Tote Helden

Die Legenden von Astray 1

Die Legenden von Astray 1

(14)
Für die einen waren sie Helden. Für andere Legenden. Für wiederum andere waren sie nur dämliche Arschlöcher. Doch niemand ahnt, dass sie wieder zurück sind … Im Jahr 37 nach dem Fall des tyrannischen Kaiserreichs sind die Helden von einst vergessen. Der Abyss, ein tiefer Abgrund, durchzieht den Kontinent Astray seit jener letzten erbitterten Schlacht und hat die Völker gespalten. Könige, Herzöge und fanatische Sektierer ringen um die Macht. Nur der Sänger Rayan erhält die Erinnerung an die Legenden der Vergangenheit am Leben – denn seine Visionen sagen ihm, dass in den Tiefen des Abyss eine Bedrohung lauert. Und dass nur die alten Legenden ihr die Stirn bieten können …
Portrait
Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70342-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/4,7 cm
Gewicht 600 g
Verkaufsrang 19.171
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Wie Peinkofer selber schreibt, wird dem geneigten Fantasy-Leser einiges bekannt vorkommen. Aber die Sichtweise ist sehr interessant und gut geschrieben ist es allemal. Top! Wie Peinkofer selber schreibt, wird dem geneigten Fantasy-Leser einiges bekannt vorkommen. Aber die Sichtweise ist sehr interessant und gut geschrieben ist es allemal. Top!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Gut gemachte Fantasy, wie man sie von Peinkofer erwarten darf. Die Visionen des Sängers Rayan führen ihn zu einer uralten Bedrohung, die seine Welt zu zerstören droht. Spannend! Gut gemachte Fantasy, wie man sie von Peinkofer erwarten darf. Die Visionen des Sängers Rayan führen ihn zu einer uralten Bedrohung, die seine Welt zu zerstören droht. Spannend!

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Spannend, mit interessanten Helden ausgestattet beginnt Michael Peinkofer eine neue Reihe.Für alle die seine Erdwelt Romane lieben eine Klare Empfehlung! Spannend, mit interessanten Helden ausgestattet beginnt Michael Peinkofer eine neue Reihe.Für alle die seine Erdwelt Romane lieben eine Klare Empfehlung!

„Auftaktband für eine neue Fantasy-Welt“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Zugegeben, der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Wortwahl war zur Einführung eines Fantasy-Romanes schon ungewöhnlich. Zudem habe ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer mit großem Vergnügen gelesen, Dem Autor gelang es schon in früheren Werken Fantasy und Humor miteinander zu verbinden, ohne dabei in Albernheiten abzugleiten. Doch im Gegensatz zum frechen Klappentext kommt Peinkofers neuer Roman fast schon konventionell daher. Die Geschichte ist eher klassisch, d.h. es gibt eine große Bedrohung und natürlich einen Auserwählten, der diese zu bannen weiß. Dennoch fand ich Tote Helden sehr lesenswert, da die Handlung spannend und flüssig erzählt ist und mich stellenweise ein wenig an Game of Thrones erinnert hat. Das Ganze hat Potential und ich freue mich auf die Fortsetzung. Zugegeben, der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Wortwahl war zur Einführung eines Fantasy-Romanes schon ungewöhnlich. Zudem habe ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer mit großem Vergnügen gelesen, Dem Autor gelang es schon in früheren Werken Fantasy und Humor miteinander zu verbinden, ohne dabei in Albernheiten abzugleiten. Doch im Gegensatz zum frechen Klappentext kommt Peinkofers neuer Roman fast schon konventionell daher. Die Geschichte ist eher klassisch, d.h. es gibt eine große Bedrohung und natürlich einen Auserwählten, der diese zu bannen weiß. Dennoch fand ich Tote Helden sehr lesenswert, da die Handlung spannend und flüssig erzählt ist und mich stellenweise ein wenig an Game of Thrones erinnert hat. Das Ganze hat Potential und ich freue mich auf die Fortsetzung.

„Eine neue Welt mit neuen Helden“

Fabian Klukas, Thalia-Buchhandlung Kleve

Die Welt Astray ist seit dem letzten Vorfall in 2 Reiche gespalten. In einem vergangenen Krieg wurde die das gesamte Land ins Chaos gestürzt und zwar mit 7 vergangenen Helden. Die einen loben sie, andere wiederum geben ihnen die Schuld an der jetzigen Situation, aber eines ist sicher sie werden wieder gebraucht...
Toller Auftakt zu einer neuen liebevoll gestalteten Welt.
Die Welt Astray ist seit dem letzten Vorfall in 2 Reiche gespalten. In einem vergangenen Krieg wurde die das gesamte Land ins Chaos gestürzt und zwar mit 7 vergangenen Helden. Die einen loben sie, andere wiederum geben ihnen die Schuld an der jetzigen Situation, aber eines ist sicher sie werden wieder gebraucht...
Toller Auftakt zu einer neuen liebevoll gestalteten Welt.

Kundenbewertungen

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Einstieg in eine neue Serie
von Karlheinz aus Frankfurt am 16.05.2017

Der fahrende Sänger Rayan hat Visionen die kurz danach tatsächlich so eintreten. Als er nun Visionen von einer fürchterlichen Bedrohung auf das Land Astray hat, macht er sich auf den Weg näheres in Erfahrung zu bringen. Die Handlung besteht am Anfang aus zwei Handlungssträngen die parallel ablaufen. Die verschiedenen Handlungsstränge... Der fahrende Sänger Rayan hat Visionen die kurz danach tatsächlich so eintreten. Als er nun Visionen von einer fürchterlichen Bedrohung auf das Land Astray hat, macht er sich auf den Weg näheres in Erfahrung zu bringen. Die Handlung besteht am Anfang aus zwei Handlungssträngen die parallel ablaufen. Die verschiedenen Handlungsstränge werden erst kurz vor dem Ende zusammengefasst und so ergibt sich ein relativ übersichtliches Bild. Es handelt sich um den Auftakt zu einer Romanreihe von Michael Peinkofer, allerdings sind am ersten Band noch viele offenen Enden, so dass es mehr als ein Cliffhanger ist. Das Cover ist schon ansprechend, aber vor allem sind die Karten auf der Innenseite wunderschön gestaltet. Die Landkarten sind deutlich umfangreicher als im ersten Roman benötigt, was viel Vorfreude auf die weitere Romanreihe ergibt. Am Anfang gibt es noch ein umfangreiches Personenregister, welches erst im späteren Verlauf des Buches eine kleine Relevanz erhält. Der Auftaktband zur neuen Romanreihe führt langsam in die Welt ein, ohne dass die Geschehnisse der Vergangenheit verraten werden. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht, so dass nach und nach der Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart deutlicher wird. Beim Schreibstil merkt man sofort, dass der Autor viel Erfahrung hat und so hat das Buch keine Längen, sondern holt den Leser direkt am Anfang des Buches ab. Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen. Die Protagonisten sind anschaulich dargestellt. Jedoch erscheinen sie manchmal recht bekannt, wie zum Beispiel der Zwerg Lorymar Thinkling, der stark an eine bekannt Fernsehserie erinnert. Fazit: Auf 518 Seiten entsteht eine völlig neue Welt, die mich sofort in den Bann genommen hat. Wenn das recht offene Ende mit vielen Fragen oder wenigstens ein Erscheinungstermin für den zweiten Band feststehen würde, dann wären es sogar fünf Sterne geworden, so sind es nur vier.

Die Legenden von Astray Band 1
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 23.04.2017

Seit einer erbitterten Schlacht vor 37 Jahren wird der Kontinent Astray durch den Abyss, einem tiefen Abgrund, geteilt – niemand weiß, ob und was in seinen Tiefen lauert. Rayan, ein fahrender Sänger, hat jedoch immer wieder Visionen von schrecklichen Ereignissen in der Zukunft, die mit der Schlacht von... Seit einer erbitterten Schlacht vor 37 Jahren wird der Kontinent Astray durch den Abyss, einem tiefen Abgrund, geteilt – niemand weiß, ob und was in seinen Tiefen lauert. Rayan, ein fahrender Sänger, hat jedoch immer wieder Visionen von schrecklichen Ereignissen in der Zukunft, die mit der Schlacht von damals in Verbindung zu stehen scheinen. Ebenso wird Lorymar Thinkling, der Hofnarr des Königs von Altashar von Alpträumen aus seiner Vergangenheit heimgesucht. Er macht sich auf den Weg in seine alte Heimat, obwohl er nie wieder dorthin zurückkehren wollte. Und an der Grenzfestung über dem Abyss ereignen sich seltsame Vorfälle, die dem Hauptmann Gunryk Rätsel aufgeben. „Für die einen waren sie Helden. Für andere Legenden. Für wiederum andere waren sie nur dämliche Arschlöcher. Doch niemand ahnt, dass sie wieder zurück sind … „ Diese Sätze haben meine Neugier auf mein erstes Buch des Autors angefacht: um was für Helden handelt es sich und wie können tote Helden wieder zurück sein? Was haben sie damals getan, um entweder als Helden, Legenden oder Arschlöcher zu gelten? Warum kam es damals zu der Schlacht und warum tat sich der Abyss auf? Viele Fragen, auf die dieses Buch nur zum Teil Antworten gibt, da es sich um einen Mehrteiler handelt. Das Buch besteht aus mehreren parallel verlaufenden Handlungssträngen, die westlich und östlich des Abyss sowie direkt am Abgrund spielen. Der Wechsel der Erzählstränge fand ich gelungen, da all diese Dinge miteinander in Verbindung zu stehen scheinen. Außerdem wird dadurch die Spannung hochgehalten. Über das Personenverzeichnis und die wunderschön gestalteten Karten habe ich mich gefreut, das finde ich immer sehr hilfreich. Schade ist nur, dass die beiden Karten nicht direkt zueinanderpassen, so dass teilweise das Orientieren doch etwas schwierig war bzw. einer der angesprochenen Handlungsorte nicht zu finden war. Das könnte man noch etwas optimieren. Die Bewohner des Kontinents Astray sind seit der großen Schlacht gespalten, wobei der Osten ein Gewinner, der Westen dagegen Verlierer dieses Zustands ist. Hinter den Herrschern stehen Glaubensrichtungen und Sektierer, die um die Macht in den Ländern ringen. Der fahrende Sänger Rayan mit seinen Visionen verfolgt ein bestimmtes Ziel, aus diesem Grund geht er nach Skaradag, weil er sich dort Hilfe für seine Aufgabe erhofft. Rayan hat mir gut gefallen und mich manches Mal verblüfft, außerdem war ich gespannt, wie zuverlässig seine Visionen sind. Auch Lorymar Thinkling hat mir gut gefallen, der als Halbling und Hofnarr eine besondere Stellung am königlichen Hof einnimmt: oftmals unterschätzt und übersehen, bekommt er so einiges mit, was eigentlich nicht für fremde Ohren bestimmt ist. Rayan und Lorymar sind sich ähnlich, was das Erreichen ihrer Ziele angeht: beide benötigen Hilfe von außen, um sie zu erreichen. Jedoch unterscheiden sie sich darin, wie sie sich diese Hilfe verschaffen. Sehr gut gefallen haben mir die Charaktere, die weder einseitig noch vorhersehbar beschrieben sind, dadurch bleibt ihre Entwicklung spannend und überraschend. Und ich musste meinen ersten Eindruck der einen oder anderen Figur während des Lesens wieder revidieren. Erwähnen möchte ich noch, dass Michael Peinkofer stellenweise nicht zimperlich mit seinen Figuren umgeht. Im Gegensatz dazu war ein Teil der Handlung eher vorhersehbar, was mein Lesevergnügen aber nicht geschmälert hat. Über den Kontinent Astray und seine Bewohner erhält der Leser Stück für Stück Informationen und nicht alle sind angenehm. Mir hat es vor allem der Abyss angetan, warum er damals entstanden ist und was in seinen Tiefen lauert. Ein Teil der Handlungsstränge endet relativ in sich abgeschlossen, aber ein fieser Cliffhanger gibt es trotzdem. Nun heißt es ein Jahr warten, bis der zweite Teil erscheint, auf den ich sehr gespannt bin.

Spannender Auftakt
von Barbara W am 21.04.2017

Inhalt Astray ist gespalten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ein tiefer unheimlicher Abgrund zerteilt seit 37 Jahren das Land. Seit der damaligen großen Schlacht sind auch die Helden der Zeit verschwunden und mehr und mehr vergessen. Nur ein paar alte Lieder singen von ihnen und lassen sie zu Legenden... Inhalt Astray ist gespalten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ein tiefer unheimlicher Abgrund zerteilt seit 37 Jahren das Land. Seit der damaligen großen Schlacht sind auch die Helden der Zeit verschwunden und mehr und mehr vergessen. Nur ein paar alte Lieder singen von ihnen und lassen sie zu Legenden werden. Der Sänger Rayan jedoch glaubt an ihre Existenz und er bekommt regelmäßig Visionen, die ihm schreckliche Dinge voraussagen. So macht er sich auf die Suche nach dem Stein, den ihm eine dieser Visionen gezeigt hat. Dabei bringt er sich und andere in große Gefahr, denn Magie wird von den Großexekutoren gnadenlos verfolgt und verurteilt. Gleichzeitig wird auf der anderen Seite des Landes der Halbling Lorymar, Narr am dortigen Königshof, von heftigen Kopfschmerzen und Alpträumen geplagt und sieht keinen anderen Weg mehr, als sich auf den Weg in die Heimat zu machen und sich der Vergangenheit zu stellen. Dazu nutzt er die Notlage der jungen Prinzessin aus und bringt diese dabei in große Gefahr. Wird Rayan mehr über die Toten Helden herausfinden und die Visionen, die ihn belasten und eine große Gefahr für die Menschheit voraussagen? Was lauert im tiefen Abgrund, das Angst und Schrecken verbreitet? Wird die Prinzessin sich retten können? ... Meine Meinung Mir hat dieser Trilogie-Auftakt gut gefallen. Mehrere Handlungsstränge boten unterschiedliche Einblicke in die gespaltene Welt. Der Sänger Rayan, der von Visionen getrieben wurde, die ihm die Zukunft zeigten, litt darunter, dass er die Menschen vor kommendem Unheil nicht bewahren kann. Denn Magie wird verfolgt und nichts anderes sehen die Menschen darin, wenn ihnen jemand Vorhersagen macht: Zauberei. So hielt er sich schweren Herzens meistens bedeckt und wenn er doch eine Warnung aussprach, glaubte man ihm oft nicht. Dies belastete ihn und das konnte ich gleich spüren. Mir war er von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihm mitfühlen und hatte gleich große Angst um ihn. Bei dem Narr Lorymar dagegen wusste ich nicht, woran ich bei ihm war. Er hatte eine von Selbstmitleid behaftete und etwas rücksichtslose Art, die ihn mir unsympathisch machte. Gleichzeitig merkte ich aber auch, dass er ein wichtiges Geheimnis mit sich trug und eine Verbindung zur Vergangenheit besaß. Ich konnte ihm jedoch nie trauen und das machte die Abschnitte mit ihm spannend. Sympathisch wiederum war mir gleich die Prinzessin, die auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen naiv in das Abenteuer schlitterte, sich aber nicht unterkriegen ließ und zu einer meiner Lieblingsfiguren wurde. Von ihr erwarte ich noch einiges. Ein Bösewicht durfte natürlich auch nicht fehlen und in Form des Großexekutors, der mit seinen Opfern nicht zimperlich umging, war er eine Figur, die man fürchten konnte. Die Figuren, natürlich noch viele weitere spannende Charaktere und auch grausige Wesen wie die Morwölfe, waren für mich alle sehr lebendig beschrieben und es machte mir sehr viel Spaß, von ihnen zu lesen. Die Welt fand ich interessant und bildreich dargestellt, die beschriebenen Orte waren spannend und besonders der unheimliche Abgrund, der das Land teilte, war ein beeindruckendes Bild. Kurze Kapitel und Perspektivwechsel brachten Tempo in die Geschichte ließen mich gut am Buch dranbleiben. Der Beginn einer Trilogie bedeutet natürlich, dass Fragen offenbleiben, so auch hier. Aber mich stört so etwas normalerweise nicht, denn ich sehe Trilogien (oder Reihen) immer als EIN Buch und dieses ist eben erst zum Teil gelesen. Einzig die Verteilung der offenen Fragen finde ich hier für meinen Geschmack nicht ganz so gut. Einzelne offene Rätsel oder ungewisse Schicksale sind spannend und warten darauf, im Verlauf der Reihe gelöst zu werden, so etwas mag ich. Aber was ich nicht so gut finde ist, dass wir nach dem ersten Buch noch so gar nichts über die Vergangenheit wissen. Das ist für mich hier die Grundlage der Geschichte, die ich am Ende des ersten Buches gerne erfahren hätte, um zu wissen, worum es geht, wofür die Figuren nun schon ein Buch lang gelitten haben und die nächsten Bücher leiden werden. Einzelschicksale können für mich lange offen bleiben, aber der Hintergrund wäre mir nach einem Drittel der Geschichte gerne wenigstens etwas bekannt für die weitere Reise mit den Figuren, vor allem dann, wenn es Protagonisten gibt, die die Gründe kennen, aber nur nicht laut aussprechen. Nach einem spannenden Auftakt mit einem dramatischen Ende heißt es nun also warten auf Teil zwei. Ich bin gespannt!