Guides - Die erste Stunde

Roman

(13)
Niemand weiß, was sich in dem gigantischen UFO befindet, das die Welt nach seinem Absturz in Atem hält. Und Alice ist sicher: Niemand außer ihr Vater, der für die NASA arbeitet, hätte seine siebzehnjährige Tochter jetzt auf ein Internat nach Minnesota gebracht - ausgerechnet mitten ins Zentrum der Katastrophe. Hier kommt Alice der Wahrheit hinter den Nachrichten gefährlich nahe. Doch mit der Wahrheit kommt auch die Angst vor den unbekannten Geschöpfen, die das Raumschiff verlassen …

„Ein Buch, das bis ins Mark erschüttert. Eine kluge Prämisse, ein schnelles Erzähltempo und Charaktere, denen man sofort folgt – dies sind die Zutaten für eine rasante Wells-Lektüre.“ Publishers Weekly

„Ein durchdacht ausgearbeitetes Action-Abenteuer, das die Leser auch nach der letzten Seite noch nachhaltig beeindrucken wird.“ Kirkus Reviews

„Wells steht für überraschende Wendungen und das pure Grauen. Fantastisch!“ Ally Condie, #1 NYT-Autorin
Portrait
Unter Science Fiction-Fans und Kritikern hat sich der Autor bereits durch die Romane VARIANT und BLACKOUT einen Namen gemacht - seine Leserinnen lieben ihn für seinen feinen Humor und seinen fesselnden Erzählstil. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-093-7
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/2,7 cm
Gewicht 334 g
Originaltitel Dark Energy
Auflage 1
Übersetzer Marian Schilasky
Verkaufsrang 94.203
Buch (Paperback)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Wird oft zusammen gekauft

Guides - Die erste Stunde

Guides - Die erste Stunde

von Robison Wells
(13)
Buch (Paperback)
14,00
+
=
Magonia

Magonia

von Headley
(26)
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
+
=

für

30,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

„Sie sind mitten unter uns...“

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Als ein riesiges UFO mitten in Minnesota abstürzt, ist das Chaos groß.
Wer oder was steckt wirklich dahinter und sind tatsächlich Aliens auf der Erde gelandet?

Aber lasst euch nicht täuschen, denn nichts ist wie es zu sein scheint.

Eine geniale Story, die mich gleich auf der ersten Seite in ihren Bann gezogen hat.
Unheimlich, packend, humorvoll und absolut lesenswert! (Nicht nur für SciFi Fans)


Als ein riesiges UFO mitten in Minnesota abstürzt, ist das Chaos groß.
Wer oder was steckt wirklich dahinter und sind tatsächlich Aliens auf der Erde gelandet?

Aber lasst euch nicht täuschen, denn nichts ist wie es zu sein scheint.

Eine geniale Story, die mich gleich auf der ersten Seite in ihren Bann gezogen hat.
Unheimlich, packend, humorvoll und absolut lesenswert! (Nicht nur für SciFi Fans)


C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Absolut genial und spannend geschrieben.Eine Geschichte über Freundschaft und Vorurteile verpackt in einen packenden Sci-Fi-Roman.Ich bin total begeistert. Absolut genial und spannend geschrieben.Eine Geschichte über Freundschaft und Vorurteile verpackt in einen packenden Sci-Fi-Roman.Ich bin total begeistert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
4
0
0
0

Besuch aus dem All
von NiWa aus Euratsfeld am 09.09.2017

Ein gigantisches UFO ist in den USA gestrandet. Seither hält die Welt den Atem an. Wer oder was befindet sich in dem zigarrenförmigen Riesenteil? Und muss sich die Menschheit vor dem Besuch fürchten? Robison Wells greift die Grundidee der außerirdischen Besucher auf. Meiner Meinung nach kann man dieses Thema in... Ein gigantisches UFO ist in den USA gestrandet. Seither hält die Welt den Atem an. Wer oder was befindet sich in dem zigarrenförmigen Riesenteil? Und muss sich die Menschheit vor dem Besuch fürchten? Robison Wells greift die Grundidee der außerirdischen Besucher auf. Meiner Meinung nach kann man dieses Thema in so vielseitigen Varianten schildern, dass es an und für sich niemals langweilig wird. Und der Autor hat es meiner Ansicht nach geschafft, der Alien-Landung weitere Aspekte und eine gelungene Perspektive zu verleihen. Alices Vater arbeitet bei der NASA und geht dem Geheimnis auf den Grund. Daher siedelt er nach Minnesota - in Ufonähe um - und nimmt seine Tochter in ein hiesiges Internat mit, wo sie erste Reihe fußfrei vor den Ereignissen sitzt. Zuerst handelt es sich um ein Jugendbuch, dass mit Alice - dem charmant-dreisten Teenie-Girl - eine sehr toughe Protagonistin hat. Allerdings ist sie nicht die typische Heldin, die sich in perfekter Manier gegen die Welt stellt, sondern ein relativ normales Mädchen, dass reale Zweifel, Ängste und Sorgen hat. Ich mochte besonders den sarkastischen Ton und die Selbstironie mit der Alice sich und die Welt betrachtet. Dabei hat der Autor diese Wesenszüge so eingesetzt, dass sie weder überstrapaziert noch unglaubwürdig wirken, sondern richtig sympathisch rüberkommen. Zum Jugendbuchstil gehört auch die Unterbringung im Internat, die weitere jugendliche Charaktere in die Geschichte holt. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch beschrieben und fügen sich gelungen ins Gesamtbild ein. Die Aliens selbst haben mich sehr überrascht, weil es zu Entwicklungen kommt, die doch nicht zum gängigen Klischee passen. Hier hat Robison Wells exzellente Ideen gesponnen und zu höchst interessanten Wendungen in der Geschichte vereint. Gleichzeitig geht er noch auf Hintergründe zu den Ureinwohner Nordamerikas ein, wodurch neben der packenden Handlung sogar noch kultureller Mehrwert in der Geschichte steckt. Denn Alice stammt mütterlicherseits von den Navajo-Indianern ab und auf diese Weise kommt ihrer Kultur erheblicher Raum zuteil. Erzählweise und Handlungsaufbau lassen im Grunde keine Wünsche offen. Es gibt ruhige Abschnitte, die Licht auf die Ausgangslage werfen und dabei den Leser in der Geschichte und Alice im Internat ankommen lassen. In leicht gruselig-faszinierenden Passagen kommt man dann langsam einem Geheimnis auf die Spur, während der Showdown zum Ende hin mit Spannungen und Überraschungen punkten kann und man so dieses Büchlein relativ rasch durchgelesen hat. Hier bin ich auch bei meinem einzigen Kritikpunkt angekommen, der in der Kürze dieser Alien-Story liegt. Es werden sehr viele Themen bearbeitet und es passiert richtig, richtig viel, sodass man sich fragt, wie das auf den paar Seiten überhaupt Platz gefunden hat. Manches ging dann doch Schlag auf Schlag und ich hätte mir eine Spur mehr Spielraum für die Entwicklungen gewünscht. Trotzdem ist es eine großartige Story, die die Aliens auf die Erde holt, und deren Geheimnis man als Leser gemeinsam mit Alice unbedingt selbst entdecken muss.

Geniale Grundstory (4,5 Sterne)
von World of books and dreams am 17.05.2017

Stell dir vor ein Raumschiff, das so groß ist wie ein Dorf, stürzt ab und zerstört dabei große Teile der Landschaft und reißt unzählige Menschen mit in den Tod. Jetzt stell dir vor, dein Vater ist bei der NASA, was würde passieren? Natürlich meldet er dich in einem Internat... Stell dir vor ein Raumschiff, das so groß ist wie ein Dorf, stürzt ab und zerstört dabei große Teile der Landschaft und reißt unzählige Menschen mit in den Tod. Jetzt stell dir vor, dein Vater ist bei der NASA, was würde passieren? Natürlich meldet er dich in einem Internat an und zwar an einem, das gleich in der Nähe des abgestürzten Raumschiffs liegt und das der reichen und begabten Elite Amerikas vorbehalten ist. Genau das passiert alles der siebzehnjährigen Alice und während sie im Internat ist, beginnt es wirklich spannend zu werden, denn das Raumschiff öffnet sich. Die Aliens, die allerdings das Raumschiff verlassen, sehen auf dem ersten Blick uns Menschen gar nicht mal so unähnlich. Doch was ist passiert, dass ihr Raumschiff abstürzte? Welche Geheimnisse haben diese Aliens und welche Absichten? Meine Meinung: Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir sehr leicht und ist gleich von Beginn an auch spannend und auch sonst ist dieses Buch ein richtiger Pageturner. Der Schreibstil des Autors ist klar und verständlich, dabei flüssig und einfach fesselnd, denn er beschreibt das Geschehen so, als wäre man live dabei. Dabei ist er sprachlich aber so jung geblieben, dass dieses Buch auch perfekt für seine Zielgruppe geeignet ist, aber auch dem erwachsenen Leser Spaß macht. Während man zu Beginn noch die Gelegenheit hat, die Protagonistin Alice kennenzulernen, wird es dann auch gleich richtig spannend, denn wir verfolgen das Geschehen rund um das Raumschiff live mit den Schülern des Internats im Fernsehen. Man bekommt dabei Gelegenheiten, gemeinsam mit Alice und ihren Freunden zu grübeln und Theorien aufzustellen, was diese Aliens sind, was sie wollen, welche Absichten dahinter stecken und vieles mehr. Also Raum für Spekulationen gibt es zu Hauf. Auch gelingt es dem Autor immer wieder Wendungen einzubauen, die mich teilweise völlig überrumpeln konnte, da ich an manches davon gar nicht gedacht habe. Interessant ist dann die ganze Geschichte, die er hier aufgebaut hat und durch diese Überlegungen wird das Geschehen sehr glaubwürdig und keinesfalls weit hergeholt. Ich könnte mir vorstellen, dass man hier noch so einiges mehr hätte einbauen können, ohne dass es langweilig geworden wäre. So bleibt zwar alles kurzweilig und temporeich, aber ich hätte noch so vieles mehr wissen wollen. Alice erzählt uns ihre Geschichte und ihre Erlebnisse rund um den Absturz. Durch die Ich-Perspektive hat man auch schnell den Eindruck, Alice wirklich zu kennen. Ich mochte sie auch gleich von der ersten Seite an, denn Alice hat eine sehr lockere Art und eine große Klappe. Oftmals kommt sie ein wenig flappsig rüber und einen gewissen Sarkasmus kann man nicht leugnen, aber damit trifft sie ziemlich gut meinen Humor und macht sie mir überaus sympathisch. Neben Alice gibt es mehrere Nebencharaktere, unter anderem die Mitschüler am Internat, mit denen sie sich anfreundet und ihren Vater. Keiner davon hat jetzt viel Tiefgang, aber im Großen und Ganzen hat Wells hier auch den Fokus auf das Tempo der Geschichte gelegt. Auch die Aliens, die sich selbst Guides nennen, können wir ein wenig kennenlernen, doch die wirkliche Auflösung dahinter hat es in sich und konnte mich verblüffen. Mein Fazit: Ein Buch, dessen Seiten nur so vorbei fliegen beim Lesen und das mir richtig gute und spannende Unterhaltung brachte. Dabei kommt aber auch der Humor, der vor allem durch Alice und ihre Art aufkam, nicht zu kurz. Ich hätte mir bei diesem Buch glatt noch 200 Seiten mehr gewünscht, auf denen mir alles noch mehr gezeigt und erläutert hätte werden können, ohne dass es mir langweilig geworden wäre. Zwar bleiben hier keine Fragen ungeklärt, aber trotzdem hätte ich einfach noch mehr lesen wollen. Nichts desto trotz ist das Buch empfehlenswert und das nicht nur für Sci-Fi und Raumschiff Fans! Mein erstes, aber mit Sicherheit nicht letztes Buch des Autors.

Guides - Die erste Stunde
von nellsche am 15.05.2017

Ein Raumschiff stürzt mitten in Minnesota ab. Die ganze USA ist erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung. Sofort schickt die NASA ihre fähigsten Mitarbeiter, um das Geschehen zu untersuchen. Dazu gehört auch der Vater von Alice. Er reist mit Alice nach Minnesota und bringt sie dort in einem Internat... Ein Raumschiff stürzt mitten in Minnesota ab. Die ganze USA ist erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung. Sofort schickt die NASA ihre fähigsten Mitarbeiter, um das Geschehen zu untersuchen. Dazu gehört auch der Vater von Alice. Er reist mit Alice nach Minnesota und bringt sie dort in einem Internat unter. Damit befindet Alice sich praktisch mitten im Zentrum der Katastrophe. Und dann verlassen die ersten Guides das Raumschiff und keiner weiß, ob sie gut oder böse sind. Dieses Buch hat mich sofort gefangen genommen. Der Schreibstil war sehr angenehm leicht zu lesen, so dass ich keine Probleme hatte, in die Geschichte rein zu finden. Teilweise flogen die Seiten regelrecht dahin. Sehr angenehm empfand ich den leichten Humor, der das Ganze auflockerte. Alice fand ich sofort sympathisch. Sie wurde sehr natürlich beschrieben und hatte? eine freundliche und neugierige Art. Sie war intelligent und offen, so dass sie keine Schwierigkeiten hatte, sich im Internat zurecht zu finden und neue Freunde zu finden. Sie wirkte sehr authentisch und in keinster Weise überheblich. Auch ihre neuen Mitbewohnerinnen Rachel und Brynne mochte ich sofort. Beide wurden toll beschrieben mit ihren Eigenarten, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Die Story gefiel mir prima. Das Raumschiff wurde mit seinen gigantischen Dimensionen bildhaft beschrieben. Welch eine Zerstörung es während der Landung angerichtet hatte, mag man sich gar nicht vorstellen. Spannend wurde es, als die ersten Guides aus dem Raumschiff die Erde betraten. Mir gefiel, dass sie wie Menschen aussahen und nicht so, wie man sich “typische” Aliens vorstellt oder aus Filmen kennt. Zwei dieser Guides, der Junge Suski und das Mädchen Coya, wurden im Internat untergebracht. Coya kam zu Alice und ihren Freundinnen, die ihr offen begegneten und sich mit ihr anfreundeten. Die Kommunikation zwischen ihnen klappte ziemlich schnell und die Mädels versuchten, mehr über den Hintergrund von Coya und Suski herauszufinden. Auch der weitere Verlauf der Geschichte blieb spannend, da ich mir nicht ganz sicher war, ob die Guides nicht doch irgendwas im Schilde führten. Die Spannung steigerte sich dann zum Ende noch und es kam zu einem wahren Showdown. Ich wurde prima unterhalten und vergebe vier Sterne.