare, Vorträge für Multiplikatoren und Workshops nur für Jungen. Die Universität zu Köln berief ihn als Lehrbeauftragten für die Leseanimation von Jungen. 2012 wurde er vom Luxemburger »Centre national de littérature« mit einem Stipendium ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8458-1712-5
Verlag arsedition
Maße (L/B/H) 22/15,4/2,5 cm
Gewicht 398 g
Abbildungen mit Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Illustrator Fréderic Bertrand
Verkaufsrang 132630

Weitere Bände von House of Ghosts

Buchhändler-Empfehlungen

M. Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Solingen

Für Fans von Johnny Sinclair, Scary Harry und co. Auch zum Vorlesen bestens geeignet. Mama oder Papa wird dabei bestimmt nicht langweilig ;)

Ina Wagner, Thalia-Buchhandlung Dresden

Melli erbt von ihrer Urgroßschwiegercousine Emilie nicht nur eine schiefe, baufällige Villa, sondern auch eine ganz besondere Bestimmung. Spannend, geheimnisvoll und schön gruselig

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Ein wundervoller Auftakt zu einer Reihe, die ich nur jedem ans Herz legen kann.
von printbalance am 21.11.2019

Diese Art von Kinderbuch konnte mich schon immer sehr begeistern. House of Ghosts - das verflixte Vermächtnis ist der erste Teil einer Reihe der von Frank Maria Reifenberg geschrieben wurde. Auf 166 Seiten wird dem jungen Leser allerhand geboten. Nicht nur gruselige und spannende Szenen, sondern auch der Zusammenhalt von Familie... Diese Art von Kinderbuch konnte mich schon immer sehr begeistern. House of Ghosts - das verflixte Vermächtnis ist der erste Teil einer Reihe der von Frank Maria Reifenberg geschrieben wurde. Auf 166 Seiten wird dem jungen Leser allerhand geboten. Nicht nur gruselige und spannende Szenen, sondern auch der Zusammenhalt von Familie und neuen Freunden wird hier groß geschrieben. Ich finde es sehr gut, dass der Autor nicht alltägliche Begriffe die er in seinem Buch verwendet erklärt, sodass der junge Leser kein Problem hat das Abenteuer weiter zu verfolgen. Frank Reifenberg hat die Lektüre kindgerecht geschrieben und gleichzeitig so verpackt, dass auch Jugendliche und Erwachsene Spaß beim Lesen dieser Buchreihe haben. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen kleinen Schwarz-Weiß-Illustrationen, (siehe Bild) mit denen jedes der 17 Kapitel beginnt. Sie untermalen das Geschehen der einzelnen Abschnitte und regen gleichzeitig die Fantasie der Kinder ab 10 Jahren an. Ein wundervoller Auftakt zu einer Reihe, die ich nur jedem ans Herz legen kann.

Ordentlich Spannung wird gemischt mit einer Prise Humor und zwei genialen Kids
von Hörnchens Büchernest am 09.10.2018

Inhalt: Eine Villa zu erben, ist nicht übel. Wenn sich dann aber herausstellt, dass die Bruchbude aussieht, als würde sie jeden Moment einstürzen, ist so eine Erbschaft vielleicht doch kein Glücksfall. Melli wäre lieber in New York geblieben, statt in dieses deutsche Kaff zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist,... Inhalt: Eine Villa zu erben, ist nicht übel. Wenn sich dann aber herausstellt, dass die Bruchbude aussieht, als würde sie jeden Moment einstürzen, ist so eine Erbschaft vielleicht doch kein Glücksfall. Melli wäre lieber in New York geblieben, statt in dieses deutsche Kaff zu ziehen. Aber weil Familie Bower notorisch pleite ist, greifen ihre Eltern die Gelegenheit beim Schopf und ziehen in die alte Villa ein. Melli merkt schon in der ersten Nacht, dass hier irgendwas nicht stimmt. Immer wieder ist ihr schaurig kalt und es kracht und knirscht im Gebälk. Manchmal hört sie sogar ein leises Seufzen. Zusammen mit dem Nachbarsjungen Hotte kommt Melli dem gut gehüteten Geheimnis ihrer Urgroßschwiegercousine Emilie auf die Spur und ist plötzlich mittendrin in einem richtigen Geisterabenteuer! Meinung: Melli ist mit ihrer Familie von New York in das beschauliche kleine Örtchen Kohlfincken in Deutschland gezogen, denn ihrer Familie hat das Haus der Urgroßschwiegercousine Emilie geerbt. Perfekt, denkt sich Familie Bower, sind sie doch vor kurzem pleite gegangen. Jedoch stellt sich heraus, dass es sich bei dem Haus der Urgroßschwiegercousine um eine absolute Bruchbude handelt. Die Villa sieht aus, als würde sie jeden Moment zusammenbrechen. Damit nicht genug, bemerkt Melli bereits in der ersten Nacht komische Dinge die in der Villa vorgehen. Es wird plötzlich schaurig kalt und komische Geräusche sind zu hören. Gemeinsam mit dem Nachbarsjungen Hotte macht Melli sich daran dem Geheimnis des Hauses auf den Grund zu gehen. Angesprochen hat mich bei diesem Buch die alte Villa, in der es spuken soll. Ich lese sehr gerne Kindergeschichten, die in diese Richtung gehen und war daher neugierig wie mir diese Geschichte gefallen wird. Die Idee rund um die Geister und die Kontakter konnte mich dabei total überzeugen und unterhalten. Alles wird schön verständlich erklärt, dadurch werden auch jüngere Leser gut in die Geschichte eintauchen können. Besonders schön an diesem Buch finde ich, dass es weder ein typisches Mädchen als auch ein typisches Jungenbuch ist. Die Themen, die in der Geschichte angesprochen werden, sind für beide Geschlechter gleich interessant. Da neben Melli auch der Nachbarsjunge Hotte eine große Rolle einnimmt, haben sowohl Mädchen als auch Jungen eine Person mit der sie sich identifizieren können. Die Altersangabe finde ich recht passend, da das Vokabular für jüngere Leser etwas zu anspruchsvoll sein könnte. Auch was den Spannungsfaktor angeht, finde ich die Leseempfehlung ab 10 Jahren total angemessen, da der ein oder andere Geist doch recht böse Dinge im Schilde führt. Melli ist nach dem Umzug nach Deutschland noch etwas aufgeschmissen. Daher fand ich es eine schöne Botschaft, dass der Nachbarsjunge Hotte sich schnell mit ihr anfreundet und schon nach kurzer Zeit eine gewisse Bindung zwischen den Beiden entsteht. An Melli mochte ich, dass sie nicht das typische Mädchen von Nebenan ist, sondern ziemlich taff für ihr Alter und sich auch für andere Dinge interessiert als für die sich Mädchen in ihrem Alter normalerweise interessieren. Hotte ist ein Geisterjäger und erforscht alles was ein wenig übernatürlich wirkt. Dabei ist Hotte nur sein Spitzname, sein richtiger Name ist furchtbar lang, da es sich bei Hottes Familie um verarmten Adel handelt. Gerade er war mein absoluter Lieblingscharakter im Buch. Fazit: Die Geschichte zeichnet sich für mich durch eine gute Portion Spannung, eine Prise Humor und ein tolles Zweiergespann bestehend aus Melli und dem verarmten Adelsnachbarjungen Hotte aus. Stellenweise gab es für mich etwas zu ausschweifende Erklärungen, die jedoch durch die verschiedenen Geister und deren Anliegen wieder wettgemacht wurden. Spannung und Grusel ist für junge Leser garantiert. 4 von 5 Hörnchen.

Von Schmetterlingen und Geistern
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 05.04.2018

'Die Schmetterlinge lügen nie' // MEINE MEINUNG 'House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis' aus der Feder von Frank M. Reifenberg ist der Auftakt einer gespenstischen Reihe über die Familie Bower, die mit ihren Kindern Melli und Bobby ihre Zelte in New York City abbrechen um nach Deutschland in das kleine Örtchen Kohlf... 'Die Schmetterlinge lügen nie' // MEINE MEINUNG 'House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis' aus der Feder von Frank M. Reifenberg ist der Auftakt einer gespenstischen Reihe über die Familie Bower, die mit ihren Kindern Melli und Bobby ihre Zelte in New York City abbrechen um nach Deutschland in das kleine Örtchen Kohlfincken zu ziehen. Dort wollen sie das Erbe von Mellis Urgroßschwiegercousine Emilie Bauerfeind antreten (eine andere Wahl bleibt ihnen auch nicht, da sie so gut wie pleite sind). -"Was >>Erben<< bedeutete, hatte Mama uns noch in New York erklärt: Ein Verwandter stirbt, und alle sind traurig und kurz darauf sehr froh, weil sie die dollsten Dinge bekommen, die vorher dem Toten gehört haben" - Die Freude der Familie hält aber nicht lange an, denn sie finden kein pompöses Anwesen vor, sondern eine windschiefe Villa, die aussieht, als würde sie jeden Moment umkippen. Auch die Aussicht auf ein eigenes Zimmer, kann Mellis Laune nicht verbessern. Zu allem Überfluss scheint das Haus nicht so unbewohnt zu sein, wie es eigentlich sein sollte. Der Anfang ist sehr gelungen und strotzt nur so vor bissigem Humor und Mellis Art die Welt zu sehen, hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Die vielen verschiedenen Charaktere machen das erste Abenteuer um die Familie Bower bunt und interessant. Jeder von ihnen verfügt über eine besondere Eigenschaft, die ihn unverwechselbar macht. Mellis Mutter ist eine unverbesserliche Optimistin und sieht in der alten Villa keine Tragödie, sondern ein neues Projekt, für das es sich zu kämpfen lohnt. Ihr Vater gnarzt viel, packt aber auch tatkräftig mit an, um das Erbe aufzupolieren und wohnlich zu machen. Ihr Sohn Bobbyboy ist quengelig und geht Melli bei jeder Gelegenheit auf die Nerven. Im Nachbarsjungen Hotte findet Melli einen Gleichgesinnten, der wie ein Ghostbuster bewaffnet stets auf der Suche nach übernatürlichen Phänomen ist. Die Mitte zog sich ein wenig, weil relativ wenig handlunsgrelevante passieren und man als Leser auf die ersten Geistererscheinungen wartet bzw. darauf, dass Melli endlich mit einem Geist in Kontakt tritt und auch zur Villa hätte ich mir noch mehr Informationen gewünscht und das Melli und Hotte sich noch weiter in dem alten Gemäuer umsehen. Das Ende hat dann aber die kurze Durststrecke absolut wettgemacht. Es kommt zu einem spannenden Showdown voller übernatürlicher Phänomene und einem Ausblick auf den zweiten Band, der vermuten lässt, dass die Punkte, die mir hier etwas gefehlt haben, dort weiter ausgeführt werden. Für ein Kinderbuch hat es mich sehr gut unterhalten können. Melli, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird, ist eine relativ schnippische und sarkastische Protagonistin, die ihr Schicksal nur widerwillig annimmt und generell mit ihrem neuen Zuhause hardert, sich dafür aber im Kampf gegen böse Geister umso stärker behaupten kann. // FAZIT Vom Feeling her ist 'House of Ghosts' am ehesten vergleichbar mit 'Coraline' von Neil Gaiman. Der böse Geist, mit dem Melli es zu tun bekommt, ist mindestens genauso unheimlich wie Coralines andere Mutter und die Schmetterlinge und Geister haben mich ein wenig an den Film 'Corpse Bride' von Tim Burton erinnert. Wer Geschichten in diese Richtung mag, macht mit 'House of Ghosts' absolut nichts falsch. In meinem Augen war dies ein mehr als gelungener Auftakt mit Luft nach oben, weshalb ich mich schon auf Mellis und Hottes nächstes Abenteuer mit dem Titel 'Der aus der Kälte kam' freue.


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