Das Haus der Monster

Gruselroman

Das Haus der Monster Band 1

Danny King

(17)
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Beschreibung

Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat ...

Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958351844
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2135 KB
Übersetzer Heike Schrapper
Verkaufsrang 24963

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Buchhändler-Empfehlungen

Deborah Neuendorff, Thalia-Buchhandlung Soest

Das Buch war so so so gut! Monster in allen Variationen, düster, auf seine eigene Art humorvoll und spannend.

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

John Coal hat etwas vom Cryptkeeper und auch der Roman erinnert in seiner Art an die Geschichten aus der Gruft. Schön dunkel, unterhaltsam und ein wenig dreckiger Humor. Herrlich!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Das Haus der Monster
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover des Buches verspricht etwas ganz anderes, als das, was wir als Leser bekommen. Ich bin ein bisschen enttäuscht, da ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und bekommen habe ich die Geschichte eines alten Mannes, der sie ein paar Kindern erzählt. Der Protagonist erzählt von seiner Vergangenheit, welche Leichen er im Ke... Das Cover des Buches verspricht etwas ganz anderes, als das, was wir als Leser bekommen. Ich bin ein bisschen enttäuscht, da ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und bekommen habe ich die Geschichte eines alten Mannes, der sie ein paar Kindern erzählt. Der Protagonist erzählt von seiner Vergangenheit, welche Leichen er im Keller hat, was ihm passiert ist und wie er so geworden ist. Er erzählt all seine Geheimnisse. Beginnend mit dem psychisch kranken Vater, über eine Seefahrt und Geisterdorf und einem unsterblichen Mädchen. Obwohl ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und keine rückblickende Erzählung, weiß der Autor zu erzählen und hat dabei einen sarkastischen und selbstironischen Stil, so dass es an manchen Stellen eher albern statt gruselig ist. Einen Gruselfaktor löste die Geschichte also nicht bei mir aus. Das Buch selbst in mehreren Episoden unterteilt, in denen der Protagonist John Coal seine Geschichte erzählt. Unterbrochen werden diese Episoden lediglich vom aktuellen Geschehen, wenn die Kids ihn unterbrechen oder er eine Pause macht. Die Horrorgeschichten sind nichts Neues und auch nicht die Erfindung des Rads. Dennoch schreibt der Autor in seinem ganz eigenen Stil und lässt John über seine Erlebnisse berichten. „Das Haus der Monster“ ist ein unterhaltsamer, netter Roman, aber für mich persönlich auch eine kleine Enttäuschung, da ich mir etwas anderes erhofft hatte, statt die rückblickende Erzählung.

Das Haus der Monster
von Mel aus Hiddenhausen am 07.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich lag auf dem völlig falschen Dampfer, was die Story angeht und habe gedacht, dass es hier um die Schikane eines völlig wehrlosen alten Mannes geht. Dass die Geschichte aber mit sehr viel Humor bis zu Sarkasmus bestückt war, hätte ich nicht gedacht. Die Geschichten waren alle unterhaltsam, manche mehr, manche weniger und ge... Ich lag auf dem völlig falschen Dampfer, was die Story angeht und habe gedacht, dass es hier um die Schikane eines völlig wehrlosen alten Mannes geht. Dass die Geschichte aber mit sehr viel Humor bis zu Sarkasmus bestückt war, hätte ich nicht gedacht. Die Geschichten waren alle unterhaltsam, manche mehr, manche weniger und gerade zum Schluss ging meiner Meinung nach dem ganzen die Luft aus, trotzdem gab es Momente, wie zum Beispiel auf dem Schiff, die ich sehr spannend fand. Auch wenn John Coals Selbstgefälligkeit mir ab der Hälfte doch schon sehr auf die Nerven ging, fand ich die Aufmachung und die Idee hinter dem Haus der Monster gelungen und das Lesen hat mir Spass gemacht. Mein Fazit Wer mal wieder Lust auf ein Horrorbuch mit humoristischen Einlagen hat, der besuche doch das Haus der Monster, aber Vorsicht: Betreten auf eigene Gefahr.

John hat viel zu erzählen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 08.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder wird einmal alt. Dies muss auch John Coal feststellen. Als er nun darüber sinniert wie es denn so im Alter ist stellt er fest, dass er der seltsame alte Mann im fast abbruchreifen Haus ist, über den die Kids der Nachbarschaft sich lustig machen. Hatte er dies früher auch getan, tut ihm nun sein damaliges Opfer leid, doch s... Jeder wird einmal alt. Dies muss auch John Coal feststellen. Als er nun darüber sinniert wie es denn so im Alter ist stellt er fest, dass er der seltsame alte Mann im fast abbruchreifen Haus ist, über den die Kids der Nachbarschaft sich lustig machen. Hatte er dies früher auch getan, tut ihm nun sein damaliges Opfer leid, doch so einfach will er sich den Nachstellungen nicht geschlagen geben. Also lockt er seine Peiniger in sein Haus, fixiert sie im Keller, setzt sich vor sie hin und beginnt zu erzählen. Doch John hat keine schönen Gutenachtgeschichten auf Lager, was er zu erzählen hat, ist der blanke Horror. Was vergnüglich und mit viel britischem Humor beginnt, schlägt bei Beginn des ersten Kapitels ins genaue Gegenteil um. Waren die ersten Ausführungen Johns noch mit so viel triefendem Sarkasmus versehen das er fast aus den Seiten heraustropfte, so gefror mir das Grinsen in dem Moment, als es ans Eingemachte ging. Die blumigen Umschreibungen der jeweiligen Situationen und Handlungen der Protagonisten sind zwar immer noch mit witzigen Seitenhieben gespickt, doch so richtig wollten sie nicht mehr zur recht leichtfüßigen Einleitung des Ganzen passen. Doch ist dies kein Manko des Buches, ganz im Gegenteil – gerade dadurch wird alles noch einen kleinen Tick brutaler und realistischer, auch wenn es sich um Sagengestalten aus dem Horrorgenre handelt und nicht um den Nachbarn gegenüber. Würde ich mich mehr zum Inhalt des Buches auslassen, müsste ich unweigerlich die interessanten Details des Ganzen spoilern, was ich nicht möchte. Erwähnen möchte ich dennoch, dass die Geschichte um John und seine „Gefangenen“ nur eine Rahmenhandlung ist, welche die eigentlichen Horrorgeschichten miteinander verbindet. Der Rest besteht aus den Geschichten, die John im Laufe seines Lebens durchlebt hat. Die Art und Weise von Danny Kings Schreibe erinnerte mich irgendwie an seinen Nachnamensvetter aus Bangor, Maine. Das Feeling deckt sich sehr stark mit dem, was der Altmeister des Horrors stets zu zaubern pflegt. Doch ist Danny Kings Schreibe frischer und noch nicht so berechenbar, wie die von SK.


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