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Das Spiel der Götter 16

Die Flucht der Kinder

Das Spiel der Götter Band 16

Rutt und Badalle sind auf der Flucht vor den Inquisitoren, und mit ihnen noch Tausende weiterer Kinder. Irgendwie sind Rutt und Badalle die Anführer der Flüchtlinge geworden, und sie geben ihr Bestes. Dennoch müssen sie jeden Tag mit ansehen, wie einige ihrer Freunde und Schützlinge sterben. Da erreichen sie endlich die Glaswüste, das Ziel ihrer Hoffnung – oder ihres endgültigen Untergangs.

Portrait
Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus Das Spiel der Götter nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 20.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6113-1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,9/5,5 cm
Gewicht 498 g
Originaltitel Dust of Dreams (The Malazan Book of the Fallen 09, Part 1)
Übersetzer Tim Straetmann
Verkaufsrang 81260
Buch (Klappenbroschur)
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Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Das Spiel der Götter neigt sich seinem Ende entgegen und die Bücher haben nichts von ihrer Komplexität und ihrem Charme verloren. Für Liebhaber komplexer High-Fantasy top!

Kundenbewertungen

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An Komplexität nicht zu überbieten - schlichtweg episch!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2019

Auch Band 16 der Reihe "Das Spiel der Götter" überzeugt, wie auch die fünfzehn Bücher davor, durch den unvergleichlichen Stil des Autors, welcher die Leserschaft in zwei Parteien spaltet. Die einen können mit Erikson gar nichts anfangen (zu komplex, zu viele Charaktere, zu verwirrend), die anderen feiern ihn wie keinen anderen A... Auch Band 16 der Reihe "Das Spiel der Götter" überzeugt, wie auch die fünfzehn Bücher davor, durch den unvergleichlichen Stil des Autors, welcher die Leserschaft in zwei Parteien spaltet. Die einen können mit Erikson gar nichts anfangen (zu komplex, zu viele Charaktere, zu verwirrend), die anderen feiern ihn wie keinen anderen Autor davor. Ich ordne mich mittlerweile irgendwo in der Mitte ein. Zu Beginn zählte ich mich definitiv zu ersterer Gruppe von Lesern (in der Tat brauchte ich zwei Startversuche, bis ich mich dazu entschlossen hab, nach dem ersten Band weiterzulesen, und gut wars). Erikson wirft einen mitten ins Geschehen hinein, ohne (bzw. kaum) einem irgendwelche Hintergrundinformationen zu geben. Da wird mit Ausdrücken, Rassennamen und Haupt- bzw. Nebenprotagonisten nur so um sich geschmissen, dass einem schnell der Kopf raucht, aber soviel sei gesagt: weiterlesen lohnt sich! Denn im Laufe der langen, umfangreichen und wirklich als episch zu bezeichnenden Geschichte um die Eroberungsfeldzüge des malazanischen Imperiums fügt sich das Puzzle allmählich zusammen. Man beginnt die Zusammenhänge zu verstehen. Man erfährt die Geschichte der unterschiedlichen Spezies, Rassen und Völker, die die Welt rund ums "Spiel der Götter" bevölkern und man erkennt den Unterschied zwischen unwichtigen Charakteren (Kanonenfutter, wenn man so will, denn den Tod findet man in Eriksons Büchern schnell mal, allerdings nicht ausnahmslos nur Nebencharaktere!) und Hauptprotagonisten, die einem im Laufe der langen Geschichte immer wieder begegnen werden. Was Steven Erikson hier geschaffen hat ist in der Tat einzigartig. Sechs (!) Jahre allein verbrachte der Autor damit, die Hintergrundgeschichte seiner Welt zu entwerfen, um erst danach mit der Arbeit an dem ersten Roman zu beginnen. Man stelle sich das mal vor. Dementsprechend komplex fällt die Handlung aus, welche auf verschiedenen Kontinenten spielt und ohne zu übertreiben allein in einem einzigen Buch aus der Sichtweise von mehreren Dutzend Protagonisten erzählt wird. Dabei treffen wir immer wieder auf altbekannte Namen, aber auch in jedem Buch auf neue. Fast unmöglich, sich alle zu merken, weshalb ich mir vor einiger Zeit eine Liste fürs Handy angefertigt hab, in der ich schnell nachschlagen kann, wer denn jetzt nochmal der oder die bestimmte Person war, über die ich in dem jeweiligen Kapitel gerade lese. Ja, Erikson mag nichts für Leseanfänger sein, aber jeder an anspruchsvoller Fantasy abseits vom orkschlachtenden Mainstream interessierten Person wärmstens zu empfehlen! Es kann sein, dass man früh aussteigt, was in Hinblick auf diesen außergewöhnlichen Schreibstil durchaus legitim ist. Eriksons Stil ist tatsächlich nicht jedermanns Sache, aber einen Versuch ist er allemal wehrt, denn wer sich darauf einlässt, wird mit einer unglaublichen Geschichte belohnt! Kurz noch zum Inhalt des sechzehnten Bandes, der den Titel "Die Flucht der Kinder" trägt, aber damit und mit der Inhaltsangabe eigentlich so gut wie nichts zu tun hat. Zwar wird dieser Flüchtlingstrek kurz erwähnt (im Prolog und in ein, zwei kurzen Kapiteln), im Großen und Ganzen geht es aber wieder um die Armee des malazanischen Imperiums, welche zur Zeit in Letheras verweilt, und nicht viel zu tun hat, außer sich die Zeit mit all dem zu vertreiben, was gelangweilten Soldaten so in den Sinn kommen mag. Aber diese Ruhe soll nicht lange anhalten, denn die Mandata plant bereits einen weiteren Eroberungsfeldzug gen Osten. Etliche Nebenhandlungsstränge runden die Story ab und auch die Götter, die bei Erikson gerne mal unter den Sterblichen wandeln, haben wieder ihre Hände im nicht enden wollenden Spiel. Hochkomplexe Fantasy für anspruchsvolle Leser und Leserinnen! Die epische Geschichte nimmt ihren Beginn in Band 1 mit dem Titel: "Die Gärten des Mondes".

Buchbestellung
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 03.01.2019

Die Bestellung war wie immer unkompliziert und das Buch wurde selbst kurz vor Weihnachten sehr schnell geliefert. Keinerlei Beanstandungen. Gut wie immer.