Dunkelblau

Wie ich meinen Vater an den Alkohol verlor

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Ein paar Gläser Wein, eine Flasche Bier mehr, na und? Alkohol ist das Schmiermittel unserer Gesellschaft. Was Dominik Schottner nüchtern feststellt, betrifft ihn selbst unmittelbar: Sein eigener Vater war Alkoholiker. Über viele Jahre hat die Familie weggeschaut, hat hilflos miterleben müssen, wie sich ein Mensch immer tiefer ins Verderben säuft. Jetzt spürt der Sohn dem Verhängnis nach und fragt: Wie hätten wir meinem Vater helfen können? Erschütternd offen erzählt er die Geschichte seines alkoholkranken Vaters und sein eigenes Erwachsenwerden im Schatten der Sucht. Ein bewegendes Dokument über die zerstörerische Droge Alkohol – und die Kraft, die man braucht, um gegen sie zu bestehen.
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Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-06062-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/2,5 cm
Gewicht 317 g
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„Familienkrankheit Alkoholismus“

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Journalist Schottner lässt das Leben seines jahrzehntelang alkoholkranken Vaters und sein Verhältnis zu ihm Revue passieren. Letzlich starb der Vater an seiner Krankheit. Erhellend und erschütternd, denn niemand konnte ihm helfen und die Krankheit betrifft die ganze Familie. Und den Sohn auch in seinem eigenen Leben! (Schottner erhielt für seine Radioreportage über das Thema einen Preis.) Journalist Schottner lässt das Leben seines jahrzehntelang alkoholkranken Vaters und sein Verhältnis zu ihm Revue passieren. Letzlich starb der Vater an seiner Krankheit. Erhellend und erschütternd, denn niemand konnte ihm helfen und die Krankheit betrifft die ganze Familie. Und den Sohn auch in seinem eigenen Leben! (Schottner erhielt für seine Radioreportage über das Thema einen Preis.)

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