Ich denke, also will ich

Eine Philosophie des freien Willens

Julian Baggini

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Beschreibung


Wir sind nicht die Sklaven von Genen und Erziehung

Ist der Mensch für sein Handeln verantwortlich oder nur ein willenloses Produkt von Biologie und Umfeld? Da wir fähig sind zu denken, ist es unsere Aufgabe, unser Gehirn für unsere Freiheit einzusetzen. Haben wir also einen freien Willen? – Auf jeden Fall, sagt Julian Baggini, wir müssen ihn nur richtig verstehen und nutzen. Können wir an unserem freien Willen arbeiten? – Ja, ein gutentwickelter freier Wille ist keine universelle Gabe von Geburt an, sondern eine Errungenschaft, die wir uns erarbeiten müssen. Die Frage nach dem freien Willen ist einer der größten Streitpunkte der Wissenschaften. Für Baggini handelt es sich dabei nicht um eine rein metaphysische Frage, sondern vor allem um ein Problem der Moral. Auch wenn sich angesichts fortschreitender naturwissenschaftlicher Erkenntnisse zeigt, in welchem Maße die Menschen beeinflusst und beeinflussbar sind, dürfen sie sich ihre Freiheit nicht nehmen lassen.

Julian Baggini, Jahrgang 1968, ist promovierter Philosoph. Er ist Mitbegründer und Herausgeber des ›Philosopher's Magazine‹, einer britischen Vierteljahresschrift, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Philosophie auf verständliche und unterhaltsame Weise zu vermitteln. Wie gut ihm das gelingt, zeigt er auch in ›Ich denke, also will ich‹. Baggini schreibt regelmäßig für große Zeitungen wie den ›Guardian‹ und gestaltet Radiosendungen für die BBC. Er hat mehrere erfolgreiche Bücher über Philosophie und Alltag geschrieben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 04.08.2017
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-423-34909-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 302 g
Originaltitel Freedom Regained
Übersetzer Elisabeth Liebl

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Was Freiheit eigentlich bedeutet?
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 24.07.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Jeden Tag treffen wir zahllose Entscheidungen, kleine und große. Entscheiden wir spontan oder lassen wir uns vorm gesunden Menschenverstand leiten? Wir haben oft mehrere Möglichkeiten. Entscheiden wir dann nach dem freien Willen? Der Philosoph Julian Baggini meint jedoch, der „freie Wille“ ist kein Geschenk der Natur, sondern... Jeden Tag treffen wir zahllose Entscheidungen, kleine und große. Entscheiden wir spontan oder lassen wir uns vorm gesunden Menschenverstand leiten? Wir haben oft mehrere Möglichkeiten. Entscheiden wir dann nach dem freien Willen? Der Philosoph Julian Baggini meint jedoch, der „freie Wille“ ist kein Geschenk der Natur, sondern eine Errungenschaft, die wir uns erst erarbeiten müssen. Der Autor will den freien Willen nicht neu erfinden, sondern in fünf Etappen dieses „Terrain“ erkunden, wobei er von menschlichen Erfahrungen ausgeht und stets die Frage stellt: Was Freiheit eigentlich bedeutet? Baggini beleuchtet diese Frage von unterschiedlichen Seiten, von wissenschaftlicher, künstlerischer oder philosophischer Seite, wobei er in die Rolle verschiedener Charaktere schlüpft: Neurowissenschaftler, Genetiker, Dissident, Psychopath oder Süchtiger. Das Schlusswort hat jedoch der „Kellner“, denn viele der Aspekte des Buches resultieren aus Gesprächen, die in Restaurants und Cafés stattfanden. Das Schluss-Credo des verständlichen Buches, das keine philosophischen Kenntnisse voraussetzt, lautet: „Die realistische Einschätzung der Willensfreiheit, die ich Ihnen ans Herz legen möchte, misst die Freiheit mit menschlichem Maߓ.

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