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Der zweite Reiter

Ein Fall für August Emmerich. Kriminalroman. Ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur 2017

(34)
Er ist dem Grauen der Schlachtfelder entkommen, doch in den dunklen Gassen Wiens holt ihn das Böse ein ...Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...
Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach Der zweite Reiter, der von der Presse hochgelobt und mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet wurde, erscheint mit Die rote Frau jetzt der zweite Band der spannenden Reihe um den Ermittler August Emmerich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8090-2675-4
Verlag Limes Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/3,8 cm
Gewicht 625 g
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann. Der Beginn einer Reihe, die kurz nach dem 1.Weltkrieg in Wien beginnt. Ein tiefgründiger, historischer Krimi, bei dem man auch etwas lernen kann.

„Fesselnd und sehr gut recherchiert!“

Ute Gantner, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.
Wien, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. In der ehemals prächtigen Metropole herrschen Hunger, Elend und Chaos und der Schleichhandel blüht. Der von einer Kriegsverletzung geplagten Rayonsinspektor August Emmerich steckt mitten in Ermittlungen, um einen Ring dieser Wucherhändler auszuheben. Bei der Verfolgung eines Verdächtigen stößt Emmerich auf eine Leiche. Er glaubt nicht an die Selbstmordtheorie der Gerichtsmediziner und ermittelt heimlich, trotz Ermahnung seines Vorgesetzten, weiter. Nach weiteren mysteriösen Todesfällen überschlagen sich die Ereignisse und der Inspektor gerät selbst in Lebensgefahr.
"Der zweite Reiter" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe um den Wiener Ermittler August Emmerich. Alex Beer gelang ein fesselnder und gut recherchierter Roman, der par excellence die Atmosphäre und Stimmung der vom Krieg gebeutelten Stadt und ihrer Bewohner beschreibt.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen. Atmosphärischer und sehr spannender Krimi, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg spielt. Für alle Fans historischer Krimis dieser Zeit absolut zu empfehlen.

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis Die Nachkriegszeit 1919 in Wien wird exzellent dargestellt, die Atmosphäre, die Menschen und der spannende Fall machen dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis

Eva-Maria Brinks, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut! Wien,kurz nach dem ersten Weltkrieg. Polizeiagent Emmerichs Ermittlungen im Falle eines vermeintlichen Selbstmordes,bringen ihn schon bald selbst in große Gefahr.Gelungenes Debut!

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !
Polizeiagent August Emmerich ermittelt in Wien,kurz nach Ende des 1.Weltkrieges.
Ein sehr spannender historischer Krimi-ein grandioses Debüt !
Unbedingt lesen !

„Lesefutter !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.
Der Wiener Polizeiermittler August Emmerich träumt von einer Anstellung im Kommissariat " Leib und Leben ". Aber der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei, Wien hungert und das Elend der Bevölkerung ist groß - da ist er auch mit weniger zufrieden, denn er lebt mit seiner Freundin und deren drei kleinen Kindern zusammen und auch bei ihnen ist das Geld knapp. Außerdem macht ihm die Verletzung seines Beines durch einen Granatsplitter schwer zu schaffen ....
Zufällig entdeckt er bei seinen Ermittlungen gegen Schieberbanden eine Zusammenhang zwischen mehreren Todesfällen. Die Opfer kannten sich untereinander und als er - verbotenerweise - heimlich weiter ermittelt, kommt er einer unglaublichen Geschichte auf die Spur. Und dann geht es plötzlich um sein eigenes Leben ....
Ein spannend gemachter Krimi mit überraschenden Wendungen, starkem Lokalkolorit und interessanten Protagonisten.

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!! Nach der Lektüre dieses Krimis kann ich die Autorin Alex Beer nur darum bitten diesem ersten Fall mit dem vielschichtigen Charakter Emmerich noch weitere Teile folgen zu lassen !!!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL Wien nach dem ersten Weltkrieg. Alles liegt in Schutt und Asche. Emmerich findet eine Leiche, angeblich Selbstmord. Er beginnt zu ermitteln und das Grauen nimmt seinen Lauf. TOLL

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft. Grandioser Kriminalfall, der die Gesellschaft einer Stadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges gelungen einfängt, und eine bedrückende Atmosphäre schafft.

Petra Worm, Thalia-Buchhandlung Kleve

Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung. Ein spannender historischer Krimi, der in Wien nach dem 1. Weltkrieg spielt. Auch ohne Handys und Internetrecherchen kann man Fälle lösen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

„Feinster Wiener Krimi-Schmäh“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!
Spannend bis zum letzten Satz bleibt der Fall um die angeblichen Selbstmorde, die natürlich keine sind. Verwirrende Verstrickungen kommen zu Tage. August Emmerich und sein Assistent Winter ermitteln im vom 1. Weltkrieg gebeutelten Wien.
Herrlich wienerisches Hörvergnügen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
22
12
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von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: anderes Format

Düstere Stimmung der Nachkriegszeit.Spannender historischer Krimi.Für Fans zeitgeschichlicher Romane.

Gelungenes Krimidebüt aus Wien
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das... Gut recherchierter und spannend geschriebener historischer Krimi, der in Wien kurz nach Ende des ersten Weltkriegs spielt. Nach eher langsamem Beginn nimmt das Buch Fahrt auf und bleibt bis zuletzt spannend. Nur eines war ein wenig ärgerlich: gerade wenn ein Buch so viel gut eingesetztes Lokalkolorit hat, müsste das Lektorat Sprachanachronismen wie den modernen wienerischen Einsatz des Wortes "Oida" oder bundesdeutsche Vokabel wie "hibbelig" oder "Anziehsachen" beseitigen können.

Guter Bulle - böser Bulle?
von hasirasi2 aus Dresden am 14.06.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Guter Bulle ? böser Bulle? ... diese Einschätzung fällt seinen Vorgesetzen bei Polizeiagent August Emmerich nicht immer leicht. Zweifelsohne ist er ein guter Polizist, manchmal vielleicht etwas übermotiviert und dickköpfig, aber er geht bei den Ermittlungen auch im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und seine Methoden sind nicht immer... Guter Bulle ? böser Bulle? ... diese Einschätzung fällt seinen Vorgesetzen bei Polizeiagent August Emmerich nicht immer leicht. Zweifelsohne ist er ein guter Polizist, manchmal vielleicht etwas übermotiviert und dickköpfig, aber er geht bei den Ermittlungen auch im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und seine Methoden sind nicht immer korrekt. Außerdem ist Emmerichs Knie nach dem ersten WK genau so kaputt wie Wien. Ohne Herointabletten hält er die Schmerzen nicht aus, aber das darf niemand wissen, sonst wird er in den Innendienst versetzt. Auch privat läuft es nicht gut. Nachdem der für tot erklärte Mann seiner Lebensgefährtin plötzlich wieder vor der Tür steht, muss Emmerich gehen. Kurzentschlossen nistet er sich bei seinem Assistent Ferdinand Winter ein. Eigentlich sollen Emmerich und Winter die Schmugglerbande um Veit Kolja jagen, aber bei den Ermittlungen stolpern sie über die Leiche des Kriegszitterers Dietrich Jost. Ausgerechnet Jost soll sich selber erschossen haben, dabei konnte er seine Hände keine Sekunde ruhig halten! Emmerich ermittelt auf eigene Faust in Wiens Unterwelt (räumlich und sprichwörtlich) und stolpert dabei über zwei weiter ?Selbstmorde?. Die Männer wurden kurz zuvor mit Dietrich Jost gesehen. Warum mussten sie sterben? Was verbindet sie? Sind sie den Schmugglern in die Quere gekommen? Oder einer der windigen Auswandereragenturen, die den Verzweifelten für ein neues Leben in Brasilien noch das letzte Hemd abnimmt und sie zu illegalen Jobs und Prostitution zwingt? Oder hängen die Morde mit dem Krieg zusammen? Die Ermittlungen führen sie in die Kanalisation, miese Spelunken, versteckte Bordelle und die fast leere Menagerie von Schloss Schönbrunn. Der Fall ist extrem spannend. Ich hatte keine Idee, wer hinter den Morden steckt und habe bis zuletzt mitgefiebert und um Emmerich und Winter gebangt, die sich mit ihren Nachforschungen selbst in Lebensgefahr gebracht haben. Alex Beer hat mit Emmerich einen Protagonisten geschaffen, der es dem Zuhörer / Leser nicht immer leicht macht, ihn zu mögen. Er säuft bis zur Besinnungslosigkeit, nimmt Drogen, schüchtert seine Verdächtigen oder Gegner bei Bedarf mit brutaler Gewalt ein und bewegt sich immer hart an der Grenze zur Illegalität. Aber er ist auch sehr menschlich, wenn es um die Ausgegrenzten und Schwachen geht. Die Grenzen zwischen gut und böse sind eben fliesend. Sein Assistent Ferdinand Winter hingegen ist ein echter Sympathieträger. Er hat einen ziemlich trockenen Humor, ist aber leider total nervös und ängstlich, oft noch kindlich naiv, wenn es um das echte Leben geht. Ich hätte ihn in einigen Situationen gern mal in den Arm genommen und beruhigt. Allerdings gab es auch ein paar Stellen, an denen er Emmerich (und mich) extrem überrascht hat. Er hat auf jeden Fall viel Potential. Die Autorin lässt das Wien der 1920er vor dem inneren Auge des Hörers / Lesers lebendig werden. Die Stadt ist zu großen Teilen zerstört, die Bewohner frieren, sind hungrig und oft hoffnungslos. Cornelius Obonya ist in meinen Ohren die perfekte Stimme für diese Geschichte und ich freue mich schon auf Emmerichs nächste Fälle.