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Die Geschichte der Baltimores

Roman

Bis zum Tag der Katastrophe gab es die Goldmans aus Baltimore und die Goldmans aus Montclair. Die Baltimores hatten alles, was man sich vom Leben wünschen kann: Talent, Geld, Erfolg, ein prachtvolles Heim, zwei hochbegabte Söhne. Marcus Goldman gehörte zu den weniger glamourösen Montclairs. Nun, acht Jahre nach der Katastrophe, beginnt er, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben - und erkennt erst jetzt die wahren Gründe für die schrecklichen Ereignisse damals ...

»Joël Dicker erweist sich aufs Neue als begabter Erzähler, der sich gekonnt in die Psyche seiner Figuren einfühlt.« Deutschlandradio Kultur

»Ein richtiger Pageturner.« NDR Kultur
Rezension
"So spannend erzählt, dass diese vielschichtige Familiensaga wie ein Thriller wirkt.", Frankfurter Neue Presse, 04.05.2016
Portrait
Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31079-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,5 cm
Gewicht 354 g
Originaltitel Le Livre de Baltimore
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andrea Alvermann, Brigitte Grosse
Verkaufsrang 6144
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Genial geschrieben!

Manuela Scholz, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Mit diesem Buch hat mich Joel Dicker bereits bei den ersten Sätzen eingefangen. Er versteht es meisterhaft verschiedene Genres zu einer hochinteressanten Geschichte zu formen, ohne dass die Charaktere an Tiefe verlieren und die Spannung abflacht. Ein Buch und ein Autor, die definitiv in Erinnerung bleiben. Absolut lesenswert!

K. Plesovskich, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Wow, was für eine wahnsinnig spannende Geschichte. Dicker erzählt über zwei Familien. Dieses Buch hat wirklich alles. Ich hab es innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
55
16
3
4
2

..vor und nach der Katastrophe..
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020

"...hör auf, von der Katastrophe zu sprechen, Marcus... es gibt immer Katastrophen, es wird immer Katastrophen geben, und das Leben geht trotzdem weiter. Katastrophen sind unvermeidbar. Sie haben im Grunde keine große Bedeutung. Wichtig ist nur, wie wir sie überwinden.." Dieser Roman von Dicker springt zeitlich viel hin und her,... "...hör auf, von der Katastrophe zu sprechen, Marcus... es gibt immer Katastrophen, es wird immer Katastrophen geben, und das Leben geht trotzdem weiter. Katastrophen sind unvermeidbar. Sie haben im Grunde keine große Bedeutung. Wichtig ist nur, wie wir sie überwinden.." Dieser Roman von Dicker springt zeitlich viel hin und her, man könnte etwas durcheinander kommen, allerdings finde ich, dass stört nicht und nimmt auch der Geschichte nicht den Reiz! Ich fand sie sogar sehr bewegend, aufwühlend, tragisch und doch auch schön wegen der Liebe willen. Marcus Goldman, der Protagonist, erzählt von seiner Kindheit und Jugend, seinen Idolen und dass der Schein oft trügt und dass einem der eigene Kopf oft Fallen stellen kann, denn vieles ist nicht so wie man es glaubt zu wissen.

Die Familie Baltimore
von Miss Norge am 19.04.2020

Nachdem ich aus allen Ecken so viel Gutes über diesen Roman gehört bzw. gelesen hatte, dachte ich mir, ach komm probier ihn doch mal aus. Leider musste ich wieder einmal feststellen, das mein Geschmack nicht viel mit der Meinung der Mehrheit zutun hat. Nach 170 Seiten habe ich wegen Langeweile das Buch abgebrochen. Das schlechte... Nachdem ich aus allen Ecken so viel Gutes über diesen Roman gehört bzw. gelesen hatte, dachte ich mir, ach komm probier ihn doch mal aus. Leider musste ich wieder einmal feststellen, das mein Geschmack nicht viel mit der Meinung der Mehrheit zutun hat. Nach 170 Seiten habe ich wegen Langeweile das Buch abgebrochen. Das schlechteste Zeichen ist, wenn mich die Lust nicht packt und der Reiz nicht da ist, den Roman zur Hand zu nehmen um endlich zu wissen wie es wohl weitergehen wird. Hier habe ich mich ein paar Tage lang gequält, bis ich wirklich keinen Nerv mehr hatte. So was ödes. Klischees werden bedient, unlogisches Verhalten der Charaktere, Zeitsprünge vor und zurück, hin und her und wie ich persönlich finde, ein unsäglich zu lesender Schreibstil. Das Buch würde ich nicht weiterempfehlen.

Achtung, hier kommt eine Katastrophe
von FrauSchafski am 25.01.2020

Lieber Herr Dicker, es tut mir leid, aber wie beide werden keine Freunde mehr. Schon mit Ihrem Erstling habe ich gehadert, die zugegebenermaßen geschickte Konstruktion hat mich letztlich dennoch am Ball bleiben lassen. Mit den Baltimores ist es jedoch eine andere Sache. Mir ist bewusst, dass Foreshadowing ein probates Mittel ... Lieber Herr Dicker, es tut mir leid, aber wie beide werden keine Freunde mehr. Schon mit Ihrem Erstling habe ich gehadert, die zugegebenermaßen geschickte Konstruktion hat mich letztlich dennoch am Ball bleiben lassen. Mit den Baltimores ist es jedoch eine andere Sache. Mir ist bewusst, dass Foreshadowing ein probates Mittel ist, um einer Story einen Spannungsbogen zu verleihen. Jedoch ist dieses Mittel nur dann spannend, wenn es sparsam eingesetzt wird. Im Fall Ihrer Geschichte der Baltimores wird hingegen schon auf den ersten Seiten von „der Katastrophe“ gesprochen, obwohl schnell klar wird, dass wir Leser noch hunderte Seiten am langen Arm verhungern gelassen werden, bis es endlich zu „der Katastrophe“ kommt. Es hilft auch nicht, „die Katastrophe“ immer und immer wieder zu erwähnen, wir wissen ja schon längst, dass es böse enden wird. Bei mir löste das lediglich den Effekt aus, dass ich jedes Mal ein inneres Augenrollen vollzog, wenn einmal mehr von „der Katastrophe“ gesprochen wurde. Ich empfand es als furchtbar anstrengend. Ihr Plot könnte zudem Grundlage für eine, vermutlich sehr erfolgreiche, Vorabendsoap sein. Die Dialoge könnten platter und pathetischer nicht sein, die Handlung kaum kitschiger. Und unser Erzähler verwendet im Laufe der Geschichte immer wieder dieselben Formulierungen, als wäre ihm nichts besseres eingefallen. Das macht das Buch insgesamt ziemlich öde, mein Interesse war schnell auf ein Minimum geschrumpft. Ihre Figuren mögen nahbar sein, den Leser emotional binden, aber authentisch sind sie nicht. Um ehrlich zu sein, verhalten sich alle super dämlich. Es mag sein, dass unzureichende Kommunikation oft Ursache für Katastrophen wie diese ist, aber es sollte doch das Gefühl zurückbleiben, dass die Figuren sich wenigstens bemüht, wenigstens ab und an ihr Hirn eingeschaltet haben. In diesem Fall kann ich nur sagen: Die Katastrophe ist selbst verschuldet, Ihre Figuren haben den Karren so richtig gegen die Wand gefahren. Ich gönne Ihnen, dass sie so viele Fans haben und als literarischer Stern an Frankreichs Abendhimmel gepriesen werden. Allerdings finde ich Ihr Schreiben hoffnungslos überschätzt. Für einen guten Roman benötigt man mehr, als Foreshadowing und eine überdramatische Handlung. Für mich funkeln da nur zwei schwach erleuchtete Sternchen. Hochachtungsvoll Frau Schafski