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Die Magie der Namen

Roman

Die Magie der Namen Band 1

In Mirabortas bestimmt allein dein Name, wer du bist. Er entscheidet, welchen Beruf du ausübst, ob du Vermögen hast, ja, sogar wie du aussiehst. Denn jedem Namen wohnt eine einzigartige, unsterbliche Magie inne. Der 16-jährige Nummer 19 wünscht sich nichts sehnlicher, als einen großen Namen zu erhalten, der sein Leben als Außenseiter beendet. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Sein Name, Tirasan Passario, ist den Gelehrten gänzlich unbekannt. Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm jetzt noch Auskunft über seine Identität geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...
Rezension
"Nicole Gozdek hat eine hochgradig spannende Fantasygeschichte geschaffen.", Märkische Allgemeine, 10.05.2016
Portrait
In Buxtehude, wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen, nahm Nicole Gozdeks Leidenschaft für phantastische Geschichten ihren Anfang. Nach dem Germanistik- und Romanistikstudium mit Schwerpunkt auf Literatur und einem Abstecher in die Buchbranche arbeitet sie heute als Online Marketing Managerin. Mit ihrem All-Age-Fantasyroman »Die Magie der Namen« gewann sie 2015 den ersten #erzählesuns-Award des Piper Verlags und 2017 den Deutschen Phantastik Preis für das beste Romandebüt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 02.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28129-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,5 cm
Gewicht 340 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Magie steckt hier auch zwischen den Zeilen. Die Namen sind eingängig u. die Figuren so liebenswert gezeichnet, dass man sie nie wieder aus dem Kopf bekommt. Regt zum Nachdenken an!

Kundenbewertungen

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Interssante Idee, doch mit einigen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Alles in allem finde ich die Idee zu dem Buch echt super, aber mir fehlt die Ausarbeitung, alles in allem wirkt es auch sehr konstruiert und man fragt sich, ob das wirklich funktionieren kann bzw. dass es so nicht funktionieren kann (einjährige Kinder liegen zu hunderten in einem Raum und werden minimal betreut, ohne große Zuw... Alles in allem finde ich die Idee zu dem Buch echt super, aber mir fehlt die Ausarbeitung, alles in allem wirkt es auch sehr konstruiert und man fragt sich, ob das wirklich funktionieren kann bzw. dass es so nicht funktionieren kann (einjährige Kinder liegen zu hunderten in einem Raum und werden minimal betreut, ohne große Zuwednung, dass diese das nicht mit einem Schaden davon kommen können, ist eigentlich klar, aber hier wachsen alle Kinder ganz normal auf, auch wenn sie im weiteren nicht wirkliche Zuwendung bekommen). Was mir gut gefallen haben, waren die kleine Abschnitte vor dem Kapitel, die ein wenig die Namensmagie und die Gesetzte erklären sollte, auch sind die Beschreibungen des Systems gut in die Beschreibung miteingeflossen. Dennoch fand ich alles sehr oberflächlich und stellenweise etwas widersprüchlich. Es gab Bestimmungen zu Ein- /Zwei- Dreigliedrigen usw. Namen und ihren Stand in der Gesellschaft, eingliedriger Namen sind bedeutend während 5 gliedrige eigentlich nichts bedeuten und froh sein müssen, dass sie irgendwo unterkommen. Allerdings habe ich an keinem Namen erkannt, was an diesem jetzt Eingliedrig z.B. an Rustan sein soll oder Zweigliedrig an Tirasan. Auch die Namen mit mehr Gliedern haben sich nicht wirklich von den anderen abgehoben. Es wurde gesagt das Nummern keinen Besitz haben dürfen, dennoch besitzt Tirasan schon eigene Kleidung, als er die Schule verlässt. Die Beziehungen sind für mich nicht nachvollziehbar und verändern sich nach der Namensgebung von jetzt auf gleich, ohne erkennbaren Grund. Die Nebencharaktere bleiben oberflächlich und dafür dass sie so bedeutend sind, bleiben sie Mittel zum Zweck. Spannung hat sich während des Buches eigentlich nicht wirklich aufgebaut, Gefahren waren sehr schnell aufgelöst, oder als es spannend wurde, wird auf einmal abgebrochen und die Geschehnisse werden nacherzählt, was dem ganzen sehr viel Wind aus den Segeln nimmt. Im Laufe der Geschichte gab es ein paar Wendungen, die ich nicht auf dem Schirm hatte, aber einiges war doch eher vorhersehbar. Was mir nicht gefallen hat, das sehr vielversprechende Stränge mit den Namenlosen sich einfach im Sand verlaufen. Das Ende gefällt mir nicht, das war mir zu einfach "plopp" und so war es halt, zudem sich das meiner Meinung nach auch mit vorhergeschriebenen über Fähigkeiten und ihre Auswirkungen beißt. Nach der Auflösung fand ich es auch sehr unlogisch, dass wirklich niemand was mit dem Namen anfangen konnte. Alles in Allem ist es ein Buch, welches sich sehr schnell lesen lässt, aber so wirklich überzeugt hat es mich nicht. Aber da ich den zweiten Teil schon zu Hause habe, werde ich diesen auch noch lesen.

Warum entdecke ich das Buch erst jetzt?!?
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 01.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

WOW! Ich war echt ein wenig sprachlos vor Begeisterung. Ich habe „Die Magie der Namen innerhalb von 24 Stunden verschlungen – zugegeben, außer der Grundversorgung meiner Familie habe ich nebenher nichts getan ausser in der Geschichte um Triasan Passario versunken zu sein .. Nicole Gozdek hat eine wunderbare, neue magische Wel... WOW! Ich war echt ein wenig sprachlos vor Begeisterung. Ich habe „Die Magie der Namen innerhalb von 24 Stunden verschlungen – zugegeben, außer der Grundversorgung meiner Familie habe ich nebenher nichts getan ausser in der Geschichte um Triasan Passario versunken zu sein .. Nicole Gozdek hat eine wunderbare, neue magische Welt erschaffen. Eine Idee die ich sehr faszinierend finde. Der Name bestimmt WER wir sind. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr sind die Kinder hier Nummern und nach Geburtsjahr in Klassen aufgeteilt. Ihre Eltern kennen sie nicht. alle sind gleich – oder sollten es sein. Dann bekommen sie ihren Namen – einen Namen, der immer wieder wiedergeboren wird. Und zusammen mit dem Namen bekommen die Fähigkeiten und das Aussehen ihres Namens-Vorgängers. So wird aus Nr.1 Rustan Polliander – ein stattlicher Leibwächter mit dem Wissen eines fantastischen Elitekämpfers, aus Nr. 5 Nelia Wabloo,  eine mächtige Magierin und aus Nr.19 – unserem Protagonisten – Tirasan Passario. Doch wer ist Tirasan Passario? Keiner kennt diesen Namen – das ist noch nie vorgekommen! Tirasan hat sich auch nicht optisch verändert – und offensichtlich hat er auch keine neuen Fähigkeiten hinzu bekommen. Was für ein Reinfall! Er beschließt so schnell wie möglich den Weg nach Himmelstor anzutreten, um dort wie alle nach der Namensverkündung seinen Namen bestätigen zu lassen und im Namens- oder Erbschaftsregitser mehr über seinen Namensgeber zu erfahren. Ihm schließen sich Rustan und Nelia an. Tirasan versteht nicht ganz, warum Rustan so einen Narren an ihm gefressen hat und ihm so zur Seite steht – er selbst findet sich ja nicht mal toll – wie können es dann andere tun? Auf der gefährlichen Reise kommen Tirasan Zweifel, ob das wirklich so richtig ist, dass Eltern ihre Kinder so früh abgeben müssen – und anscheinend sind auch andere seiner Meinung. Niemand ahnt, dass das grausam erscheinende Konstrukt eigentlich dem Schutz aller dient und was es mit der Namensmagie wirklich auf sich hat. Dass Namen auf unsere Persönlichkeit schließen lassen wird ja immer wieder von Wissenschaftlern erforscht. Haben Namen Einfluss auf unser Leben? Welcher Name klingt Intelligenter als ein anderer?  Und spätestens seit Lord Voldemort wissen wir, dass Namen eine gewisse Magie bergen ;-) Beim hier verwendeten Klassensystem, dass zweiteilige Namen höher im Rang stehen als dreiteilige oder vierteilige Namen hatte ich zunächst ein Verständnisproblem. Ich konnte nicht erkennen, was hier genau gemeint war. Ich dachte zuerst es bezieht sich auf die Anzahl der Silben des Nachnamens – das hat aber nicht immer gepasst. Und weil ich bei sowas ja nicht locker lassen kann (zuviel testlesen…), habe ich die Autorin kurzerhand angeschrieben. Zu meiner Überraschung hat sie umgehend sehr nett geantwortet und mir erklärt, dass es die Anzahl der Namen ist. Gerunder Falios Ellutor ist demnach ein dreiteiliger Name. Hinten im Buch findet sich ein Verzeichnis aller Namen und Dynastien sowie eine Karte. Das hatte ich nicht gesehen, weil ich ja nicht zuerst zum Ende blättere – also ein guter Tipp wenn ihr die Geschichte lest. Danke Nicole Gozdek! Die Charaktere sind ganz wunderbar gelungen. Besonders gefallen hat mir Tirasan, der nie begreift warum er es wert sein sollte dass er Jemandes Freund ist. Erst als er sich selbst akzeptiert kann er auch die Freundschaft der anderen zulassen. Auch Rustan ist bemerkenswert, er weigert sich die Verhaltensmuster seines Namensgebers eins zu eins zu übernehmen: “ Es ist bedeutungslos, was wir in unserem früheren Leben getan haben. Wichtig ist, was ich in diesem Leben tun werde.“ Für mich ein wunderbares Beispiel dafür dass Jeder seines Glückes Schmied ist – egal aus welchen Verhältnissen er kommt – oder hier welche Namensmagie sein Schicksal beherrscht. „Die Magie der Namen“ ist endlich etwas ganz Neues abseits von Zauberlehrlingen und glitzernden Vampiren (Die zu meinen absoluten Lieblingsreihen zählen, aber leider viel zu oft – und nicht immer gut – kopiert wurden.) Ich werde Nicole Gozdek in jedem Falle zur Liste meiner Lieblingsautorinnen hinzufügen und freue mich schon auf den zweiten Teil dieser All Age Fantasy heute. Absolut verdiente 5 von 5 LieblingsLesesessel von mir für „Die Magie der Namen“

Magisch, wendungsreich und sehr faszinierend
von Susi Aly am 20.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch hab ich mich schon seit dem Erscheinen gefreut. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und so begann ich mit dem lesen. Der Einstieg fiel mir auch sofort recht leicht. Die Idee mit der Namensgebung hat mir ungemein gut gefallen. Die Umsetzung dessen ist sehr gut ausgearbeitet und hat es geschafft , m... Auf dieses Buch hab ich mich schon seit dem Erscheinen gefreut. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und so begann ich mit dem lesen. Der Einstieg fiel mir auch sofort recht leicht. Die Idee mit der Namensgebung hat mir ungemein gut gefallen. Die Umsetzung dessen ist sehr gut ausgearbeitet und hat es geschafft , mich immer wieder zu verblüffen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen und ich wollte mehr als alles andere mehr darüber erfahren. Sofort beginnt man sich mit seinem eigenen Namen auseinanderzusetzen, was dieser bedeutet und warum er uns zu dem macht, was wir sind. Eine faszinierende Thematik, die mich nicht mehr losgelassen hat. Im Zentrum des Ganzen steht Nummer 19, aus dessen Perspektive wir auch alles erfahren. Das hat ihn für mich sofort greifbar gemacht und so habe ich ihn auf seiner Reise zu dem eigenen Ich begleitet. Ein Abenteuer, das nicht nur eine Menge Erkenntnisse und Wahrheiten mit sich bringt, sondern auch Gefahren und Feinde offenbart. Automatisch fragt man sich gleich, worin dessen Ursprung liegt. Mit viel Sorgfalt, Gefühl und Eindringlichkeit lässt uns die Autorin nach und nach hinter die Fassade schauen und offenbart dabei eine faszinierende Welt voller Magie, in der nicht alles nur positiv ist. In der nichts ist , wie es scheint und jeder Schritt neue Stolpersteine mit sich bringt. Eine Welt die doch recht facettenreich aufgebaut ist und den Wunsch nach mehr weckt. Anfangs ist es noch etwas ruhig, doch nach und nach offenbaren sich erstaunliche und kaum zu fassende Dinge. Jedes Kapitel Entdeckung pur. Man lernt immer wieder neue Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Besonders die zentralen Charaktere machen eine Wandlung durch, die mir wirklich gut gefallen hat. Und obwohl ich dachte, die Namen würden mir Schwierigkeiten bereiten, taten sie dies nicht. Besonders toll hat mir Rustan gefallen. Eine erstaunliche Persönlichkeit, die sich perfekt mit der Hauptfigur ergänzt. Nach und nach wird klar warum Namen so wichtig sind, aber auch was passiert, wenn man namenlos ist. Mich hat es fasziniert und entsetzt zugleich. Die unterschiedlichsten Empfindungen haben mich dabei durchströmt. Oftmals musste ich mich erstmal sortieren und das Ganze überdenken. Es gibt Gesetze, denen man folgen muss. Über das Warum und das Dahinter erfährt man im Laufe des Buches immer mehr, was es in meinen Augen noch viel spannender und abwechslungsreicher gemacht hat. Es geht hier nicht nur um Namen, es geht auch darum sich selbst zu finden, zu ergründen was in uns steckt. Wo unser Platz in dieser Welt ist und worin unsere Aufgabe besteht. Die Hauptperson hat mich wirklich mehr als einmal in Sprachlosigkeit verfallen lassen. Von mal zum mal mochte ich ihn mehr. Anfangs hätte ich am liebsten meine schützenden Hände über ihn gelegt. Ich habe jede Zeile mit ihm mitgefiebert und mitgezittert. Er macht eine gewaltige Entwicklung durch, die mich teilweise in Erstauen versetzt hat. Er ist kein typischer Held und gerade das macht ihn umso glaubhafter. Es war gewaltig, unaussprechlich und teilweise habe ich nochmal lesen müssen, um das Ganze zu begreifen und in mich aufzunehmen. Freundschaft und Zusammenhalt spielen hier auch eine sehr große Rolle . Man spürt es anfangs noch etwas zögerlich, doch mit der Zeit wird es ein wichtiger Bestandteil von allem. Es gab viele Fragen , welche sich aber nach und nach lichteten . Es gab einige Überraschungen und Wendungen, die man absolut nicht erwarten würde und die mich wirklich in ein Gefühlsstrudel geschickt haben. Die Autorin bringt die Welt der Magie sehr eindringlich und gefühlvoll herüber, das sich sofort Wärme ausbreitet. Aber auch die niederen Bewegggründe sind sehr als gut spürbar. Diese schockieren teilweise doch etwas und man bekommt dadurch auch die Abgründe dessen zu spüren. Das letzte Drittel hat mich einiges gekostet und brachte noch vieles zutage. Das Ende hat mich wirklich verblüfft und ganz ehrlich, ich fand es unsagbar toll. Man würde dies nie erwarten und gerade deshalb war es wie ein Knalleffekt. Einfach genial. Nun bin ich mehr als gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird. Auch den Schreibstil der Autorin mochte ich unwahrscheinlich gern. Er war fließend und lebendig, aber gleichzeitig auch sehr mitreißend und bildgewaltig. Schlussendlich ist es ein faszinierender Roman, der uns in die Welt der Namen entführt, an dem alles anders ist, als es scheint. Magie pur. Man möchte einfach immer mehr davon. Fazit: Mit "Die Magie der Namen" hat mich die Autorin sehr überrascht. Eine faszinierende Grundiddee, Charaktere die man immer mehr liebt und eine Handlung die spannender, wendungsreicher und faszinierender nicht sein könnte. Bitte mehr davon.