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Pompeji

Die größte Tragödie der Antike

(11)
Noch nie wurde das Leben in der antiken Stadt kurz vor dem Untergang so anschaulich und unmittelbar erzählt

Am 23. Oktober 79 n. Chr. feiert die illustre Gesellschaft Pompejis ein opulentes Fest. Der bebende Vesuv wird das bunte Treiben jäh beenden. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse rekonstruiert der renommierte Wissenschaftsjournalist Alberto Angela in einem hochspannenden Countdown Stunde um Stunde den Untergang der Stadt, den eine Handvoll Menschen tatsächlich überlebte.

Alberto Angela führt durch belebte Gassen, in prächtige Salons, kleine Läden und an erst kürzlich versiegte Brunnen. Eine sinnliche Reise in die Welt der Antike, die tiefen Einblick gibt in das faszinierende Alltagsleben am Golf von Neapolis vor 2000 Jahren.

Rezension
»Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das der Nachwelt so viel Freude gemacht hätte.«
Portrait
Alberto Angela wurde 1962 in Paris geboren. In Rom studierte er Naturwissenschaften. Als Paläontologe nahm er an zahlreichen Ausgrabungsprojekten in Afrika und Asien teil und ist heute ein populärer Fernsehmoderator für naturwissenschaftliche Sendungen in Italien. Angela ist Mitglied des Istituto Italiano di Paleontologia in Rom sowie am Centro Studi e Ricerche Ligabue in Venedig. Gemeinsam mit seinem Vater Piero, einem bekannten Archäologen, Journalisten und Autor, hat er mehrere Bücher veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641179458
Verlag Goldmann
Übersetzer Elisabeth Liebl
Verkaufsrang 17.740
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Archäologie - live!“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Jede Zeit hat ihre Katastrophen, und nicht nur die unsere. Alberto Angela, italienischer Paläontologe, nimmt uns Leser mit auf eine Reise mitten in die größte Katastrophe der antiken Welt: der Untergang Pompejis im Jahre 79 n.Chr. Natürlich haben wir darüber schon mal irgendwie und irgendwas gelesen: aber so noch nicht! In einer Mischung aus archäologischer Bestandsaufnahme und literarischem Geschick schafft der Autor für uns das lebendige Bild einer virilen und doch dem Untergang geweihten Stadt und seiner Bewohner. Das ist Archäologie live! Jede Zeit hat ihre Katastrophen, und nicht nur die unsere. Alberto Angela, italienischer Paläontologe, nimmt uns Leser mit auf eine Reise mitten in die größte Katastrophe der antiken Welt: der Untergang Pompejis im Jahre 79 n.Chr. Natürlich haben wir darüber schon mal irgendwie und irgendwas gelesen: aber so noch nicht! In einer Mischung aus archäologischer Bestandsaufnahme und literarischem Geschick schafft der Autor für uns das lebendige Bild einer virilen und doch dem Untergang geweihten Stadt und seiner Bewohner. Das ist Archäologie live!

„Die letzten Tage von Pompeji“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Der Ausbruch des Vesuvs und der Untergang der Stadt Pompeji im Jahr 79 v. Chr. fasziniert seit Generationen nicht nur Historiker.
An kaum einem anderen Ort scheint die Antike uns so nah, doch gleichzeitig wird klar, dass unser Wissen noch erhebliche Lücken aufweist.
Der Paläontologe Alberto Angela schließt in diesem Buch einige davon, wobei ihm das Kunststück gelingt, ein wissenschaftliches Thema mit erzählerischen Elementen anzureichern, dass man als Leser das Gefühl hat, einen hochspannenden Abenteuerroman zu lesen, aber zur selben Zeit auch ein fachlich fundiertes Sachbuch.

Der Ausbruch des Vesuvs und der Untergang der Stadt Pompeji im Jahr 79 v. Chr. fasziniert seit Generationen nicht nur Historiker.
An kaum einem anderen Ort scheint die Antike uns so nah, doch gleichzeitig wird klar, dass unser Wissen noch erhebliche Lücken aufweist.
Der Paläontologe Alberto Angela schließt in diesem Buch einige davon, wobei ihm das Kunststück gelingt, ein wissenschaftliches Thema mit erzählerischen Elementen anzureichern, dass man als Leser das Gefühl hat, einen hochspannenden Abenteuerroman zu lesen, aber zur selben Zeit auch ein fachlich fundiertes Sachbuch.

„Grandios!“

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Die Geschichte Pompejis gilt bis heute als eine der größten Tragödien der Antike und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Spannende Einblicke in das Leben der Bewohner Pompeji, bevor der Vulkan ausbricht. Ein Stundengenauer Countdown und spannende Charaktere, die es wirklich gegeben hat! Viele Fakten gepaart mit Theorien der Wissenschaft.
Der Schreibstil erinnert an einen Roman, mit Intervallen von interessanten Fakten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Geschichte oder auch historische Romane interessiert. Auch spannend; zwei Bildteile mit rekonstruierten Häusern und echten Fresken.
Die Geschichte Pompejis gilt bis heute als eine der größten Tragödien der Antike und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Spannende Einblicke in das Leben der Bewohner Pompeji, bevor der Vulkan ausbricht. Ein Stundengenauer Countdown und spannende Charaktere, die es wirklich gegeben hat! Viele Fakten gepaart mit Theorien der Wissenschaft.
Der Schreibstil erinnert an einen Roman, mit Intervallen von interessanten Fakten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Geschichte oder auch historische Romane interessiert. Auch spannend; zwei Bildteile mit rekonstruierten Häusern und echten Fresken.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Angelas Buch ist ein schönes Geschenk für Liebhaber des antiken Pompeji und für Leser, die sich für die geophysikalischen Abläufe bei Vulkanausbrüchen interessieren. Angelas Buch ist ein schönes Geschenk für Liebhaber des antiken Pompeji und für Leser, die sich für die geophysikalischen Abläufe bei Vulkanausbrüchen interessieren.

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Anhand historisch belegter Personen wird das Leben und Sterben Pompejis einfühlsam und berührend geschildert. Geschichte grandios erzählt! Anhand historisch belegter Personen wird das Leben und Sterben Pompejis einfühlsam und berührend geschildert. Geschichte grandios erzählt!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Hautnah mit versch. Menschen während der Katastrophe dabei! Ein Sachbuch wie ein Film. Spannend und trotzdem gut recherchierte Geschichte. Lebendiger geht Geschichte nicht. Hautnah mit versch. Menschen während der Katastrophe dabei! Ein Sachbuch wie ein Film. Spannend und trotzdem gut recherchierte Geschichte. Lebendiger geht Geschichte nicht.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine Chronologie des berühmtesten Vulkanausbruchs der Geschichte - so unterhaltsam, lebendig und vielseitig erzählt wie ein spannender Historienroman. Eine Chronologie des berühmtesten Vulkanausbruchs der Geschichte - so unterhaltsam, lebendig und vielseitig erzählt wie ein spannender Historienroman.

Martin Roggatz, Thalia-Buchhandlung Bonn (Universitätsbuchhandlung Bouvier)

Ein Buch als ob man am Bildschirm sitzt und eine Life-Berichterstattung im Fernsehen mit verfolgt. Von wegen "alte Geschichte ist dröge" ! Ein Buch als ob man am Bildschirm sitzt und eine Life-Berichterstattung im Fernsehen mit verfolgt. Von wegen "alte Geschichte ist dröge" !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
9
0
2
0
0

Wie saht der gewönliche Römer den Tag X?
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wir schreiben den 23. Oktober des Jahres 79 nach Christus. Dieser Tag steht in der Geschichte der römischen Antike für die bekannteste und am besten dokumentierteste Naturkatastrophe der damaligen Welt. Der Ausbruch des Vesuvs und die damit einhergehende Vernichtung der Städte Pompeij, Herculaneum und drei weiterer kleinerer Städte. An diesem... Wir schreiben den 23. Oktober des Jahres 79 nach Christus. Dieser Tag steht in der Geschichte der römischen Antike für die bekannteste und am besten dokumentierteste Naturkatastrophe der damaligen Welt. Der Ausbruch des Vesuvs und die damit einhergehende Vernichtung der Städte Pompeij, Herculaneum und drei weiterer kleinerer Städte. An diesem Tag fanden tausende von Menschen den Tod und dennoch ist es für die uns ein Glücksfall. Durch den Ascheregen und die Lavaströme wurde die komplette Infrastruktur für die Nachwelt konserviert. Einzig durch diesen Zufall ist es uns aus heutiger Sicht möglich, einen so detailierten Blick in die Vergangenheit vor 1920 Jahren zu werfen. Immer wieder gab es in der Menschheitsgeschichte Vulkanausbrüche, die ganze Landstriche verwüsteten. Nur fanden diese teilweise in sehr entlegenen Teilen der Erde statt, sodass wir heute keinerlei Kenntnis mehr darüber haben. Alberto Angela, der vor allem durch sein erstes Buch „Ein Tag im Alten Rom“ in der Öffentlichkeit bekannt wurde, bietet hier erneut einen Einblick in eine längst vergesse Welt. Aus der Sicht von knapp 30 verschiedenen, ganz gewöhnlichen Menschen, wird einem ein besserer Einblick in den Ablauf dieses schreckliche Ereignisses ermöglicht. Aus der Sicht eines Sklavenjungen, eines Gewürzhändlers über einen römischen Legionär bis hin zu Verwaltungsbeamten werden die Geschehnisse beschrieben. Der bekannteste und umfangreichste Bericht über den Vulkanausbruch stammt von Plinius dem Älteren, der die Katastrophe aus einer Entfernung von knapp 30 Kilometern live miterlebt hat. Viele Forschungen stützen sich daher auf seine Interlassenschaften. Professor Angela schreibt bereits zu Beginn des Buches das er all seine „Zeitzeugenberichte“ auf Basis der neuesten Forschung erschaffen hat. Viele Zeugnisse auf freigelegten Wachstäfelchen (ja das gibt’s) über Tontafeln und Steinfragmete geben über das Leben in diesen Städten zur damaligen Zeit Auskunft. Der Tag der Katastophe ist jedoch, so glaubt zumindest Angela und seine Forschungskollegen, ist jedoch einen Monat später anzusetzen. Ein grundsätzlich sehr solides Werk, in dem man bekommt was man erwartet. Aufgrund des, meiner Meinung nach, zu großen Umfangs und der teilweise sehr zahlreichen Wiederholungen der bis jetzt jedoch leider schwächste Titel von Herrn Angela. Mir haben die anderen drei auf deutsch erschiehnenen Werke besser gefallen. Vielleicht ändert sich das beim nächsten Buch wieder!