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Drachenreiter - Die Feder des Greifs

(ungekürzte Lesung)

In der Abgeschiedenheit Norwegens erreicht Ben eine schreckliche Nachricht: Die letzten drei Pegasusfohlen werden vermutlich nie schlüpfen und mit ihnen werden die geflügelten Pferde für alle Zeit aus dieser Welt verschwinden. Um sie zu retten, machen sich Ben und Barnabas mit einem äußerst ungewöhnlichen Expeditionsteam auf in den indonesischen Dschungel, um dort eins der gefährlichsten Fabelwesen der Welt zu finden. Denn nur die Sonnenfeder eines Greifs kann die Fohlen vielleicht noch retten. Doch Greife hassen Pferde, und das Wesen, das sie als ihren ärgsten Feind betrachten, ist Bens bester Freund ein Drache.
Portrait
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin. Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann. Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg. 2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Cornelia Funke, Rainer Strecker
Erscheinungsdatum 23.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 4049709930405
Verlag Atmende Bücher
Spieldauer 555 Minuten
Format & Qualität MP3, 555 Minuten
Verkaufsrang 6205
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Buchhändler-Empfehlungen

Schöne Fortsetzung

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die eigenständige Fortsetzung der Drachenreitergeschichte ist fast ebenso charmant wie der Vorgänger.Phantasievoll,wie gehabt, erleben Kinder und vorlesende Erwachsene erneut ein spannendes Abenteuer, kongenial illustriert von der Autorin und voller besonderer Wesen. Waisenjunge Ben lebt nun mit den Wiesengrunds, seinen Adoptiveltern, in Norwegen, wo sie ein geheimes Reservat für Fabelwesen betreuen.Als es gilt, die drei letzten Pegasus-Eier zu retten, machen sich Ben und Barnabas Wiesengrund mit diversen Freunden auf den Weg nach Indonesien,um einem der gefährlichsten Fabeltiere der Welt eine goldene Feder abzuluchsen,einem Greif.Nur Lung,Bens Drachenfreund, soll nichts davon erfahren, da Greife schon viele Drachen getötet haben. Aber können die Freunde ohne ihn gegen Kraa,den bösartigen alten Greifenherrscher, bestehen ? Im Wettlauf gegen die Zeit wird ihr Abenteuer immer gefährlicher…. Funke liebt ihre Geschöpfe und der Leser bald ebenso - testen Sie es ruhig mal selber…… :-) Viel Vergnügen !

Eine wunderschöne Geschichte, die jeder einmal gelesen haben sollte!

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Dieses Buch sollte jeder einmal gelesen haben, nicht nur weil die Geschichte an sich sehr spannend und schön erzählt ist. Die Art und Weise wie Cornelia Funke den Umgang der Wiesengrunds mit ihrer Umwelt beschreibt ist einfach nur zauberhaft, genauso wie die Zitate die für den Beginn von jedem Kapitel ausgewählt wurden und die wunderschönen Illustrationen, die für ein ganz besonderes Leseerlebnis sorgen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
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neues Drachenreiter Abenteuer
von Beate am 13.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cornelia Funke ist bekannt für ihre Kinder- und Jugendbücher und auch ich habe schon einige von ihr gelesen, natürlich auch den Drachenreiter. Dieses Mal jedoch hat sie mich nicht ganz so überzeugen können. Die Botschaft in ihrer Geschichte ist wirklich schön, aber an manchen Stellen war mir die Handlung zu ausführlich, zu bildh... Cornelia Funke ist bekannt für ihre Kinder- und Jugendbücher und auch ich habe schon einige von ihr gelesen, natürlich auch den Drachenreiter. Dieses Mal jedoch hat sie mich nicht ganz so überzeugen können. Die Botschaft in ihrer Geschichte ist wirklich schön, aber an manchen Stellen war mir die Handlung zu ausführlich, zu bildhaft, als dass ich gefesselt wurde. Es wurde zwar nicht langweilig, im Gegenteil - die Spannung war da, aber ich hatte das Gefühl, sie verliert sich etwas in ihren Beschreibungen. Die dabei zahlreich ausgedachten Tiere und Namen unterstützten diesen Eindruck nur noch bei mir. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze, so dass das Lesen wirklich Spaß macht. Das Cover passt zum Inhalt und gefällt mir. Den Klappentext hatte ich mir ehrlich gesagt gar nicht durchgelesen. Ich wollte einfach erneut in eine Geschichte mit Ben und seinen Freunden abtauchen. Insgesamt ein schönes Jugendbuch, das mich in eine phantastische Welt entführt hat und mir schöne Lesestunden bereitet hat. Ich vergebe drei Sterne.

Endlich neue Abenteuer des Drachenreiters
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 17.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Drachen haben den "Saum des Himmels" gefunden und Ben,der Drachenreiter lebt mit seinen Adoptiveltern auf einem Areal für magische Wesen.Es könnte so schön sein,aber der Nachwuchs des letzten Pegasus auf Erden,ist bedroht.Nur die Feder eines Greifs kann sie noch retten. Also "auf in ein neues Abenteuer".

Geniale Forsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Kelkheim am 20.01.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt In Cornelia Funkes neuem Kinderbuch „Drachenreiter und die Feder des Greifs“ geht die Geschichte von Lung, Schieferbart und Co weiter. Die Geschichte spielt in Norwegen, wo Ben bei seinen Pflegeeltern in der Nähe eines Landstückes wohnt, wo seltene Fabelwesen in der Natur geschützt aufwachsen können. Unter diesen sind au... Inhalt In Cornelia Funkes neuem Kinderbuch „Drachenreiter und die Feder des Greifs“ geht die Geschichte von Lung, Schieferbart und Co weiter. Die Geschichte spielt in Norwegen, wo Ben bei seinen Pflegeeltern in der Nähe eines Landstückes wohnt, wo seltene Fabelwesen in der Natur geschützt aufwachsen können. Unter diesen sind auch drei Pegasusfohlen, die letzten ihrer Art, die Ben zu retten versucht. Dies gelingt jedoch nur mit der Feder eines Greifs. Folglich stürzt sich Ben in ein Abenteuer, in dem natürlich auch die Drachen, die mittlerweile im Himalaya leben, nicht fehlen dürfen. Mein Eindruck Ich habe Drachenreiter vor über zehn Jahren als Kind gelesen und es hatte mir damals sehr gut gefallen, wie alle Bücher von Cornelia Funke. Der Autorin gelingt es jedesmal eine magische Atmosphäre zu kreieren und interessante, witzige und besondere Figuren zu erschaffen. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, doch ich wurde nicht enttäuscht. Neben dem gewohnt flüssigen Schreibstil ist auch ein hoher Spannungsbogen vorhanden. Neben den vielen witzigen Stellen, die man unter anderem der Ratte Lola zu verdanken hatte, gab es aber auch ernste Passagen, wie z.B. als sich die Drachen mit dem Thema Tod, der Reise ins Mondland, beschäftigen. Es hat mir gefallen, wie solche Themen in ein poetisches Kleid gebracht wurden. Die Welt der Phantasiewesen ist sehr detailliert ausgearbeitet und ein Glossar am Ende erleichtert dem Leser einiges. Ich finde es toll, wie genau die Autorin diese Welt skizziert. Die Zeichnungen sind in gewohntem Funkestil, der wunderschön ist. Zeichnungen und Text ergeben zusammen eine tolle Geschichte, die ich auch als Erwachsene sehr genossen habe.