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Blumen für Algernon

Roman

Daniel Keyes

(15)
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Beschreibung

Die spannende und erschütternde Geschichte des geistig zurückgebliebenen Charlie Gordon, der durch eine Operation eine überragende Intelligenz erlangt, gehört zu den erfolgreichsten Klassikern der Science-fiction. Der mehrfach preisgekrönte Roman ist in 27 Sprachen übersetzt, millionenfach verkauft und gelesen und unter dem Titel »Charly« verfilmt.

Charlie Gordon, ursprünglich kaum des Lesens mächtig, ist zu Forschungszwecken operiert worden und entwickelt eine überragende Intelligenz; schließlich überflügelt er intellektuell und fachlich sogar die Professoren, die das Experiment leiten. Zu seinen Freunden zählt die Maus Algernon - das erste Lebewesen, das mit derselben Methode erfolgreich behandelt wurde.

Mit den überwältigenden Fähigkeiten stellen sich für das Genie Charlie jedoch auch die ersten Probleme ein - in der Bäckerei, in der er früher arbeitete, mit seiner Familie, von der er jetzt entdeckt, daß sie ihn nie akzeptiert hat, und im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht, vor dem er unerklärliche Angst hat.

Als Charlie auf einem Fachkongreß als Attraktion vorgeführt werden soll, flieht er zusammen mit Algernon. Kurze Zeit später zeigen sich im Verhalten der Maus erste Verfallserscheinungen ... Charlies Aufzeichnungen für das Forscherteam geben dem Leser einen atemberaubenden Einblick in seine geistige Entwicklung und das Drama seiner Existenz.

Die seit vielen Jahren nicht mehr lieferbaren früheren deutschsprachigen Ausgaben erschienen unter dem Titel »Charly«.

»Ich zähle »Blumen für Algernon« zu einem der besten SF-Romane aller Zeiten und damit zur Pflichtlektüre für jenden SF-Fan«
Matthias Hofmann, phantastisch!, Ausgabe 02/2019

»Ein unvergänglicher Klassiker und eines dieser Bücher, das man - egal ob Wunderknabe oder Gelegenheitsleser - niemals vergisst.«
Fantasyguide, 06.04.2009

»"Blumen für Algernon"... erzählt von der Suche nach Freundschaft und Liebe, von gesellschaftlichen Zwängen und der Hoffnung des Charlie Gordon, als intelligenter Mensch ein normales Leben führen zu können. Zurückhaltend erzählt, und deshalb mitreißend und bewegend.«
Mephisto, 10/11 2006

» ... "Blumen für Algernon" heißt dieser Roman, den der amerikanische Psychologe Daniel Keyes im Jahre 1966 veröffentlichte. Er zählt zu den Klassikern der Science-Fiction-Literatur, und nachdem er in Deutschland lange vergriffen war, erscheint er jetzt endlich neu und in einer überarbeiteten Übersetzung. Das Buch ist vierzig Jahre alt, aber es liegt im Trend. ... «
Kolja Mensing, Die Tageszeitung, 08.07.2006

»... Daniel Keyes´ Roman "Blumen für Algernon" war schon in den Sechzigern ein Bestseller - und hat in der nun überarbeiteten Übersetzung noch an Kraft und Schönheit gewonnen.«
Stern, Mai 2006

»... Dieser ursprünglich als Science-Fiction klassierte Roman des Psychologen Daniel Keyes erhält durch sehr authentische Sprache, Interpunktion, Rechtschreibung und vor allem durch die faszinierend einfühlsame Beschäftigung mit dem Innenleben des Charlie Gordon in seiner Vergangenheit, Gegenwart wie auch Zukunft eine Tiefe, die dieses Buch zu einem Muss im Bücherregal werden lässt - unbedingt lesen!«
Ultimo, Mai 2006

»... Was macht das Wesen des Menschen aus? Wie viel hat die Seele mit dem Intellekt zu tun? Wie viel muss man von der Welt verstehen, um zu begreifen, was Glück und Unglück ist? Um all das geht es in diesem großartigen Roman. ...
Das Buch kann man gleichermaßen als Kommentar zur Genforschung lesen wie auch zur Debatte um Hirnforschung und den freien Willen. ...«
David Ensikat, Der Tagesspiegel, 15.3.2006

»... "Blumen für Algernon", in den USA längst Schullektüre, stellt auch die Frage, was eigentlich den Kern des Menschen ausmacht.«
Stuttgarter Zeitung, 28.3.2006

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 299 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783608100778
Verlag Klett Cotta
Originaltitel Flowers for Algernon
Dateigröße 3844 KB
Verkaufsrang 24863

Buchhändler-Empfehlungen

Herzzerreißend gut!

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ich wurde zwar schon gewarnt, dass dieses Buch sehr emotional sein würde, aber darauf war ich trotzdem nicht vorbereitet. Die Geschichte eines jungen Mannes, der aufgrund seines sehr niedrigen IQs ständig ausgelacht wird, versucht mit aller Kraft etwas zu lernen und intelligenter zu werden. Trotzdem ist er glücklich mit seinem Leben und seinen Freunden. In seinen ersten Forschungsberichten wünscht er sich nichts mehr als endlich intelligent zu sein, um den Menschen in seiner Umgebung nicht mehr so schwer zur Last zu fallen. Als er es dann endlich wird, merkt er erst wie die Leute früher mit ihm umgingen und was sie wirklich von ihm hielten. Seine Erkenntnisse haben mir regelmäßig das Herz gebrochen, weil ich es nicht glauben konnte, wie er früher behandelt worden war. Die Freundschaft zu Algernon, einer kleinen weißen Maus, die ebenfalls mithilfe einer Operation intelligenter wurde, zieht sich durch das komplette Buch hindurch und erweichte mein Herz wieder. Charlies Suche nach Anerkennung und Frieden wird immer wieder von seiner Intelligenz durchkreuzt und man hat das Gefühl, egal wie schlau er ist, er wird es nie richtig schaffen. Das Ende hat mir so viele Tränen bereitet, als sein letzter aufgeschriebener Gedanke Algernon galt...In diesem Buch steckt so viel Wahrheit und sozialer Grausamkeit, ich glaube, ich werde noch sehr lange an dieses Buch denken müssen.

"Ihr ergebener Charlie Gordon."

S. Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

BLUMEN FÜR ALGERNON ist eine grausige Parabel um einen Mann, dessen Leben durch ein Experiment auf den Kopf und schlussendlich in Frage gestellt wird. Man neigt dazu einige Handlungen zu vergessen, aber diese um die Maus Algernon und deren menschliches Äquivalent Charlie wohl niemals. Zu vielseitig und berührend ist diese Geschichte, um zwei so ungleiche Helden miteinander verknüpft. Auch der Stil des Romans, der mit seiner Rechtschreibung spielt, um den Verlauf des Protagonisten realistischer zu zeigen, wusste zu überzeugen. Absolute Pflichtlektüre!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Herzzerreißend und sehr bewegend
von Rosie am 12.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Dieser Roman erzählt die Geschichte von Charlie, bei dem eine Intelligenzminderung vorliegt und der mit Hilfe einer Operation innerhalb eines Experiments zu einem überdurchschnittlich hohen IQ kommt. Die Geschichte wird in Form von Fortschrittsberichten erzählt. Charlie hat den Auftrag bekommen, seine täglichen Erlebnisse in ... Dieser Roman erzählt die Geschichte von Charlie, bei dem eine Intelligenzminderung vorliegt und der mit Hilfe einer Operation innerhalb eines Experiments zu einem überdurchschnittlich hohen IQ kommt. Die Geschichte wird in Form von Fortschrittsberichten erzählt. Charlie hat den Auftrag bekommen, seine täglichen Erlebnisse in eine Art Tagebuch zu schreiben, um seine Fortschritte innerhalb des Forschungsprojektes nachverfolgen zu können. Die Art des Erzählens fand ich sehr einnehmend und gut durchdacht. Es hat mir das Lesen zwar nicht sehr leicht gemacht und ich habe relativ lange für die wenigen Seiten gebraucht. Nichtsdestotrotz war es ein außergewöhnliches Leseerlebnis für mich. Charlie erklärt uns, dass er bei einem Experiment mitmachen würde und dafür eine Operation brauche, die seine Intelligenz steigern sollte. Man hat bei ihm einen IQ von 68 und somit eine Intelligenzminderung errechnet. Er geht in eine Schule für "retardierte" Erwachsene und möchte gerne intelligenter sein. Er glaubt nämlich Intelligenz ist der Schlüssel zum Glück. Er hofft, dass er dann endlich Freunde findet. Dafür muss er ein paar Tests durchlaufen. Bei einem davon muss er gegen einen Mäuserich namens Algernon antreten. Dasselbe Labyrinth und wer es schneller ans Ziel schafft. Algernon gewinnt. Durch seine Intelligenzminderung wirkt Charlie sehr kindlich. Häufig versteht er die Dinge ganz anders, kann das große Ganze nicht begreifen. Er ist aber sehr sympathisch und versucht sich die Welt trotzdem auf irgendeine Weise zu erklären. Ich mochte ihn von Anfang an. Und durch den Tagebuchstil fühlte ich mich ihm auch sehr nah. Er ist stets darauf bedacht, alles richtig zu machen und die Menschen um sich herum zufrieden zu stellen. Es kommt nur langsam heraus, um was für ein Experiment es sich handelt und welche Ziele die Forschenden verfolgen. Charlies Perspektive ist recht eingeschränkt und man verrät ihm auch nicht sehr viel. Es blieb also im Großen und Ganzen erstmal ein Geheimnis. Mit seiner Intelligenz wuchs natürlich auch sein Verständnis von dem, was die Menschen um ihn herum mit ihm anstellten. Er musste feststellen, dass die Menschen nicht mit ihm, sondern über ihn lachten und dass sie keine echten Freunde waren, sie hatten ihn nur zu ihrer Belustigung bei sich. Es war schwer auszuhalten. Der arme Charlie. Und leider wächst mit seiner Intelligenz nicht seine emotionale Reife, was ihn vor weitere Problematiken stellt. Er erinnert sich an mehr und mehr und kann die Ereignisse mit seiner neu erworbenen Intelligenz nun anders bewerten. Rückblickend betrachtet sind ihm irgendwie nicht sehr viele gute Dinge in seinem Leben passiert. Ich hatte kein gutes Gefühl. Es lag etwas in seinen Erinnerungen verschüttet und ich hatte Angst, was passiert, wenn es rauskommt. Dieses Buch hat mich wütend gemacht. Was Menschen tun, um sich besser zu fühlen, um sich überlegen zu fühlen, um über ihre eigene Minderwertigkeit hinwegzutäuschen. Charlie beginnt zu verstehen, dass das alles auf seine Kosten passierte. "Selig sind, die geistig arm sind" …das soll natürlich nicht die Moral der Geschichte sein, aber man hatte schon das Gefühl, dass Charlie glücklicher war, als er noch nicht begriff, was um ihn herum passierte. Seine Entwicklung war spannend zu verfolgen und ich habe ihm nur das Beste gewünscht. Zuletzt glaube ich, will die Geschichte uns sagen, dass auch vermeidlich dumme Menschen, Menschen, denen wir uns überlegen fühlen, Menschen sind. Es sind fühlende Wesen, die mit genauso viel Respekt behandelt werden sollten, wie alle anderen auch. Es ist eine herzzerreißende Geschichte, die ich gerne weiterempfehle.

Emotional
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2021

Das Cover hat mich tatsächlich gleich neugierig gemacht und es passt unglaublich gut zu dem Buch und zum allgemeinen Thema - es ist also perfekt gewählt. Beim Schreibstil war ich total überrascht, denn ich hatt die Leseprobe nicht gelesen und was erst einmal überrascht, als ich gesehen habe, dass das Buch in Tagebuchform ge... Das Cover hat mich tatsächlich gleich neugierig gemacht und es passt unglaublich gut zu dem Buch und zum allgemeinen Thema - es ist also perfekt gewählt. Beim Schreibstil war ich total überrascht, denn ich hatt die Leseprobe nicht gelesen und was erst einmal überrascht, als ich gesehen habe, dass das Buch in Tagebuchform geschrieben ist. Aber wer hätte es gedacht, auch wenn ich das normalweise eher selten mag, fand ich es hier umso passender. Und womit ich anfangs nicht gerechnet hätte? Es war unglaublich emotional, weil man direkt gelesen hat, wie sich Charlie an den verschiedenen Tagen gefühlt hat. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie sich Charlie im Laufe des Buchs verändert hat und wie sich seine Einträge dadurch verändert haben. Ihm sind so Dinge aufgefallen, die früher für ihn normal waren, es aber nicht hätten sein sollen. Aber auch die Art und Weise, wie die Leute plötzlich mit ihm umgegangen sind, war großartig beschrieben. Insgesamt ein Buch, das mich unglaublich überrascht hat und das in einer positiven Art und Weise. Ich hatte ein interessantes Buch erwartet - und das war es auch, aber gleichzeitig war es auch emotional, ernst und regt zum Nachdenken an. Es war nicht immer leicht zu lesen, besonders zum Ende hin, als man zusammen mit Charlie auf das Ende wartet und man eigentlich weiß, dass es keinen Ausweg geben wird. Kein Buch, dass man mal schnell lesen und dann wieder sofort vergessen kann. Ich glaube es wird mich noch eine Weile beschäftigen und ich werde bestimmt noch eine Weile darüber nachdenken. 4,5/5 Sterne

Zwischen Mensch und Wissenschaft - rührend, tragisch, spannend
von Sandra W. am 18.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Worum gehts: Charlie ist 32 Jahre alt, arbeitet in einer Bäckerei um sich sein Leben und sein Zimmer finanzieren zu können...hört sich ganz normal an oder? Doch Charlie ist geistig zurückgeblieben, von seiner Mutter verstoßen und als dann noch sein Onkel der in groß gezogen hat stirbt komplett auf sich alleine gestellt. ... Worum gehts: Charlie ist 32 Jahre alt, arbeitet in einer Bäckerei um sich sein Leben und sein Zimmer finanzieren zu können...hört sich ganz normal an oder? Doch Charlie ist geistig zurückgeblieben, von seiner Mutter verstoßen und als dann noch sein Onkel der in groß gezogen hat stirbt komplett auf sich alleine gestellt. Charlie ist ein herzensguter Mensch, zu jedem freundlich und möchte nur eins: Intelligent sein! Deswegen unterzieht sich Charlie einer OP die bis jetzt nur an einer Maus Namens Algernon getestet wurde. Die OP scheint geglückt, Charlie wird von Tag zu Tag schlauer hilft sogar bei anstehenden Forschungen und überholt sogar den Professor. Doch mit seiner steigenden Intelligenz wird seine Persönlichkeit immer schrecklicher. Sicher, er merkt das ihn die Menschen die er so mochte ihn eigentlich nur ausgelacht hatten, Charlie zieht sich zurück und möchte nur noch alleine sein. Charlie schnappt sich also Algernon und haut ab, als er allerdings merkt das die Wirkkung bei Algernon nachlässt, kommt auch er zur Vernunft und kehrt wieder zurück. Meine Meinung: Ich muss zugeben, die ersten Seiten waren sehr schwer zu lesen da Charlie seine Berichte selbst schreiben soll. Davon darf man sich aber nicht abschrecken lassen, es sind nur ein paar Seiten „wink“-Emoticon Mir tat Charlie unglaublich leid als er merkte das die Menschen die er so mochte ihn eigentlich gar nicht leiden konnten. Wieder ein herber Rückschlag für einen doch so guten Menschen. Die Geschichte an sich ist sehr gut geschrieben, das Buch hatte ich in 3 Tagen durch und lies mich doch sehr nachdenklich zurück. Man macht sich doch eher Gedanken...wir entwickeln uns so schnell, auch unsere Wissenschaft, doch muss man so in die persönliche Entwicklung eingreifen? Ein Thema über das man sicher stundenlang reden könnte, aber da sollte sich wohl jeder einmal seine eigenen Gedanken machen.


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