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Mon Dieu, was für ein Fest!

Roman

(2)
Endlich Sommer in den französischen Pyrenäen ...
Ganz Fogas stimmt sich auf das jährliche Dorffest ein. Nur Christian Dupuy steht der Sinn so gar nicht nach Feiern: Monate hat's gedauert, bis der nette, selbstlose Bauer gemerkt hat, dass sein Herz für Véronique schlägt. Nur: Wie soll er, ein Greenhorn in Liebesdingen, ihr das jetzt gestehen?! Dazu kommt noch die Sorge um Fogas' Zukunft. Der Bürgermeister des Nachbarorts versucht gerade mit intriganten Tricks, Fogas' Eingemeindung zu erreichen, und scheint sogar ein paar von Christians Freunden auf seine Seite gezogen zu haben. Doch Fogas wäre nicht Fogas, wenn seine Einwohner das Vorhaben nicht auf gewitzte und höchst originelle Weise zu verhindern wüssten …
Portrait

Julia Stagg liebt es, neue Länder und Kulturen kennenzulernen: Die gebürtige Engländerin lebte bereits in Japan, Australien und den USA und arbeitete dort als Kellnerin, Buchhändlerin, Kassiererin, Englischlehrerin und in einer Pfandleihanstalt. Getrieben von ihrer Leidenschaft für den Radsport und die Berge zog sie mit ihrem Mann 2004 in die französischen Pyrenäen, wo sie sechs Jahre lang eine kleine Auberge betrieb. Inzwischen pendelt sie zwischen Ariège-Pyrenees und den englischen Yorkshire Dales - bis sie wieder ihrem Fernweh nachgeben wird. Ihre herzerfrischenden Romane über das beschauliche Pyrenäendorf Fogas und dessen liebenswert-schrullige Bewohner erheitern weltweit schon Tausende von Lesern.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26148-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/3,7 cm
Gewicht 551 g
Originaltitel A Fête to Remember
Übersetzer Beate Schäfer
Verkaufsrang 32.398
Buch (Paperback)
15,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Verzwickte Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Worben am 09.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch erzählt die Geschichte einer aus drei Dörfern bestehenden Gemeinde in den Pyrenäen. Die vielschichtigen Charaktere versuchen verzweifelt ihre Gemeinde vor der Fusion mit der grösseren Nachbargemeinde zu verhindern. Finanzen, Bewohneranzahl und Wirtschaft spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Präfekt des Département sowie der hinterhältige Gemeindepräsident der Nachbargemeinde... Das Buch erzählt die Geschichte einer aus drei Dörfern bestehenden Gemeinde in den Pyrenäen. Die vielschichtigen Charaktere versuchen verzweifelt ihre Gemeinde vor der Fusion mit der grösseren Nachbargemeinde zu verhindern. Finanzen, Bewohneranzahl und Wirtschaft spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Präfekt des Département sowie der hinterhältige Gemeindepräsident der Nachbargemeinde versuchen mit verschiedenen Gesetzen und Tricks die Fusion zu besiegeln. Das lassen sich die Dorfbewohner aber keinesfalls bieten und setzen alle Hebel in Bewegung ihre Selbständigkeit und Unabhängigkeit zu bewahren. Anfangs brauchte ich einen Moment mit all den beteiligten Personen klar zu kommen und die Verbindungen zu erkennen. Danach konnte ich das Buch kaum weglegen. Die Geschichte ist unterhaltsam und mit einem feinen Humor geschrieben.

C'est la vie!
von zauberblume am 28.09.2017

Julia Staag entführt uns in "Mon Dieu was für ein Fest" nun bereits zum vierten Mal in die Berggemeinde Fogas. Für mich ist es der erste Besuch in diesem idyllischen Dörfchen hoch in den Pyrenäen. Und ich habe mich hier sofort wie zuhause gefühlt. Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse... Julia Staag entführt uns in "Mon Dieu was für ein Fest" nun bereits zum vierten Mal in die Berggemeinde Fogas. Für mich ist es der erste Besuch in diesem idyllischen Dörfchen hoch in den Pyrenäen. Und ich habe mich hier sofort wie zuhause gefühlt. Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden (aber ich werde die ersten drei Geschichten auf alle Fälle noch lesen, möchte ich die Dorfbewohner doch richtig gut kennenlernen). Der Inhalt: In Fogas, diesem charmanten Dorf im Herzen der Pyrenäen, freuen sich alle Bewohner auf das alljährliche traditionelle Sommerfest. Doch Henri Dédieu sorgt für einigen Aufruhr. Er ist der skrupelose Bürgermeister der Nachbargemeinde. Er hat einen schrecklichen Plan, er will das kleine Bergdorf Fogas eingemeinden. Die Stimmung im Ort wird immer angespannter und auf einmals überschlagen sich die Ereignisse ...... Schade, dass diese absolute Traumreise nach Frankreich so schnell zu Ende gegangen ist. Ich habe die Zeit in Fogas wirklich sehr genossen und könnte mir vorstellen, hier eine lange Zeit zu verbringen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach herrlich. Ich kann mir alles bildlich vorstellen und mein Kopfkino bekommt jede Menge zu tun. In Fogas leben ja wunderbare Menschen. Auch sind die einzelen Charaktere so traumhaft geschildert, dass ich mir jeden einzelnen bildlich vorstellen kann. Ich mache zuerst einen kleinen Streifzug durch das Dorf und mache eine kurze Rast in der Bar, genieße hier meinen Pastis und fühle mich in der schnuckeligen Auberge pudelwohl. Man hat das Gefühl sofort unter guten Freunden zu sein. Auch wenn es natürlich auch hier wenige schwarze Schafe gibt. Und auch in Liebesdingen gibt es ja einige Verirrungen und Verwirrungen. Die Geschichte beinhaltet eigentlich alles, was man sich von einem guten Roman wünscht. Sie ist unterhaltsam, spannend und man genießt einfach das Leben in Fogas. Ist ja interessant, was den Dorfbewohner alles einfällt um ihr Dorf zu retten. Und an manchen Stellen konnte ich mir das Schmunzeln wirklich nicht verkneifen. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für tolle unterhaltsame Lesestunden. Die Aufmachung des Buches finde ich auch klasse, vor allem auf der Innenseite die Landkarte. Man kann sich ein genaues Bild machen. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf meine nächste Reise nach Fogas.